Klare Preise,
keine Überraschungen
Du startest kostenlos und bleibst es dauerhaft. Du wechselst nur dann den Plan, wenn es Sinn ergibt. Kündigung mit einem Klick im Dashboard.
- 1 aktiver Bildschirm
- Unbegrenzte Playlists
- Digisini-Wasserzeichen
- E-Mail-Support
- 1 Bildschirm
- Kein Wasserzeichen
- Zeitplanung
- E-Mail-Support
- 3 Bildschirme
- Kein Wasserzeichen
- Zeitplanung
- Branchenmodule
- Prioritäts-Support
- 10 Bildschirme
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- 50 Bildschirme
- Zentrales Multi-Standort-Setup
- Eigenes White-Label
- Dedizierter Support
- Garantiertes SLA
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Günstiger als
die Konkurrenz
Digisini
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- ✓ Keine proprietäre Hardware — du nutzt deinen TV
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Typische Mitbewerber
- ✗ Kein echter Free-Plan
- ✗ Ab $20-30 pro Bildschirm/Monat
- ✗ Proprietärer Player Pflicht
- ✗ Jahresverträge mit automatischer Verlängerung
Das Abo steht auf der Rechnung
der Strom steht nirgends
Wer wissen will, was ein Bildschirm im Betrieb kostet, findet Softwarepreise und sonst wenig. Die übrigen Positionen sind klein, aber sie existieren — und eine davon kommt jedes Jahr wieder, ohne je in einem Angebot aufzutauchen.
Zwölf Stunden am Tag, gerechnet statt geschätzt
Ein Bildschirm in Ladengröße liegt im Dauerbetrieb in der Größenordnung weniger Euro pro Monat, und zwei Geräte verdoppeln das schlicht. Die Zahl ist klein und trotzdem die einzige laufende Position, an der sich ohne Vertragsänderung etwas ändern lässt: Ein Zeitplan, der nachts abschaltet statt in den Standby zu gehen, halbiert sie ungefähr. Wer sie von Anfang an einplant, findet sie später nicht überraschend auf der Jahresabrechnung wieder und schreibt sie auch nicht dem falschen Gerät zu.
Was einmal anfällt
Der Fernseher — oder keiner, wenn schon einer hängt —, der Player dahinter und die Halterung, falls montiert wird. Dazu zwei Kleinigkeiten, die kaum jemand einplant und die wenig kosten: ein kurzes HDMI-Verlängerungskabel, damit das Gerät nicht zwischen Fernseher und Wand klemmt, und eine Steckdosenleiste, wenn keine Dose in der Nähe ist. Nichts davon wiederholt sich im Folgemonat, und alles zusammen wiegt bei einer einzelnen Installation meist weniger als das erste Abojahr.
Was nicht anfällt
Kein Monteur, keine eigene Verkabelung, keine Lizenz pro Arbeitsplatz, keine baulichen Maßnahmen. Das ist kein Verkaufsargument, sondern der technische Unterschied zwischen einer Anlage mit eigenem Server und zertifiziertem Techniker und einer Lösung, die auf einem handelsüblichen Fernseher mit normaler Verbindung läuft. Beim Vergleich von Angeboten lohnt es sich, genau danach zu suchen — ein guter Teil dessen, was klassische Angebote teuer macht, steckt in diesen Zeilen.
Wie viele Bildschirme wirklich laufen
Verglichen wird pro Bildschirm, also entscheidet die Anzahl mehr als jeder Rabatt. Und fast immer klafft eine Lücke zwischen den gedachten und den tatsächlich eingeschalteten Geräten: das im Lager, das im Wartebereich, das für eine Messe angeschaffte. Sie vor dem ersten Angebot zu zählen verändert das Ergebnis stärker als jede Verhandlung, und es ist zugleich der Moment, in dem sich entscheiden lässt, welche davon überhaupt weiterlaufen sollen.
Fragen zu
Preisen und Abrechnung
Dein erster Bildschirm,
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