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Für Zahnarztpraxen, Arztpraxen, Tierkliniken und Schönheitspraxen

Dein Wartezimmer,
auf dem Bildschirm

Die Sprechstundenhilfe von Dr. Müller ändert die Aufrufnummer auf dem Bildschirm vom Smartphone aus, während der Patient sich setzt. Dein Wartezimmer-TV zeigt den aktuellen Aufruf, Behandlungsinfos und Gesundheitstipps — ohne Techniker, ohne Installateur, in 5 Minuten.

Erster Bildschirm kostenlos für immer · Ohne Kreditkarte · DSGVO-konform

NUMMER 142

ZIMMER 3 · Dr. Müller

Vom Empfang aktualisiert

Vertrauen von Zahnarztpraxen, Arztpraxen und Tierkliniken

200+
Aktive Bildschirme
50+
Registrierte Unternehmen
5 Min.
Bis zum Start
99,9 %
Plattform-Verfügbarkeit

Was auf dem Bildschirm steht
ab dem ersten Tag

Templates bereit für Zahnarztpraxis, Arztpraxis, Tierklinik und Schönheitspraxis. Null Design, null Lernkurve.

01

Live-Aufrufnummern

NUMMER 142 · ZIMMER 3 · Dr. Müller. Die Sprechstundenhilfe ändert die Nummer vom Smartphone aus, der TV aktualisiert sich in 2-3 Sekunden. Ohne Namen, wenn dein DSGVO-Protokoll es vorschreibt.

02

Behandlungsinformationen

Zahnreinigung, Bleaching, Invisalign-Aufstellung, Jahresuntersuchung. Preise, Dauer und Inhalt jeder Behandlung. Der Patient kommt zur Konsultation bereits informiert.

03

Gesundheits- und Präventionstipps

Tägliche Mundhygiene, Putztechnik, Händewaschen, Erinnerung an die Jahresuntersuchung. Reduziert die wahrgenommene Wartezeit um bis zu 35 % mit nützlichen Inhalten.

04

Sprechzeiten und Notdienst

Sprechzeiten, Terminvereinbarung, 24-Stunden-Notdienstnummer, Feiertage geschlossen, kommende Urlaube. Der Patient muss nicht am Empfang nachfragen.

Der Plan, den deine
Praxis braucht

Praxis mit 1 Wartezimmer: Starter 9 €/Monat. Empfang + Wartezimmer + 1 Behandlungszimmer: Pro 19 €/Monat (3 Bildschirme, am beliebtesten). Multidisziplinäre Klinik mit mehreren Räumen: Business 59 €/Monat. Klinik-Kette mit mehreren Standorten: Network 199 €/Monat. Alle Pläne mit 14 Tagen Testversion ohne Kreditkarte.

Kostenlos starten →

Ohne Kreditkarte · Jederzeit kündbar · Alle Pläne ansehen

Was auf den Bildschirm darf
und was niemals

Die erste Frage jeder Praxis. Die kurze Antwort: auf dem Bildschirm steht eine Nummer, kein Name.

Nummer statt Name

Der Aufruf erscheint als NUMMER 142 · ZIMMER 3. Kein Vorname, kein Nachname, kein Geburtsdatum. Der Patient bekommt seine Nummer beim Anmelden an der Rezeption, so wie beim Bäcker die Wartemarke. Wer im Wartezimmer sitzt, sieht keine Information über andere Patienten.

Wir sehen keine Patientendaten

Digisini verarbeitet keine Gesundheitsdaten, weil wir keine bekommen. Du lädst Bilder, Videos und Texte hoch, und der Bildschirm zeigt sie an. Die Aufrufnummer tippt deine Sprechstundenhilfe vom Handy ein. Es gibt keine Schnittstelle zu Karteikarten, keinen Import von Terminlisten und keine Kamera.

Server in der EU

Inhalte und Konto liegen auf Servern innerhalb der Europäischen Union. Die Details stehen in der Datenschutzerklärung, inklusive der eingesetzten Dienstleister.

Ehrlich gesagt: wir sind keine Rechtsberatung. Ob deine Praxis für einen Bildschirm im Wartezimmer einen Auftragsverarbeitungsvertrag braucht, hängt davon ab, was du anzeigst. Zeigst du nur Nummern und allgemeine Gesundheitstipps, werden in der Regel keine personenbezogenen Daten verarbeitet. Frag im Zweifel deinen Datenschutzbeauftragten, bevor du startest.

Wartezimmer einer Klinik mit dem Empfangstresen links, vier blauen Sesseln in einer Reihe an der Wand und einem niedrigen Tisch mit Pflanzen
Im Wartezimmer arbeitet das laufende Fernsehprogramm für jemand anderen. Dieselbe Wand kann davon erzählen, was die Praxis leistet.

Aufrufsystem, Kiosk, Praxissoftware:
was geht und was nicht

Damit du nicht 14 Tage testest, um am Ende festzustellen, dass wir das Falsche machen.

Aufrufsystem im Wartezimmer — ja

Die Nummer wechselt in unter fünf Sekunden, eingetippt vom Smartphone oder vom Rechner an der Anmeldung. Dazu läuft im Hintergrund deine Playlist: Behandlungen, Öffnungszeiten, Impfhinweise, Verhaltensregeln. Kein zusätzliches Gerät neben dem Fernseher.

Kiosk-System mit Selbst-Check-in — nein

Ein Touch-Terminal, an dem der Patient seine Versichertenkarte einliest und sich selbst anmeldet, ist etwas anderes. Das machen wir nicht. Wenn du danach suchst, brauchst du ein Anmelde-Terminal deines Praxissoftware-Anbieters, kein Digital Signage.

Anbindung an dein Praxisverwaltungssystem — nein

Wir lesen keine Termine aus medatixx, CGM oder Turbomed aus. Die Aufrufnummer wird manuell gesetzt. In der Praxis dauert das zwei Sekunden pro Patient und niemand pflegt eine zweite Datenbank. Wenn du eine automatische Kopplung brauchst, sind wir die falsche Wahl — und das sagen wir lieber jetzt als nach der Testphase.

Mehrere Wartezimmer und Standorte — ja

Jeder Raum ist ein eigener Bildschirm mit eigener Playlist. Zwei Wartezimmer laufen im Pro-Plan (19 € im Monat, bis zu drei Bildschirme). Ein MVZ mit mehreren Standorten verwaltet alles aus einem Panel, mit globalen Änderungen oder pro Praxis.

Im Wartezimmer wirbt niemand
und genau deshalb funktioniert der Bildschirm dort

In einer Praxis oder Klinik ist der Bildschirm ein Infobildschirm und kein Werbedisplay — der Unterschied ist nicht sprachlich, sondern bestimmt vollständig, was darauf stehen darf und was die Wartenden davon halten.

Ein Wartezimmer ist kein Werbeträger

Wer wartet, ist nicht in Kauflaune: er ist unruhig, oft unwohl und rechnet damit, dass die Praxis auf seiner Seite steht. Ein Bildschirm, der in dieser Lage etwas verkauft, wird als Zumutung gelesen, und zwar auch dann, wenn das Angebot sinnvoll ist. Was hingegen dankbar aufgenommen wird, ist die Auskunft, die sonst niemand gibt: wie lange es heute ungefähr dauert, welche Sprechstunde gerade läuft, was mitzubringen ist. Der Infobildschirm senkt die gefühlte Wartezeit, und das ist die ganze Aufgabe.

Die Wartezeit ehrlich anzeigen wirkt besser als sie zu verschweigen

Eine unbezifferte Wartezeit wird immer als lang eingeschätzt — dieselbe Vierzigminutenspanne fühlt sich anders an, wenn sie angeschrieben steht. Die Angabe muss nicht auf die Minute stimmen und darf ausdrücklich ungefähr sein; sie muss nur existieren. Praxen, die das einführen, berichten weniger Nachfragen am Empfang, und das ist der messbare Teil: nicht mehr Patienten, sondern eine Kraft am Tresen, die nicht alle vier Minuten dieselbe Frage beantwortet.

Was auf einem Praxisbildschirm nichts zu suchen hat

Namen und Aufrufe mit Klarnamen sind heikel, weil im Wartezimmer alle mitlesen; eine Nummer oder ein Kürzel löst dasselbe Problem ohne die Frage überhaupt zu stellen. Ebenso gehört alles, was gesundheitsbezogene Werbung ist, in eine eigene Prüfung — für Heilmittel und Behandlungen gelten eigene Werbevorschriften, und ein Bildschirm im Wartezimmer ist der sichtbarste denkbare Ort dafür. Die zurückhaltende Variante ist hier nicht nur die sichere, sie ist auch die, die besser ankommt.

Der Ton entscheidet mehr als die Gestaltung

Ein Infobildschirm in einer Praxis darf nüchtern sein, und sollte es sein: kurze Sätze, keine Ausrufezeichen, keine Bilder von lachenden Menschen in weißen Kitteln. Die Patientinnen und Patienten sind nicht das Publikum einer Kampagne, sie warten auf einen Termin. Wer diesen Ton trifft, kann anschließend auch Dinge unterbringen, die sonst nach Werbung klingen würden — die neue Vorsorgeuntersuchung, die zweite Sprechstunde am Donnerstag —, weil der Bildschirm sich vorher als nützlich erwiesen hat.

Der Unterschied zwischen einem Infobildschirm und einem Werbedisplay steckt nicht in der Technik, sondern in der Frage, wem der Bildschirm gerade dient. Im Wartezimmer dient er dem Wartenden — und paradoxerweise ist genau das der Grund, warum die Praxis am Ende mehr davon hat als von einem, der etwas verkaufen wollte.

Häufige Fragen von
Praxisinhabern

Live-Aufrufnummern (NUMMER 142 · ZIMMER 3 · Dr. Müller), Behandlungsinformationen (Zahnreinigung, Bleaching, Invisalign-Aufstellung), Gesundheits- und Präventionstipps (Mundhygiene, Händewaschen, Erinnerung an Jahresuntersuchung), Sprechzeiten und Notdienstnummern sowie Informationen nach der Behandlung (Nachsorge, Dosierung). Alles vom Smartphone aus verwaltet, ohne den Bildschirm anzufassen. Am meisten gefragt sind dabei die Auskünfte, die sonst niemand gibt: wie lange es heute ungefähr dauert, welche Sprechstunde läuft, was mitzubringen ist. Und eine Zurückhaltung lohnt sich: wer wartet, ist nicht in Kauflaune, und ein Bildschirm, der in dieser Lage etwas verkauft, wird als Zumutung gelesen — auch wenn das Angebot sinnvoll ist.
Nein. Jeder Smart TV mit Browser (aktuelle Samsung Tizen, LG webOS, Android TV) funktioniert direkt. Wenn der TV alt ist und keinen Browser hat, verwandelt ein Fire Stick oder Chromecast (~30 €) ihn in einen digitalen Bildschirm. Die Installation: TV anschließen, Digisini im Browser öffnen, 6-stelligen PIN eingeben. 5 Minuten, ohne Installateur und ohne zusätzliche Verkabelung.
Ja. Die Sprechstundenhilfe von Dr. Müller ändert die Aufrufnummern auf dem Bildschirm vom Smartphone oder vom Empfangscomputer aus in Sekunden. Keine technischen Kenntnisse erforderlich, keine App-Installation — sie meldet sich mit ihrer E-Mail im Digisini-Panel an und bearbeitet die Bildschirme live. Die Änderungen erscheinen auf dem TV in 2-3 Sekunden.
Ja. Digisini zeigt keine personenbezogenen Patientendaten — die Aufrufnummern erscheinen als Zahl (NUMMER 142) ohne Namen, oder du entscheidest, was angezeigt wird. Daten werden auf Servern innerhalb der EU gehostet. Wenn dein Protokoll vorschreibt, nur Initialen oder eine Nummer anzuzeigen, lässt sich der Bildschirm entsprechend konfigurieren.
Hängt von der Größe ab. Zahnarztpraxis mit 1 Wartezimmer: Starter-Plan 9 €/Monat (1 Bildschirm). Praxis mit Empfang + Wartezimmer + 1 Behandlungszimmer: Pro-Plan 19 €/Monat (3 Bildschirme, am beliebtesten). Multidisziplinäre Klinik mit 5-10 Räumen: Business-Plan 59 €/Monat. Klinik-Kette mit mehreren Standorten: Network-Plan 199 €/Monat (50 Bildschirme, Multi-Konto pro Standort). Alle Pläne ansehen.
Ja. Das Produkt ist dasselbe, was sich ändert ist der Inhalt. Eine Tierklinik zeigt Aufrufnummern für Haustiere, Impfinformationen und Tipps zur Tierpflege. Eine Schönheitspraxis zeigt verfügbare Behandlungen, Paketpreise und saisonale Aktionen. Die Templates passen sich der Branche an.
Der Digisini-Player speichert bis zu 48 Stunden Inhalte im Offline-Cache. Wenn das WLAN am Vormittag ausfällt, zeigt der TV die aktuellen Inhalte (Aufrufnummern, Behandlungsinfos) ohne Unterbrechung weiter. Sobald die Verbindung zurück ist, synchronisiert er die letzten Änderungen automatisch. Wichtig für Praxen auf dem Land mit instabiler Verbindung.
Nein. Der Aufruf erscheint als Nummer und Zimmer, zum Beispiel NUMMER 142 · ZIMMER 3. Digisini bekommt keine Patientendaten: du lädst Inhalte hoch und deine Sprechstundenhilfe tippt die Nummer ein. Es gibt keine Schnittstelle zur Karteikarte und keine Kamera.
Nein. Wir lesen keine Termine aus medatixx, CGM oder Turbomed aus, und die Aufrufnummer wird von Hand gesetzt. Das dauert zwei Sekunden pro Patient. Wenn du eine automatische Kopplung an die Praxissoftware brauchst, ist Digisini nicht das richtige Werkzeug.
Zwei Bildschirme laufen im Pro-Plan für 19 € im Monat, ohne Wasserzeichen und ohne Mindestlaufzeit. Dazu einmalig ein Player pro Fernseher, Chromecast ab 39 €. Wenn beide Fernseher schon hängen, bist du im ersten Jahr bei rund 300 €. Es gibt 14 Tage kostenlosen Test ohne Karte.
Ja. Eine unbezifferte Wartezeit wird immer als lang eingeschätzt, und dieselben vierzig Minuten fühlen sich anders an, wenn sie angeschrieben stehen. Die Angabe darf ausdrücklich ungefähr sein — sie muss nur existieren. Der messbare Effekt ist weniger Nachfragen am Empfang.
Besser nicht: im Wartezimmer lesen alle mit. Eine Nummer oder ein Kürzel löst dasselbe Problem, ohne die Frage überhaupt zu stellen. Und alles, was gesundheitsbezogene Werbung ist, gehört gesondert geprüft — dafür gelten eigene Vorschriften, und ein Wartezimmer ist der sichtbarste denkbare Ort.

Dein erster Bildschirm,
heute Nachmittag aktiv.

Erster Bildschirm kostenlos für immer. Ohne Kreditkarte. Ohne Installateur. DSGVO-konform.

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