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Kompatibel mit Android TV, Google TV und Android-Boxen

Digital Signage
mit Android TV

Android TV ist die bevorzugte Wahl für professionelle Digital-Signage-Installationen. Mehr Stabilität, mehr Kontrolle und bessere Leistung.

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DIGISINI

Digital Signage

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Android-Gerät anschließen

Jeder Smart TV mit Android, Google TV oder Android-Box (MeCool, Xiaomi Mi Box) per HDMI.

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Chrome oder Systembrowser öffnen

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Verbinden und verwalten

PIN im Panel eingeben. Inhalte vom Smartphone oder PC sofort verwalten.

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Android TV:
das Gerät für den Dauerbetrieb

Wenn der Bildschirm nie ausgeht, ist das die richtige Wahl.

Chrome ist eingebaut

Android TV — ob eine 35-€-Box, eine Nvidia Shield oder ein Fernseher mit eingebautem Android TV — bringt Play Store und Chrome mit. Du öffnest Chrome, gehst auf player.digisini.com, gibst die PIN ein. Nichts umständlich zu installieren, kein Workaround.

Warum es im 24/7-Betrieb am zuverlässigsten ist

Diese Geräte sind für den Dauerbetrieb gebaut. Solche Boxen verkraften tägliche Neustarts, starten Apps sauber neu und schieben nicht wie der Fire-Stick-Startbildschirm einen Store voller Werbung nach vorn. Für ein Wartezimmer oder ein Schaufenster, das zwölf Stunden am Tag läuft, jeden Tag, zeigt sich dieser Unterschied über Monate.

Box oder eingebaut?

Eine separate Android-TV-Box lässt sich leichter steuern als die eigene Software eines Smart TV, und du steckst sie in Sekunden an einen anderen Bildschirm. Hat dein Fernseher schon Android TV eingebaut, brauchst du keine Box: öffne dessen Chrome und gib die PIN ein.

Günstigere Alternativen: ein Fire Stick (~35 €, Silk-Browser) oder ein Chromecast mit Google TV. Android-TV-Boxen gewinnen, wenn der Bildschirm den ganzen Tag läuft.

Android TV ist kein Produkt
sondern eine Kategorie mit dreißig und mit zweihundert Euro

Bei diesen Geräten entscheidet nicht der Prozessor, sondern eine Angabe, die auf den meisten Verpackungen gar nicht steht — und ohne die alles andere im Datenblatt seine Bedeutung verliert.

Ohne Zertifizierung fehlt nicht Komfort, sondern Grundlage

Nicht zertifizierte Boxen bringen keinen offiziellen App-Store mit, erhalten keine Sicherheitsaktualisierungen und geben keine Zusicherung, dass eine heute laufende Anwendung in einem Jahr noch startet. Der Preisunterschied zu einem zertifizierten Gerät bewegt sich im Bereich weniger Zehner, der Unterschied im Betrieb in Jahren. Beim Vergleich zweier Modelle ist dieses eine Wort im Datenblatt aussagekräftiger als jede Speicherangabe darüber.

Der Netzwerkanschluss ist der eigentliche Grund für die Box

Anders als ein Stick hat eine Box in aller Regel eine LAN-Buchse, und in einem Ladenlokal ist das der praktische Unterschied: Dort teilt sich das WLAN mit Kartenlesegerät, Kassenrechner, den Handys der Belegschaft und manchmal den Gästen. Zur Stoßzeit merkt man das, und zwar genau dann, wenn der Bildschirm am wichtigsten ist. Ein Kabel für zwei Euro nimmt eine Variable aus der Gleichung — deshalb hören viele Installationen, die «manchmal» ausfielen, ohne Gerätewechsel damit auf.

Angaben auf der Packung sind Versprechen, keine Werte

Der beworbene Speicher enthält den des Systems, der Arbeitsspeicher wird mit der Grafik geteilt, und ab Werk ist ein guter Teil schon belegt. Wer nach den Zahlen auf dem Karton auswählt, kauft fast immer weniger, als er denkt. Der eine Indikator, der sich als belastbar erwiesen hat, steht nirgends auf der Verpackung: ob der Hersteller im vergangenen Jahr überhaupt ein Systemupdate veröffentlicht hat.

Der Platz entscheidet mehr als das Modell

Eine geschlossene Box staut Wärme anders als ein Stick, der hinter dem Fernseher hängt: mehr Innenvolumen, keine erzwungene Belüftung. In einem geschlossenen Möbel startet sich nach einigen Monaten jedes Modell von selbst neu; an einer luftigen Stelle hält auch das günstigste jahrelang. In keinem Datenblatt steht das, und es erklärt besser als alles andere, warum zwei Betriebe mit demselben Gerät gegensätzliche Erfahrungen berichten.

Ohne Zertifizierung fehlen nicht ein paar Extras, sondern die Grundlage: kein offizieller App-Store, keine Sicherheitsaktualisierungen, keine Garantie, dass eine Anwendung morgen noch startet. Der Preisunterschied zu einem zertifizierten Gerät liegt bei wenigen Zehnern und der Unterschied im Betrieb bei Jahren.

Die App ist installiert und läuft
und irgendwann kommt ein Update, das nicht von dir stammt und das du nicht verschieben kannst

Bei einem Fernseher oder Stick liegt die Plattform nicht in deiner Hand: Betriebssystemversionen, Store-Richtlinien, Vorinstalliertes, Startbildschirme mit Werbung. Das alles kann sich ändern, ohne dass jemand im Laden etwas gemacht hat — und es ändert sich bei allen Geräten desselben Modells gleichzeitig.

Was das für die Auswahl bedeutet, ganz praktisch:

  • Ein verbreitetes Modell ist sicherer als ein besseres. Nicht wegen der Technik: weil verbreitete Geräte länger unterstützt werden und weil Probleme darauf bereits jemand anders gehabt hat.
  • Automatische Updates sind zweischneidig. Sie schließen Sicherheitslücken und ändern gelegentlich das Verhalten. Wer mehrere Standorte hat, will nicht, dass alle in derselben Nacht umschalten.
  • Und der Startzustand nach einem Neustart entscheidet. Ob nach Stromausfall die App von allein wieder im Vollbild ist oder ein Startbildschirm stehen bleibt, ist die praktisch wichtigste Eigenschaft des Geräts.

Der Unterschied zu einem Gerät, das nur eine Aufgabe hat, ist genau das: ein Fernsehgerät ist ein Gerät für Menschen, die davor sitzen. Es ist darauf ausgelegt, dass jemand eine Fernbedienung nimmt und wählt. Ein Bildschirm im Laden hat niemanden, der wählt — und alles, was eine Auswahl verlangt, ist dort ein Fehlerzustand.

Deshalb ist die nützlichste Prüfung vor dem Kauf keine Funktionsliste: Stecker ziehen und schauen, was ohne jede Eingabe passiert. Was nach zwei Minuten von allein wieder läuft, läuft auch in einem Jahr; was auf eine Taste wartet, wartet dann auf jemanden, der nicht da ist.

Teste vor der Bestellung von mehr als einem Gerät den Neustart ohne Fernbedienung. Diese eine Prüfung sortiert die Modelle besser als jede technische Angabe.

Häufig gestellte Fragen

Für professionellen Einsatz: MeCool KM2 Plus oder Xiaomi Mi Box S.
Wenn er Android TV oder Google TV integriert hat, ja.
Ja. Wir stellen Anleitungen für die Kioskmodus-Konfiguration bereit.
Nein. Jederzeit kündbar.
Nein. Jedes Android-TV-Gerät funktioniert: eine 35-€-Box, eine Nvidia Shield oder ein Fernseher mit eingebautem Android TV. Alle haben Chrome und den Play Store, du öffnest also den Browser und gibst die PIN ein. Boxen sind praktisch, weil du sie zwischen Bildschirmen bewegen kannst.
Für einen dauerhaft laufenden Bildschirm ja. Android-TV-Geräte sind für den Dauerbetrieb gebaut, starten sauber neu und schieben keine Werbung auf den Startbildschirm. Fire Stick und Chromecast mit Google TV funktionieren auch und kosten ähnlich viel, aber Android TV ist über Monate Dauerbetrieb am stabilsten.
Auf die Zertifizierung, und erst danach auf die Zahlen. Ohne sie fehlen offizieller App-Store, Sicherheitsaktualisierungen und jede Zusicherung, dass eine laufende Anwendung in einem Jahr noch startet. Der Aufpreis liegt bei wenigen Zehnern, der Unterschied im Betrieb bei Jahren.
Wegen des Netzwerkanschlusses. Im Ladenlokal teilt sich das WLAN mit Kartenlesegerät, Kasse, den Handys der Belegschaft und manchmal den Gästen, und zur Stoßzeit merkt man das genau dann, wenn der Bildschirm am wichtigsten ist. Ein Kabel nimmt diese Variable heraus.
Über die Frage, ob der Hersteller im letzten Jahr ein Systemupdate veröffentlicht hat — der einzige belastbare Indikator, und er steht auf keiner Verpackung. Die beworbenen Angaben sind Versprechen: Der Speicher enthält den des Systems, der Arbeitsspeicher wird mit der Grafik geteilt.

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