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Live-Aufruf, 8-Sek-Rotation, Multi-Platz, DSGVO

Wartezimmer-
Bildschirm
mit Live-Aufruf

Anna, MFA in der Praxis Sonne in Hamburg-Eppendorf, ruft NUMMER 142 · RAUM 3 vom Handy auf. Der Bildschirm im Flur springt sofort und zwischen den Patientinnen rotiert er alle 8 s: Gesundheitstipps, die Sprechstunde der Ernährungsberaterin am Mittwoch und die neue digitale Mammographie. Das Gefühl toter Zeit verschwindet.

Erster Bildschirm für immer kostenlos · Keine Kreditkarte · Jederzeit kündbar

AKTUELLE NUMMER
142
→ RAUM 3
Nummer per QR gezogen · kein Name
ALS NÄCHSTES
143 · 144 · 145
146 · 147
📍 Praxis Sonne · Hamburg-Eppendorf
Anna hat gerade aufgerufen

Live-Aufruf + nützliche Rotation — die Wartezeit fühlt sich halbiert an

200+
Aktive Bildschirme
50+
Registrierte Unternehmen
5 Min.
Vom Handy zum Bildschirm
99,9 %
Plattform-Verfügbarkeit

Sechs Dinge, die
dieser Bildschirm macht

Jede Funktion gedacht für die MFA am Empfang, die Nummern vom Handy zwischen Patientinnen aufruft, ohne den Rechner am Tresen anzufassen.

01

Aufgerufene Nummer + die nächsten

Du tippst auf dem Handy auf „Nächste“, und der Bildschirm zeigt NUMMER 142 groß, mit Ding-Dong und blinkender Zahl. Darunter stehen die nächsten Nummern, ohne Namen. Wer seine Wartemarke per QR gezogen hat, sieht auf dem eigenen Handy, wie viele noch davor sind.

02

Ungefähre Wartezeit auf dem Handy

Die Patientin sieht auf ihrem Telefon eine ungefähre Wartezeit, berechnet aus dem Tempo der letzten Stunde, sobald ein paar Nummern aufgerufen wurden. So entscheidet sie, ob sie 10 Min zum Kaffee runterspringt, ohne ihren Platz zu verlieren: Ist sie dran, vibriert und klingelt das Handy, solange die Seite offen ist. Eine eigene Zeit pro Leistung rechnen wir nicht aus.

03

Nützliche Inhalte rotieren alle 8 s

Zwischen den Aufrufen rotieren 5-10 Inhalte: Gesundheitstipp des Monats, neue digitale Mammographie, Sprechstunde der Ernährungsberaterin am Mittwoch, OTC-Angebot der Woche, Vorher/Nachher mit Einwilligung. Die Wartezeit fühlt sich halbiert an.

04

Mehrere Räume an einer Schlange

Anna trägt auf ihrem Handy „Raum 1“ ein, Lukas „Raum 2“, und beide rufen aus derselben Schlange auf, ohne sich in die Quere zu kommen. Der Bildschirm im Flur zeigt den letzten Aufruf groß und den anderen Raum darunter. Brauchst du getrennte Schlangen, etwa Labor und Sprechstunde, bekommt jede ihren Buchstaben und ihren QR.

05

DSGVO: Nummer statt Name

„NUMMER 142 · RAUM 3“ auf dem Bildschirm, keine Initialen, kein Name. Wer per QR eine Wartemarke zieht, muss weder Namen noch Telefonnummer angeben: Die Marke ist eine Nummer und eine Zufallskennung in ihrem Browser. Schaltest du die freiwillige Namensabfrage ein, sieht den Namen nur die MFA, die aufruft, und er wird beim Schließen der Nummer gelöscht; auf den Bildschirm kommt er nie. Wer im Wartezimmer sitzt, erfährt also nicht, wer sonst noch da ist.

06

1-Klick-Override für Notfälle

„Ärztin 20 Min verspätet", „Kartenlesegerät defekt — nur Bargeld", „Brandschutzübung — Räumung", „Platz 2 Mittagspause". Du tippst auf der Handy-Vorlage und der Bildschirm wechselt sofort. Zurück zur normalen Rotation zu der von dir geplanten Zeit.

Von 0 € bis Filialkette
mit 50 Standorten

Du startest kostenlos mit 1 Bildschirm für immer. Die Wartemarken per QR mit Aufruf und geschätzter Wartezeit sind in jedem Plan dabei, auch im kostenlosen. Pro (19 €) bringt bis zu 3 Bildschirme, Business (59 €) bis zu 10 mit Berechtigungen pro MFA.

Free
1 Bildschirm für immer
0 €/Monat
1 Bildschirm
  • Wartemarken per QR + Aufruf
  • 1 Branchenvorlage
  • Digisini-Wasserzeichen
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Starter
1 Wartezimmer, kein Wasserzeichen
9 €/Monat
90€ jährlich abgerechnet
1 Bildschirm
  • Wartemarken per QR + Aufruf
  • Vorlagen für 6 Branchen
  • Kein Wasserzeichen
14 Tage testen
Business
3 Plätze mit Berechtigungen
59 €/Monat
590€ jährlich abgerechnet
10 Bildschirme
  • Berechtigungen pro MFA
  • Unterkonten pro Platz
  • Priorisierter Support
14 Tage testen
Network
Kette mit 3-50 Standorten
199 €/Monat
1990€ jährlich abgerechnet
50 Bildschirme
  • Unabhängige Aufrufliste pro Standort
  • Globale + lokale Inhalte
  • Multi-Standort-Panel
  • Dedizierter Support
14 Tage testen
Enterprise
50+ Standorte
Kontakt
Unbegrenzt
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Nicht nur der Name
verrät etwas über einen Patienten

Dass keine Klarnamen auf den Bildschirm gehören, ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass eine Aufrufanzeige auch ohne Namen mehr preisgeben kann, als beabsichtigt war.

Ein Wartebereich ist ein öffentlicher Raum: Es liest jeder mit, der dort sitzt. Drei Angaben rutschen regelmäßig mit durch, und alle drei stehen nicht im Datenschutz-Kapitel einer Software, sondern in der Art, wie man den Bildschirm einrichtet:

  • Der Raum verrät die Fachrichtung. «NUMMER 142 · RAUM 3» ist unverfänglich, bis im selben Wartebereich ein Schild hängt, auf dem steht, was in Raum 3 gemacht wird. Die Kombination aus beidem ergibt eine Information, die keiner der beiden Teile allein hergibt.
  • Initialen sind weniger anonym, als sie wirken. «M. G.» in einer Kleinstadtpraxis mit vierzig Wartenden ist oft eindeutig — besonders, wenn die Person kurz darauf aufsteht und durch den Raum geht.
  • Die Liste der nächsten Aufrufe ist eine Anwesenheitsliste. Wer sie fotografiert, hat dokumentiert, wer an diesem Vormittag da war. Das ist selten böse Absicht und trotzdem eine Datenspur, die auf Papier nie entstanden wäre.

Ein vierter Punkt betrifft nicht die Anzeige, sondern den Raum: wer den Bildschirm sieht, sieht auch die Wartenden. Steht das Gerät so, dass es durch das Schaufenster oder von der Straße aus lesbar ist — was in Praxen im Erdgeschoss häufiger vorkommt, als beim Aufhängen auffällt —, dann verlässt die Aufrufliste den Wartebereich. Das ist der einzige der vier Fälle, der sich nicht durch weniger Anzeigen lösen lässt, sondern nur durch eine andere Wand.

Die Lösung ist in allen drei Fällen dieselbe und kostet nichts: weniger anzeigen. Eine reine Nummer ohne Raum, mit der Zuweisung erst beim Aufruf über die Sprechanlage oder am Tresen, löst das Problem vollständig und funktioniert für die Wartenden genauso gut.

Zwei Dinge, die dabei technisch hilfreich sind und die man vorher wissen sollte: Die Daten liegen bei uns auf Servern innerhalb der EU, und was auf dem Bildschirm erscheint, entscheidest du im Layout — es gibt keine Voreinstellung, die Namen erzwingt. Was wir nicht leisten, ist die Beurteilung deines konkreten Falls: Was in deiner Praxis angezeigt werden darf, steht in deinem Verarbeitungsverzeichnis und nicht in unserer Dokumentation.

Der praktische Test dauert eine Minute: Setz dich selbst zehn Minuten in den Wartebereich und lies den Bildschirm wie jemand, der niemanden hier kennt. Was du in dieser Zeit über andere Wartende erfahren kannst, erfährt auch jeder andere.

Selbstzahlerleistungen im Wartezimmer
scheitern fast immer daran, wie sie angekündigt werden

Der häufigste Grund, warum eine Praxis einen Bildschirm anschafft, ist die Vermarktung individueller Gesundheitsleistungen. Und der häufigste Fehler ist, sie wie Werbung zu behandeln. Der Patient in diesem Raum ist auf genau dieses Thema misstrauisch vorgeprägt — er hat darüber gelesen, jemand aus seiner Familie fühlte sich schon einmal gedrängt, und er sitzt hier, während er auf jemanden wartet, dem er vertrauen möchte.

Deshalb funktioniert hier ausgerechnet das, was nach dem Gegenteil von Verkauf aussieht. Was die Leistung kostet, was sie leistet und was sie nicht leistet, für wen sie sinnvoll ist und dass eine Ablehnung die Behandlung in nichts ändert. Wer das ausschreibt, verliert nicht die Zurückhaltenden — die hätten ohnehin nein gesagt — sondern gewinnt die Unentschlossenen, die vorher nicht gefragt haben, weil Fragen bedeutet hätte, sich auf ein Verkaufsgespräch einzulassen, aus dem man schlecht wieder herauskommt.

Und der Rahmen ist ohnehin vorgegeben: schriftliches Angebot, klarer Preis, Vertrag vor der Leistung, keine Drucksituation. Das ist kein Hindernis für die Kommunikation, das ist ihr Text. Ein Bildschirm, der Preis und Umfang bereits nennt, nimmt dem Gespräch in der Sprechstunde die unangenehmste Minute — die, in der eine Zahl zum ersten Mal fällt, während der Patient im Untersuchungsstuhl sitzt und schlecht nachdenken kann.

Der zweite Fehler ist die Reihenfolge im Raum. Wenn zwischen Aufruf und Wartezeitanzeige alle zwei Minuten ein Angebot läuft, liest der Raum das als Werbeblock, den er absitzen muss — und danach wird auch die nützliche Information nicht mehr gelesen. Ein einziger, ruhig gestalteter Abschnitt, klar als Angebot erkennbar und vom Organisatorischen getrennt, wird häufiger gelesen als sechs Einblendungen, weil er nicht als Unterbrechung von etwas anderem auftritt.

Und eine Sache gehört nie auf diese Wand, egal wie gut sie verkauft: alles, was die Ablehnung teuer aussehen lässt. «Nur diese Woche», «solange verfügbar», ein Countdown — in einem Raum, in dem Menschen auf eine medizinische Entscheidung warten, verwandelt Dringlichkeit einen Vorschlag in Druck, und Druck ist genau das, was der Patient hier erwartet hat und was ihn bestätigt. Das ist der einzige Ort in diesem ganzen Katalog, an dem Verknappung nicht nur unnötig, sondern schädlich ist.

Ganz ehrlich: wir zeigen, was du einträgst, und wir bewerten keine Inhalte. Was angeboten und wie es angekündigt werden darf, sagen die Berufsordnung, die Kammer und das Heilmittelwerberecht — der Punkt hier ist nur, dass dieser Bildschirm meistens genau dafür gekauft wird und dass die übliche Art, ihn dafür zu benutzen, gegen ihn arbeitet.

Man hört ihn im Sprechzimmer
und niemand hat sich diesen Raum ausgesucht

Es ist der einzige Bildschirm, der alles ohne ein einziges gesprochenes Wort sagen muss — und das ändert, welche Inhalte überhaupt taugen.

Der Ton fällt nicht aus Geschmacksgründen weg: er passt nicht in den Raum. Er dringt durch die Sprechzimmertür, mitten in ein Gespräch, das privat sein sollte, und läuft über Menschen, die dort sind, weil sie nicht anders können. Ein stiller Raum verstärkt alles, und leiser drehen hilft nicht: es wird ein Gemurmel, dem man sich anstrengend zuwenden muss — schlimmer, als ihn wegzulassen.

Damit fällt die Hälfte der schon vorhandenen Inhalte aus. Das Imagevideo mit Sprecherstimme ist stumm und sinnlos; der für soziale Netze gemachte Clip verliert ohne Musik die Hälfte. Was funktioniert, ist etwas anderes: Text, der sitzend aus drei Metern lesbar ist, und ein Tempo, das auf einem Bildschirm langsamer wirkt als vernünftig — denn Lesen dauert länger als Hören, und hier wird alles gelesen.

Und man sollte klar sagen, was das unmöglich macht. Ohne Ton warnt ein Bildschirm niemanden. Für Dringendes taugt er nicht — ein Raumwechsel, jemand, der jetzt gerufen werden muss —, weil nichts garantiert, dass diese Person in dieser Sekunde hinsieht; oft schaut sie aufs Handy oder auf ihre Begleitung. Alles, was ankommen muss, braucht weiterhin einen eigenen Kanal: eine Stimme oder ein Signal in der Hand. Das hier ist für das, was gelesen wird, wenn jemand aufblickt, nicht für das, was nicht verpasst werden darf.

Ganz offen: Ein Inhaltsbildschirm allein ruft niemanden auf. Dafür gibt es bei uns die Warteschlange mit QR. Beim Aufruf macht der Fernseher ein Ding-Dong und sagt die Nummer an („Nummer 142, Raum 3“, nie ein Name), und zusätzlich meldet sich das Handy der Patientin. Ist dir das im stillen Wartezimmer zu laut, drehst du den Fernseher leiser oder ganz stumm; die Nummer blinkt trotzdem.

Die Nummer zieht die Patientin selbst,
mit dem eigenen Handy

Ein Aufruf, der im Flur steht, hilft nur, wenn die Patientin gerade hinsieht. Die Wartemarke per QR legt ihn ihr zusätzlich in die Hand.

Der QR-Code steht auf dem Bildschirm im Wartezimmer, und neben der Anmeldung hängt auf Wunsch dasselbe als Plakat. Anna nimmt die Versichertenkarte entgegen, die Patientin hält die Kamera auf den Code und ist eingereiht – ohne App, ohne Telefonnummer, und einen Namen muss sie nicht angeben. Für den älteren Herrn ohne Smartphone löst Anna die Nummer im Panel aus; er steht damit an derselben Stelle der Reihe, als hätte er selbst gescannt.

Das Wartezimmer liest weiter, das Handy passt auf. Wer in einer Zeitschrift blättert oder dem Kind ein Bilderbuch vorliest, schaut nicht alle zehn Sekunden zum Fernseher. Das Display der Patientin zeigt, wie viele vor ihr sind, und nach den ersten Aufrufen eine ungefähre Dauer. Ist sie dran, wird die Seite grün und nennt den Raum.

Aufgerufen wird mit einem Daumen. Lukas trägt einmal „Raum 2“ ein und tippt zwischen zwei Blutabnahmen auf „Nächste“. Der Flurbildschirm zeigt die Nummer groß mit Raum und die nächsten daneben, neben Impfkalender und Sprechzeiten. Wie du das einrichtest, steht auf unserer Seite zu Wartemarken per QR.

Ehrlich gesagt: Eine Anbindung an die Praxissoftware oder an einen Ticketautomaten gibt es nicht, und Zettel drucken wir keine aus. Vibration und Klingeln kommen nur an, solange die Seite auf dem Smartphone geöffnet bleibt.

Was uns am meisten
gefragt wird

Gar nicht: Es gibt keine Anbindung an Medatixx, T2med, Q-Matic oder Hardware-Ticketgeber. Stattdessen bringt Digisini eine eigene Warteschlange mit: Die Patientin zieht per QR eine Nummer, oder die MFA vergibt sie am Empfang aus dem Panel, und aufgerufen wird vom Handy. Steht am Empfang schon ein Ticketgeber mit Papierrolle, darf er bleiben: Die gezogenen Nummern trägt die MFA im Panel ein, und der Flurbildschirm ruft sie auf. Muss dein Aufruf in der Praxissoftware bleiben, ist Digisini dafür nicht das richtige Werkzeug.
Ja. Vorlagen für 6 Branchen: Praxis (NUMMER 142 · RAUM 3), Apotheke (NUMMER 142 · PLATZ 2 · Dauerverordnung), Friseur (Lena · 5 Min), Fahrschule (88 % Bestehensquote · Prüfung morgen 9:00), Büro (Besuch Marta · Acme Corp), Hotel (Willkommen Herr Smith). Jede Branche mit eigenem visuellem Muster und Anwendungsfällen.
Ja, um bis zu 35 % laut Studien zu Digital Signage im Wartezimmer. Die Patientin ist von nützlichen Inhalten abgelenkt, die alle 8 Sekunden rotieren (Gesundheitstipps, deine nächste Nummer, Info zur neuen digitalen Mammographie) statt auf die Uhr zu schauen. Das Gefühl toter Zeit verschwindet.
Die Warteschlange zeigt nur eine Nummer und den Raum („NUMMER 142 · RAUM 3“), nie einen Namen oder Initialen, und beim Ziehen der Wartemarke ist keine Angabe Pflicht. Fragt die Praxis freiwillig nach dem Namen, sieht ihn nur das Team am Empfang, und er wird gelöscht, sobald die Nummer geschlossen ist. Patientendaten bleiben am Empfang. Was du zusätzlich auf deinen Plakaten zeigst, entscheidest du selbst.
Zum Teil. Deine Inhalte puffert der Bildschirm bis zu 48 Stunden, die laufen weiter. Die Warteschlange lebt im Internet: Fällt das WLAN um 10:30 aus, bleibt auf dem Fernseher die zuletzt aufgerufene Nummer stehen, bis die Verbindung zurück ist. Patientinnen und MFA rufen ihren Stand über die mobilen Daten ihres Handys weiter ab. Stromausfall deckt deine USV ab (nicht wir).
Ja. Jede trägt auf ihrem Handy ihren Raum oder Platz ein und ruft aus derselben Schlange auf; der Bildschirm zeigt den letzten Aufruf groß und die anderen Plätze darunter. Einen eigenen Bildschirm pro Platz, der nur dessen Aufruf zeigt, gibt es nicht. Für mehr Bildschirme: Pro (19 €/Monat) bis 3, Business (59 €/Monat) bis 10, Network (199 €/Monat) bis 50.
Nein. Jederzeit kündbar ohne Strafgebühren, und Aufrufe sind im Plan unbegrenzt. Wir rechnen weder pro Aufruf, pro Bildschirmstunde noch pro Platz ab.
Oft nicht. In einer kleinen Praxis mit wenigen Wartenden sind Initialen häufig eindeutig, besonders wenn die aufgerufene Person kurz darauf durch den Raum geht. Die unbedenkliche Variante ist eine reine Nummer, und die Zuordnung zum Raum erst beim Aufruf am Tresen — für die Wartenden funktioniert das genauso gut.
Auf Servern innerhalb der EU. Was angezeigt wird, legst du im Layout fest; es gibt keine Voreinstellung, die Namen erzwingt. Die Beurteilung, was in deiner Praxis angezeigt werden darf, gehört allerdings in dein Verarbeitungsverzeichnis — das können wir dir nicht abnehmen und behaupten es auch nicht.
Sie scannt den QR-Code, der auf dem Wartezimmer-Bildschirm steht – oder auf dem Plakat am Empfang, falls du eins aufhängst –, und tippt auf „Nummer ziehen“; ohne App und ohne Pflichtangaben. Wer nicht scannen kann, tippt den Code aus sieben Buchstaben unter dem QR ein, und wer kein Smartphone hat, bekommt die Nummer von der MFA aus dem Panel. Einen Zettel druckt Digisini nicht.

Die nächste Nummer
rufst du vom Handy auf.

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