Deine Bildschirme.
Dein Inhalt.
Dein Smartphone.
Dein Kellner wechselt die Tageskarte direkt vom Tresen. Deine Verkäuferin schaltet das Montagsangebot in 30 Sekunden frei. Digital Signage, das auf jedem TV mit Browser läuft. Kein Techniker in Sicht.
✓ Erster Bildschirm dauerhaft kostenlos · ✓ Keine Kreditkarte erforderlich
12,90 €
Vorspeise · Hauptgang · Dessert
In 3 Schritten
einsatzbereit
Keine technischen Vorkenntnisse nötig. Wenn du WhatsApp bedienen kannst, bedienst du auch Digisini.
TV verbinden
Öffne den Browser deines Smart-TVs, Chromecasts oder Android Boxes. Tippe den 6-stelligen PIN ein, der auf dem Bildschirm erscheint. Fertig.
Inhalt erstellen
Lade Bilder und Videos hoch, oder nutze unsere fertigen Vorlagen für deine Branche. Vom Smartphone oder vom Laptop, egal wo du gerade bist.
Einplanen, fertig
Du legst Zeitpläne einmal an — Frühstück, Mittag, Abend, Öffnung, Schließung. Den Rest erledigt das System.
Funktioniert auf
jedem Bildschirm
Der direkteste Digital-Signage-Editor am Markt. Keine proprietäre Hardware. Keine Abos mit drei Ziffern. Das Dashboard hast du an einem Nachmittag drauf.
Faire Preise für
echte Unternehmen
Dauerhaft kostenlos starten. Skaliere, wenn du es brauchst.
- 1 Bildschirm
- Unbegrenzte Playlists
- Digisini-Logo
- Kein Digisini-Logo
- Zeitplanung
- E-Mail-Support
- 3 Bildschirme
- Kein Logo
- Zeitplanung
- Prioritäts-Support
- 10 Bildschirme
- Branchenmodule
- Kein Logo
- Prioritäts-Support
- 50 Bildschirme
- Multi-Standort
- White-label
- Dedizierter Support
- SLA garantiert
- Dediziertes Onboarding
- Verhandelter Preis
Vorlagen, die deine
Branche kennen
Jedes Gewerbe tickt anders. Die Wirtin braucht andere Werkzeuge als die Zahnärztin. Die Beschilderung spricht die Sprache der Branche.
Gastronomie
Tagesmenü, Getränkekarte, Specials und Aktionen. Verschiedene Inhalte je nach Tageszeit.
Einzelhandel
Angebote, Neuheiten und Aktionen. Morgens und nachmittags unterschiedliche Inhalte.
Praxen & Kliniken
Informatives Wartezimmer, Leistungen, Preise und Gesundheitstipps auf dem Bildschirm.
Fitnessstudios
Kursplan, Motivation, Mitgliedschaftsangebote und interne Ankündigungen.
Fahrschulen
Preise, visuelles Lernmaterial, Prüfungshinweise und aktuelle Straßenverkehrsordnung.
Apotheken
OTC-Angebote, saisonale Produkte und Präventionskampagnen an Theke und Schaufenster.
Supermärkte
Wochenangebote, Frisches vom Tag und Flash-Aktionen, sofort aktualisierbar.
Friseure
Behandlungen, Verkaufsprodukte und Vorher-Nachher-Galerie im Wartebereich.
Hotels
Personalisierte Begrüßung, Events, Touristeninfos und Restaurant am Empfang.
Büros
Besucher-Begrüßung, interne Kommunikation, KPI-Dashboards und Firmenevents.
Einkaufszentren
Geschäftsverzeichnis, Events, gemeinsame Angebote und Videowalls in Gemeinschaftsbereichen.
Kanzleien
Räume, Termine, Kanzlei-KPIs und Empfang der Mandanten.
Steuerkanzleien
Warteschlange, Steuerfristen und Unterlagen pro Vorgang.
Beratungen
Projekt-Dashboards, Workshop-Räume und interne Kommunikation.
Zeitarbeit & Jobs
Stellenbörse mit QR, Bewerber-Warteschlange und Vermittlungen.
Architektur
Portfolio und Renderings, Bauphasen und Präsentationsräume.
O-Töne von
aktiven Nutzern
Die Einkaufsliste
ist kürzer, als du denkst
Vier Dinge braucht ein Bildschirm, und drei davon stehen bei den meisten Betrieben schon im Haus. Es lohnt sich, das vor der Anmeldung durchzugehen statt danach.
- Ein Fernseher. Irgendeiner, auch ein gebrauchter. Ein Gerät mit eigenem Browser reicht allein; hat es keinen, kommt ein Player dazu. Ein „professionelles Display“ für 700 € ist für einen Bildschirm im Schaufenster nicht nötig und der häufigste Fehlkauf am Anfang.
- Eine Steckdose in Reichweite. Klingt banal und ist der Punkt, an dem die meisten Aufbauten hängen bleiben. Die Position des Bildschirms entscheidest du danach, wo die Kundschaft steht — und erst dann löst du das Kabel, nicht umgekehrt.
- WLAN, das bis dorthin reicht. Nicht schnell, aber stabil. Ein Bildschirm braucht weniger Bandbreite als ein Videoanruf; was er nicht verträgt, ist ein Netz, das abends abbricht. Fällt es aus, läuft der letzte Inhalt weiter — schwarz wird der Bildschirm nicht.
- Zehn Minuten mit dem, was du zeigen willst. Preise, Öffnungszeiten, ein Bild. Nicht die Software ist hier der Engpass, sondern dass niemand vorher entschieden hat, was auf den Bildschirm gehört.
Ein Punkt, der auf keiner Einkaufsliste steht und trotzdem über das Ergebnis entscheidet: die Höhe. Ein Bildschirm gehört auf Augenhöhe der Leute, die davor stehen, und das ist fast immer tiefer, als es beim Aufhängen richtig aussieht. Über Kopfhöhe montiert wird er zur Deckenlampe — man sieht ihn, man liest ihn nicht. Wer unsicher ist, klebt ein Blatt Papier an die geplante Stelle und stellt sich einen Tag lang dorthin, wo die Kundschaft steht.
Was ausdrücklich nicht auf der Liste steht: ein Server, ein Techniker, ein Angebot, eine Schulung, eine Mindestlaufzeit. Das ist der Unterschied zu der Art, wie Digital Signage Betrieben deiner Größe traditionell verkauft wurde, und es ist der einzige Unterschied, der am ersten Tag zählt.
Wer die vier Punkte durchgeht und bei einem hängen bleibt, hat die richtige Information gewonnen: In neun von zehn Fällen ist es die Steckdose, und die löst kein Anbieter, sondern eine Verlängerung oder eine andere Wand.
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Fragen?
Dein erster Bildschirm,
in fünf Minuten live.
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