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Klare Preise,
keine Überraschungen

Du startest kostenlos und bleibst es dauerhaft. Du wechselst nur dann den Plan, wenn es Sinn ergibt. Kündigung mit einem Klick im Dashboard.

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590€ jährlich abgerechnet
Bis zu 10 Bildschirme
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Für Ketten und Franchises
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1990€ jährlich abgerechnet
Bis zu 50 Bildschirme
0,13 € / Bildschirm / Tag
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Enterprise
Für große Ketten und Marken mit vielen Standorten
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die Konkurrenz

Digisini

  • ✓ Echter Free-Plan ohne Zeitlimit
  • ✓ Ab 9 €/Monat — bis zu 5× günstiger als ScreenCloud
  • ✓ Keine proprietäre Hardware — du nutzt deinen TV
  • ✓ Jederzeit kündbar, keine Mindestlaufzeit

Typische Mitbewerber

  • ✗ Kein echter Free-Plan
  • ✗ Ab $20-30 pro Bildschirm/Monat
  • ✗ Proprietärer Player Pflicht
  • ✗ Jahresverträge mit automatischer Verlängerung

Das Abo steht auf der Rechnung
der Strom steht nirgends

Wer wissen will, was ein Bildschirm im Betrieb kostet, findet Softwarepreise und sonst wenig. Die übrigen Positionen sind klein, aber sie existieren — und eine davon kommt jedes Jahr wieder, ohne je in einem Angebot aufzutauchen.

Zwölf Stunden am Tag, gerechnet statt geschätzt

Ein Bildschirm in Ladengröße liegt im Dauerbetrieb in der Größenordnung weniger Euro pro Monat, und zwei Geräte verdoppeln das schlicht. Die Zahl ist klein und trotzdem die einzige laufende Position, an der sich ohne Vertragsänderung etwas ändern lässt: Ein Zeitplan, der nachts abschaltet statt in den Standby zu gehen, halbiert sie ungefähr. Wer sie von Anfang an einplant, findet sie später nicht überraschend auf der Jahresabrechnung wieder und schreibt sie auch nicht dem falschen Gerät zu.

Was einmal anfällt

Der Fernseher — oder keiner, wenn schon einer hängt —, der Player dahinter und die Halterung, falls montiert wird. Dazu zwei Kleinigkeiten, die kaum jemand einplant und die wenig kosten: ein kurzes HDMI-Verlängerungskabel, damit das Gerät nicht zwischen Fernseher und Wand klemmt, und eine Steckdosenleiste, wenn keine Dose in der Nähe ist. Nichts davon wiederholt sich im Folgemonat, und alles zusammen wiegt bei einer einzelnen Installation meist weniger als das erste Abojahr.

Was nicht anfällt

Kein Monteur, keine eigene Verkabelung, keine Lizenz pro Arbeitsplatz, keine baulichen Maßnahmen. Das ist kein Verkaufsargument, sondern der technische Unterschied zwischen einer Anlage mit eigenem Server und zertifiziertem Techniker und einer Lösung, die auf einem handelsüblichen Fernseher mit normaler Verbindung läuft. Beim Vergleich von Angeboten lohnt es sich, genau danach zu suchen — ein guter Teil dessen, was klassische Angebote teuer macht, steckt in diesen Zeilen.

Wie viele Bildschirme wirklich laufen

Verglichen wird pro Bildschirm, also entscheidet die Anzahl mehr als jeder Rabatt. Und fast immer klafft eine Lücke zwischen den gedachten und den tatsächlich eingeschalteten Geräten: das im Lager, das im Wartebereich, das für eine Messe angeschaffte. Sie vor dem ersten Angebot zu zählen verändert das Ergebnis stärker als jede Verhandlung, und es ist zugleich der Moment, in dem sich entscheiden lässt, welche davon überhaupt weiterlaufen sollen.

Die Stromrechnung ist der Posten, den niemand nachrechnet und der jedes Jahr wiederkommt. Ein Bildschirm im Dauerbetrieb bewegt sich in der Größenordnung weniger Euro im Monat, ein zweiter verdoppelt das, und ein Zeitplan, der nachts abschaltet, halbiert es wieder — das ist die einzige laufende Position, an der man ohne Vertragsänderung etwas ändern kann.

Fragen zu
Preisen und Abrechnung

Ja. Du kannst jederzeit upgraden oder downgraden direkt aus deinem Abrechnungs-Dashboard. Die Änderung ist sofort wirksam und der Preisunterschied wird automatisch auf deiner nächsten Rechnung verrechnet.
Nein. Alle Pläne sind monatlich, ohne Mindestlaufzeit. Du kündigst mit einem Klick über das Dashboard, keine Strafgebühren. Das Abonnement läuft bis zum Ende des bezahlten Zeitraums.
Bei jedem kostenpflichtigen Plan bekommst du 14 Tage komplett gratis. Wir buchen erst am Tag 15 ab, und du kannst vorher kündigen ohne dass auch nur ein Cent eingezogen wird. Keine Kreditkarte nötig zum Start.
Free ist dauerhaft kostenlos mit einem kleinen Digisini-Wasserzeichen in der Bildschirmecke. Starter (9 €/Monat) entfernt das Wasserzeichen und ergänzt E-Mail-Support. Beide Pläne enthalten 1 aktiven Bildschirm.
Ja. Ab dem Pro-Plan (3 Bildschirme, 19 €/Monat) verwaltest du Bildschirme an verschiedenen Standorten über ein Dashboard. Für Ketten mit mehr Standorten skalieren Business (10) und Network (50) Bildschirme mit Prioritäts-Support.
Kredit- und Debitkarten (Visa, Mastercard, American Express). Enterprise-Kunden können auch per SEPA-Überweisung zahlen. Die gesamte Abrechnung läuft über Stripe mit PCI-DSS-Level-1-Sicherheit.
Die angezeigten Preise sind netto. Die MwSt wird automatisch nach deinem Rechnungsland berechnet (19 % in Deutschland). Geschäftskunden mit gültiger USt-IdNr. können diese beim Registrieren angeben — innerhalb der EU greift dann das Reverse-Charge-Verfahren.
Ein Gerät in Ladengröße liegt im Dauerbetrieb bei wenigen Euro im Monat, zwei Geräte entsprechend beim Doppelten. Die Zahl ist klein und trotzdem die einzige laufende Position, an der sich ohne Vertragsänderung etwas ändern lässt: ein Zeitplan, der nachts abschaltet statt in den Standby zu gehen, halbiert sie ungefähr.
Den Fernseher, falls noch keiner hängt, den Player dahinter und gegebenenfalls die Halterung. Dazu zwei Kleinigkeiten, die kaum jemand einplant: ein kurzes HDMI-Verlängerungskabel, damit das Gerät nicht zwischen Fernseher und Wand klemmt, und eine Steckdosenleiste, wenn keine Dose in der Nähe ist.
Nein, und auch keine eigene Verkabelung, keine Lizenz pro Arbeitsplatz und keine baulichen Maßnahmen. Das ist der technische Unterschied zwischen einer Anlage mit eigenem Server und zertifiziertem Techniker und einer Lösung auf einem handelsüblichen Fernseher — und ein guter Teil dessen, was klassische Angebote teuer macht, steckt genau in diesen Zeilen.

Dein erster Bildschirm,
in fünf Minuten live.

Du startest im Free-Plan, wechselst nur, wenn es passt. Die Rechnung überrascht dich nie.

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