Die Bildschirme deines Studios,
in deiner Tasche
Der Spinning-Coach schreibt dir, dass der 19:30-Kurs auf 20:00 verschoben wird. Die Empfangsmitarbeiterin aktualisiert den Bildschirm vom Smartphone in 10 Sekunden, bevor das erste Mitglied kommt. Deine Bildschirme zeigen Live-Kurspläne, Coach des Tages und das Monats-Ranking — ohne Plakate zu drucken oder Zettel aufzuhängen.
Erster Bildschirm kostenlos für immer · Ohne Kreditkarte · 48 h Offline-Cache
18:30 · Coach Sabine · 6/15 Plätze
Was auf dem Bildschirm steht
ab dem ersten Tag
Templates bereit für CrossFit-Box, Stadtteilstudio und Fitnesszentrum. Null Design, null Lernkurve.
Live-Kurspläne
SPINNING 18:30 · YOGA 19:00 · CROSSFIT 20:00. Coach zugewiesen, freie Plätze (6/15), Online-Buchung per QR. Du änderst den Stundenplan vom Smartphone aus, der Bildschirm aktualisiert sich in 2-3 Sekunden.
Coach des Tages + Monats-Ranking
Coach-Foto, Spezialität und Stundenplan. Monatliches Mitglieder-Ranking (Anwesenheit, PRs, abgeschlossene Challenges) — würdigt die Community und steigert Bindung ohne Kosten.
Motivation und Erinnerungen
Zitate zwischen den Sätzen, Hydrations-Erinnerung, korrekte Hebetechnik, kommende Box-Events. Reduziert das "Ich wusste nicht, dass es einen Kurs gibt" um bis zu 40 %.
Hinweise, Schließungen und Pakete
Stundenplanänderungen, Feiertagsschließungen, Events (Open Class, externe Masterclass), Mitgliedschaftspakete oder 10er-Karten. Ohne Zettel aufzuhängen, ohne Nachdruck bei Preisänderung.
Der Plan, den dein
Studio braucht
CrossFit-Box mit 1 Empfangsbildschirm: Starter 9 €/Monat. Studio mit Empfang + Kraftraum + Kursraum: Pro 19 €/Monat (3 Bildschirme, am beliebtesten). Großes Studio mit 5-10 Zonen (Cardio + funktional + Spinning + Kurse + Umkleiden): Business 59 €/Monat. Multi-Standort-Kette: Network 199 €/Monat. Alle Pläne mit 14 Tagen Testversion ohne Kreditkarte.
Ohne Kreditkarte · Jederzeit kündbar · Alle Pläne ansehen
Fitnessstudio digitalisieren:
wo ein Bildschirm hilft und wo nicht
"Digitalisieren" heißt für die meisten Studios drei verschiedene Dinge. Ein Bildschirm löst genau eines davon.
Was ein Bildschirm löst. Den Kursplan, der als DIN-A4-Blatt an der Tür hängt und seit Februar falsch ist. Die freien Plätze im 18-Uhr-Kurs. Den Trainer, der heute vertritt. Die Personal-Training-Angebote im Freihantelbereich, wo das Mitglied zwischen den Sätzen sowieso auf die Wand schaut. Das ist der Bereich, in dem ein Bildschirm Umsatz bringt: er hängt dort, wo entschieden wird.
Was ein Bildschirm nicht löst. Wir sind keine Studioverwaltung. Digisini verkauft keine Mitgliedschaften, verwaltet keine Verträge, macht keinen Check-in am Drehkreuz und liest keine Kurse aus deiner Studiosoftware aus. Wenn du das suchst, brauchst du eine Studiosoftware und nicht uns. Den Kursplan pflegst du bei uns von Hand oder zeigst ihn als Web-URL an, die dein System ohnehin ausgibt.
Kurze Regel: der Bildschirm informiert und verkauft dort, wo das Mitglied entscheidet; die Studiosoftware kassiert und verwaltet. Zwei Werkzeuge, und sie arbeiten gut zusammen.

Wo du den
Bildschirm aufhängst
Die Wirkung eines Bildschirms hängt vor allem davon ab, wo er hängt, nicht davon, was er zeigt.
Empfang
Kurse, Aktionen, Öffnungszeiten an Feiertagen. Das Erste, was das Mitglied beim Reinkommen sieht, und das Letzte beim Rausgehen. Hier laufen die Neuigkeit der Woche und die Aktion zur Neugewinnung.
Gerätefläche
Technik-Hinweise und Personal Training, ohne Ton. Das Mitglied ist konzentriert; kurzer, klarer Text, kein Video mit Audio, das mit seinen Kopfhörern konkurriert.
Freihantelbereich
Der Bildschirm mit dem größten Effekt, weil dort die Pausen sind. Zwischen den Sätzen schaut das Mitglied auf die Wand: der beste Ort, um Personal Training, Challenges und Ernährungspläne anzubieten.
Kursraum
Ablauf der Einheit und Timer. Der Bildschirm gibt das Tempo des Zirkels oder des HIIT vor, ohne dass der Trainer die Zeiten rufen muss.
Umkleide
Nichts. Eine Kamera oder ein Bildschirm mit Personenbezug in der Umkleide ist die schlechteste Idee des Jahres. Dort hängt kein Bildschirm.
In jedem Studio hängen zwei Ausdrucke
und beide sind älter als sie sein sollten
Der Kursplan und die Aushänge zu Öffnungszeiten und Vertragsfragen sind die beiden Dinge, nach denen im Studio am häufigsten gefragt wird. Beide werden ausgedruckt, wenn jemand Zeit hat, und beide stimmen deshalb ungefähr die Hälfte des Jahres.
Der Kursplan ist die meistgestellte Frage im Haus
Wer fällt heute aus, wer vertritt, ist der Kurs voll: das sind Auskünfte, die im Zweifel an der Theke gegeben werden, also von jemandem, der gerade etwas anderes tut. Auf einem Bildschirm im Eingang stehen sie dauerhaft, und die Änderung von heute Morgen ist in dreißig Sekunden vom Handy aus drin — nicht erst, wenn jemand an den Drucker kommt. Der Gewinn ist nicht Werbung, sondern dass ein ausgefallener Kurs den Mitgliedern auffällt, bevor sie in Sportsachen davorstehen.
Vertragsfragen gehören sichtbar, nicht ins Gespräch
Kündigungsfrist, Laufzeit, Ruhezeiten bei Krankheit, und der Weg, auf dem gekündigt werden kann — inzwischen muss eine online geschlossene Mitgliedschaft auch online kündbar sein, mit einer entsprechenden Schaltfläche. Das offen auszuschreiben klingt nach einem Nachteil und ist keiner: Die Studios, bei denen diese Fragen zu einem unangenehmen Gespräch führen, sind auch die mit den schlechtesten Bewertungen. Was sichtbar ist, wird nicht diskutiert.
Die Stoßzeit ist zwischen sechs und acht, und alle wissen es außer den Neuen
Wer neu anfängt, kommt in der vollsten Stunde, findet kein Gerät und kommt nicht wieder — und das ist die teuerste Kündigung, weil sie in den ersten vier Wochen passiert. Eine schlichte Anzeige der ruhigen Zeiten am Eingang verschiebt einen Teil dieser Leute in Stunden, in denen tatsächlich Platz ist. Das kostet nichts, entlastet die Spitze und ist die einzige Maßnahme auf dieser Seite, die gleichzeitig dem Mitglied und dem Betrieb nützt.
Was am Gerät steht, liest niemand zweimal
Die laminierte Anleitung an der Maschine wird beim ersten Mal überflogen und danach nie wieder, und Geräte mit einer unklaren Bedienung bleiben in jedem Studio dieselben ungenutzten Geräte. Ein kleiner Bildschirm in der Gerätezone, der die drei am seltensten benutzten Maschinen in Schleife zeigt, ändert das messbar — nicht weil es besser erklärt ist, sondern weil es läuft, während jemand daneben Pause macht. Es ist der einzige Ort im Studio, an dem Wiederholung ein Vorteil ist.
Ein Teil der Mitglieder zahlt jeden Monat
und kommt fast nie — das trägt die Kalkulation und ist gleichzeitig der größte Kündigungsgrund
Ein Studio ist auf mehr Verträge ausgelegt, als gleichzeitig trainieren können, und das funktioniert nur, weil ein erheblicher Teil selten erscheint. Diese Leute kündigen früher oder später — nicht aus Unzufriedenheit, sondern weil irgendwann jemand die Abbuchung sieht und feststellt, dass sie für nichts läuft.
Was diese Gruppe zurückholt, bevor sie kündigt:
- Der Wiedereinstieg muss klein sein. Wer drei Monate nicht da war, kommt nicht zum Trainingsplan zurück. Ein kurzer Kurs, eine feste Uhrzeit, etwas mit Anfang und Ende.
- Die leeren Zeiten sichtbar machen. Viele bleiben weg, weil sie die volle Stunde in Erinnerung haben. Zu wissen, wann es ruhig ist, ist für diese Gruppe die entscheidende Information.
- Und ansprechen, bevor die Lücke lang ist. Nach vier Wochen ist es eine Pause, nach vier Monaten ein Entschluss. Der Unterschied liegt in der Zeit, nicht im Argument.
Der unbequeme Teil daran ist echt und gehört gesagt: die Rechnung eines Studios funktioniert nur mit dieser Gruppe. Würden alle Mitglieder dreimal die Woche kommen, wäre die Fläche zu klein und der Beitrag zu niedrig. Das ist kein Vorwurf an die Branche, sondern der Grund, warum die Preise so aussehen, wie sie aussehen.
Und genau deshalb ist die Sache mit dem Wiedereinstieg keine Wohltätigkeit: ein Mitglied, das gelegentlich kommt, kündigt viel später als eines, das gar nicht kommt. Es geht nicht darum, die Fläche zu füllen, sondern darum, dass die Abbuchung sich nach etwas anfühlt.
Sieh nach, wie lange die letzte Anwesenheit der Mitglieder her ist, die im letzten Quartal gekündigt haben. Wenn dort mehrere Monate stehen, war der Moment zum Handeln lange vor der Kündigung.
Häufige Fragen von
Studio-Betreibern
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