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Kompatibel mit Fire Stick 4K, 4K Max und Fire TV

Digital Signage
mit Amazon Fire Stick

Dein Amazon Fire Stick kann in weniger als 10 Minuten zu einem professionellen Digital-Signage-Bildschirm werden.

Erster Bildschirm kostenlos · Keine Kreditkarte

DIGISINI

Digital Signage

In weniger als
10 Minuten einrichten

01

Fire Stick an TV anschließen

Fire Stick in den HDMI-Anschluss stecken und mit WLAN verbinden.

02

Silk-Browser öffnen

Der Silk-Browser ist vorinstalliert. Öffne ihn und ruf player.digisini.com auf.

03

PIN eingeben und fertig

Der Player zeigt einen 6-stelligen PIN. Im Panel eingeben und der Bildschirm ist verbunden.

Ab
9 € pro Monat

Kostenloser Plan für den ersten Bildschirm. Kostenpflichtige Plane ab 9 €/Monat.

14 Tage testen

Fire Stick für Signage:
was du vor dem Kauf wissen solltest

Er funktioniert, ist günstig, und es gibt zwei kleine Eigenheiten.

Jeder Fire Stick reicht, auch der einfache

Der Player ist nur eine Webseite, du brauchst also nicht das 4K-Modell. Ein einfacher Fire Stick HD (rund 35 €) genügt völlig. Er steckt im HDMI-Port jedes Fernsehers und macht daraus einen Signage-Bildschirm, ganz ohne Smart TV.

Der Browser ist Silk, nicht Chrome

Fire OS ist Amazons eigenes System: statt Chrome nutzt du den Silk-Browser (kostenlos im Amazon Appstore). Du öffnest Silk, gehst auf player.digisini.com und gibst die 6-stellige PIN ein. Der Rest ist identisch.

Zwei Dinge zum Einplanen

Erstens schiebt der Startbildschirm des Fire Stick Amazon-Inhalte und Updates nach vorn: stell Silk so ein, dass er beim Start öffnet, damit der Bildschirm nach Neustart oder Stromausfall zum Player zurückkehrt. Zweitens kann ein Fire Stick an einer sonnigen Ladenwand im Sommer heiss werden: lass den kleinen HDMI-Verlängerer frei hängen, nicht hinter dem Fernseher eingequetscht.

Was hier vor Ort dazukommt

Der Stick selbst ist überall gleich, die Umgebung nicht. In Deutschland liegt er in jedem Elektronikmarkt und zu den Aktionstagen deutlich unter dem Listenpreis — wer drei Filialen ausstattet, kauft sie sinnvollerweise dann. Wichtiger als der Preis ist die Steckdose: viele Ladenbesitzer hängen den Stick an den USB-Anschluss des Fernsehers, und genau dort geht er aus, sobald der Fernseher nachts in den Standby geht. Das mitgelieferte Netzteil in eine eigene Dose, und der Bildschirm ist morgens ohne Zutun wieder da.

Du willst das Stabilste für einen Bildschirm, der nie ausgeht? Eine Android-TV-Box ist für den Dauerbetrieb gebaut und hat Chrome von Haus aus. Ein Chromecast mit Google TV funktioniert auch; der Fire Stick gewinnt bei Preis und Verfügbarkeit.

Das Gerät gehört dir
das Konto dahinter vielleicht nicht

Technisch ist der Stick unauffällig und tut, was er soll. Der Punkt, an dem es in einem Betrieb schiefgeht, liegt woanders — und zwar nicht bei der Hardware, sondern bei der Frage, auf wen das Ganze eigentlich läuft.

Ein privates Konto ist die häufigste Altlast

Das Gerät startet nur mit einem hinterlegten Konto, und in der Praxis nimmt derjenige, der es aufbaut, sein eigenes. Damit hängt der Bildschirm an einer Privatperson: geht sie, geht der Zugang mit, und das Gerät lässt sich ohne Zurücksetzen nicht mehr verwalten. Vor dem ersten Einschalten ein Betriebskonto anlegen, mit einer Adresse, auf die der Betrieb Zugriff hat, und die Zugangsdaten dort ablegen, wo auch die anderen liegen. Fünf Minuten, die den unangenehmsten Fall dieser Geräteklasse vollständig ausschließen.

Eine abgelaufene Karte legt den Bildschirm still

Ist im Konto eine Zahlungsmethode hinterlegt und läuft die Karte ab, tauchen Hinweise auf — je nach Situation als Meldung auf dem Startbildschirm. In einem Wohnzimmer ist das eine Randnotiz; auf einem Schaufensterbildschirm ist es eine Fehlermeldung, die tagelang für alle sichtbar ist, bevor jemand aus dem Betrieb überhaupt merkt, dass etwas anders aussieht. Wer keine Käufe darüber tätigt, hinterlegt am besten gar keine Zahlungsmethode und deaktiviert Kauffreigaben.

Nach einem Stromausfall kommt der Hersteller, nicht dein Inhalt

Ohne Einstellung kehrt das Gerät auf seinen eigenen Startbildschirm zurück, voller Serienbilder. Im Schaufenster sind das Stunden Werbung für ein fremdes Angebot, und niemand im Betrieb bemerkt es sofort, weil auf diesen Bildschirm ohnehin niemand zum Arbeiten schaut. Der automatische Start der Anwendung ist deshalb kein Komfort, sondern der Unterschied zwischen einem Bildschirm, der sich selbst fängt, und einem, der nach jedem Flackern jemanden mit einer Fernbedienung braucht.

Wärme ist der einzige ernsthafte Gegner

Direkt in die HDMI-Buchse gesteckt, klemmt der Stick zwischen Fernseher und Wand — die schlechteste denkbare Stelle für Abwärme. Im Winter passiert nichts. Im Juli in einem besonnten Schaufenster kommen genau daher die unerklärlichen Neustarts am Nachmittag. Ein kurzes HDMI-Verlängerungskabel, damit er frei hängt, kostet wenige Euro und ist das Zubehör, von dem keine Anleitung spricht und das jeder Sommer rechtfertigt.

Drei Dinge am Installationstag und das Thema ist für Jahre erledigt: ein Betriebskonto statt eines privaten, keine Zahlungsmethode hinterlegt, und einmal absichtlich den Stecker ziehen, um zu sehen, ob der eigene Inhalt von allein zurückkommt. Keines davon kostet Geld, und alle drei kosten später deutlich mehr Zeit als jetzt.

Bei drei Bildschirmen im selben Raum
hört Zielen auf, etwas zu bedeuten

Sie ist nicht infrarot: sie läuft über Bluetooth und ist mit einem bestimmten Gerät verheiratet — egal, wohin du schaust.

Mit einem einzigen Bildschirm fällt das nie auf. Die Fernbedienung tut ihre Arbeit und alles wirkt normal, weil das Gerät, zu dem sie gehört, das einzige ist. Zum ersten Mal zeigt es sich an dem Tag, an dem der zweite dazukommt: du drückst, während du auf den einen schaust, und der andere bewegt sich — und eine Weile denkst du, etwas sei kaputt. Es ist nichts kaputt: Zielen hatte nie etwas damit zu tun.

Und von außen sind die Geräte und die Fernbedienungen identisch. Drei gleiche schwarze Kästen hinter drei Fernsehern und drei gleiche Fernbedienungen in der Schublade. An dem Tag, an dem am hinteren Bildschirm etwas geändert werden muss, findet man die passende durch Ausprobieren heraus — bei geöffnetem Laden, und dabei geht vor der Kundschaft zweimal das Menü der anderen beiden an. So ein Nachmittag bleibt im Gedächtnis.

Zu beheben ist es in dreißig Sekunden, aber nur am ersten Tag. Beim Auspacken ein Aufkleber mit derselben Nummer auf Fernbedienung und Gerät, und dieselbe Nummer notiert, wo das jeweilige Gerät hängt. Sind sie erst montiert, heißt Herausfinden, welche zu welchem gehört, einen Bildschirm abzunehmen — also genau der Nachmittag, den du dir sparen wolltest.

Ganz offen: das behebt keine Software, unsere eingeschlossen. Das ist Klebeband und Filzstift — und der Hinweis, den dir niemand gibt, wenn du drei auf einmal kaufst, weil sie so billiger waren.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Kompatibel mit Fire Stick HD, 4K, 4K Max und Fire TV Cube.
Nein. Nur der vorinstallierte Silk-Browser wird benötigt.
Ja. Digisini bietet eine Keep-Alive-Konfiguration.
Nein. Jederzeit kündbar.
Der einfache Fire Stick HD für rund 35 € reicht. Der Player ist eine Webseite, das 4K-Modell bringt für Signage nichts Zusätzliches. Jeder aktuelle Fire Stick funktioniert.
Ja, den Silk-Browser, kostenlos im Amazon Appstore. Fire OS liefert kein Chrome mit. Du öffnest Silk einmal, gehst auf player.digisini.com, gibst die PIN ein und stellst Silk so ein, dass er beim Start läuft, damit der Bildschirm nach einem Neustart zurückkehrt.
Mit einem Betriebskonto, angelegt vor dem ersten Einschalten und mit einer Adresse, auf die der Betrieb Zugriff hat. Nimmt derjenige, der das Gerät aufbaut, sein privates Konto, hängt der Bildschirm an einer Privatperson — geht sie, geht der Zugang mit, und ohne Zurücksetzen lässt sich nichts mehr verwalten.
Wenn du darüber nichts kaufst, besser gar keine, und Kauffreigaben deaktivieren. Läuft eine hinterlegte Karte ab, erscheinen Hinweise auf dem Startbildschirm — im Wohnzimmer eine Randnotiz, im Schaufenster eine tagelang sichtbare Fehlermeldung, die niemand im Betrieb sofort bemerkt.
Weil es ohne entsprechende Einstellung auf seinen eigenen Startbildschirm zurückkehrt. Im Schaufenster sind das Stunden Werbung für ein fremdes Angebot. Der automatische Start der Anwendung macht den Unterschied zwischen einem Bildschirm, der sich selbst fängt, und einem, der nach jedem Flackern jemanden mit einer Fernbedienung braucht.

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