Der Stellplatz, die Animation und die Services,
auf den Bildschirmen im Campingplatz
Ein Campingplatz beherbergt Familien, Paare, Wohnmobile und Backpacker gleichzeitig. Die Belegung ändert sich jede Nacht, die Animation jeden Tag — Yoga bei Sonnenaufgang, Reitausflug, Bingo, Open-Air-Kino — die Karte vom Bar-Restaurant, die Pool-Öffnungszeiten, das Wetter und die Regeln (Müll, Lärm, Haustiere). Gedruckte Beschilderung kommt nicht hinterher. Mit Digisini zeigst du zugewiesene Stellplätze, heutige Animation, Wetter, Services und Regeln am Bildschirm — Rezeption, Bar, Wäscherei und Pool synchron — und änderst alles vom Handy.
Erster Bildschirm kostenlos für immer · Ohne Kreditkarte · Mehrsprachig automatisch
Yoga 8 Uhr Pool · Bingo 19 Uhr Saal · Kino 22 Uhr · Wetter: ☀ 28°C · WLAN: CAMP2026
Was auf dem Bildschirm steht
ab dem ersten Tag
Templates bereit für Campingplatz, Ferienpark, Glamping und Wohnmobilstellplatz. Mehrsprachig automatisch DE/EN/ES/FR/IT/PT. Null Design, null Lernkurve.
Begrüßung und Stellplätze
Zugewiesener Stellplatz, Schrankencode, Lageplan des Platzes, Lage von Duschen, Sanitäranlagen und Wäscherei, Begrüßung in bis zu 6 Sprachen (DE/EN/ES/FR/IT/PT). Die Gäste finden sich sofort zurecht — ohne an der Rezeption anzustehen.
Animation und Aktivitäten
Tagesprogramm (Sonnenaufgangs-Yoga, Sport, Workshops, Kino, Bingo, Partys), Pool-Öffnungszeiten, Mini-Club, Wanderungen, Ausflüge, Fahrrad- und Kanu-Verleih. Uhrzeit und Treffpunkt auf dem Bildschirm — täglich vom Handy aktualisiert.
Services und Öffnungszeiten
Bar-Restaurant (Karte, Tagesgericht mit Allergenen), Supermarkt, Wäscherei, Handtuchverleih, Wohnmobil-Weckruf, Grauwasserentsorgung. Alle Informationen auf einen Blick — weniger Fragen an der Rezeption, mehr Zeit für die Gäste.
Regeln, Nachbarschaft und Notfälle
Ruhezeiten, Mülltrennung, Haustiere (ja/nein), Grill-Regeln, Supermärkte in der Nähe, Strand/Fluss, ÖPNV, Notrufnummern (110/112, Rezeption 24h, Hausmeister). Alles sichtbar, ohne Fragen — mehr Sicherheit für alle.
Der Plan, den dein
Campingplatz braucht
Tarif für kleinen Campingplatz: Starter 9 €/Monat. Campingplatz mit Bar und Pool: Pro 19 €/Monat (3 Bildschirme, am beliebtesten). Netz von Ferienparks: Business 59 €/Monat. Großes Netz mit mehreren Standorten: Network 199 €/Monat. Alle Pläne mit 14 Tagen Testversion ohne Kreditkarte.
Ohne Kreditkarte · Jederzeit kündbar · Alle Pläne ansehen
Wo der Bildschirm hinkommt
auf dem Campingplatz
Ein Campingplatz ist ein kleines Dorf mit Gästen aus halb Europa. Die Information nach Zonen zu verteilen, orientiert den Camper und entlastet die Rezeption.
Rezeption
Die mehrsprachige Begrüßung mit dem zugewiesenen Stellplatz, dem Schrankencode, dem Lageplan und wo Duschen, Sanitär und Waschküche sind. Der Camper, der nachts ankommt, findet sich allein zurecht, ohne Schlange an der Rezeption noch Anruf beim Bereitschaftshandy.
Bar-Restaurant
Die Karte, das Tagesmenü mit seinen Allergenen und die Zeiten. Der Bildschirm der Bar ist auch dort, wo die Abendanimation angekündigt wird — das Bingo, das Kino — um sie zu füllen; wer zu Abend isst, erfährt, dass Party ist, und bleibt.
Pool und Animationszone
Das komplette Tagesprogramm: Yoga bei Sonnenaufgang, Sport, Workshops, Miniclub, Poolzeiten. Die Aktivitäten füllen sich, wenn man sie sieht; auf dem Bildschirm der Gemeinschaftszone organisiert der Camper seinen Tag um dein Angebot herum.
Servicezonen
Waschküche, Kiosk, Handtuch- und Fahrradverleih, Wohnmobil-Bereich, Ver- und Entsorgung. Die kostenpflichtigen Services werden mehr genutzt, wenn sie angekündigt sind, und sichtbare Regeln — Ruhe, Müll, Haustiere — reduzieren die Konflikte zwischen Stellplätzen.

Orientiere den Camper, füll die Animation,
verkauf die Services
Ein Campingplatz lebt von der Auslastung, von der Nutzung der kostenpflichtigen Services und von den Bewertungen. Ein gut verteilter Bildschirm bewegt alle drei.
Die Dauercamper sind das halbe Publikum und werden nie mitgedacht. Auf vielen deutschen Plätzen steht ein großer Teil der Wagen das ganze Jahr; diese Gäste kennen den Weg zur Dusche seit zehn Jahren und brauchen genau das Gegenteil vom Wochenendgast: keine Wegbeschreibung, sondern Termine. Wann die Wasserleitung abgestellt wird, wann der Platzwart da ist, wann die Jahresversammlung stattfindet. Zwei Zeilen am Sanitärgebäude ersetzen den Aushang, den ohnehin niemand mehr liest, weil er seit April dort hängt.
Der Brötchenservice ist die meistgelesene Information des Platzes. Bis wann bestellt werden muss, ab wann ausgegeben wird, was es am Sonntag gibt — das fragt jede Familie einmal und viele zweimal. Es steht meistens auf einem laminierten Zettel an der Rezeption, also dort, wo man nur beim Anreisen vorbeikommt. Am Bildschirm neben dem Kiosk steht es dann, wenn es gebraucht wird: abends um sieben, wenn die Bestellung fällig ist.
Und die Nachtruhe ist keine Regel, sondern eine Uhrzeit. «Ruhezeit 22 bis 7 Uhr» in vier Sprachen, sichtbar an der Schranke und am Sanitärgebäude, erspart dem Platzwart die Hälfte der Gespräche, die er sonst um halb elf führen muss — und zwar bevor sie nötig werden, nicht danach. Dasselbe gilt für das, was in Deutschland am häufigsten Streit macht: wo gegrillt werden darf und wo nicht, und wohin der Müll getrennt wird.
Ganz ehrlich: Wir verwalten die Stellplatzbuchungen nicht. Du bleibst bei deinem PMS oder bei Booking und Camping.info; Digisini ist der Informations- und Animationsbildschirm des Platzes — Begrüßung, Lageplan, Programm, Services —, kein Buchungsmotor.
«Strom am Stellplatz» steht im Prospekt.
Dass es sechs Ampere sind und kein Hausanschluss, steht nirgends
Der Gast liest «Stromanschluss inklusive» und packt den Heizlüfter ein. Um sieben Uhr früh, wenn in der Reihe drei Wasserkocher gleichzeitig laufen, fliegt die Sicherung — und zwar nicht seine, sondern die der ganzen Säule. Sechs Parteien stehen ohne Kaffee da, und der Einzige mit dem Schlüssel zum Verteilerkasten ist der Mensch, der eigentlich noch schläft.
Die Zahl steht auf keinem Schild, dabei entscheidet sie alles. Sechs Ampere sind rund 1.300 Watt: ein Wasserkocher, oder eine Kaffeemaschine, oder ein Heizlüfter — aber niemals zwei davon zusammen, und schon gar nicht, während der Nachbar an derselben Säule dasselbe denkt. Am Bildschirm neben der Rezeption und am Sanitärgebäude steht das als ein Satz mit einer Zahl darin, in vier Sprachen, und er wird gelesen, bevor der Stecker drinsteckt statt hinterher.
Und der zweite Satz ist der wichtigere: was zu tun ist, wenn es doch passiert. Welcher Verteilerkasten zur eigenen Reihe gehört, ob man den Schalter selbst umlegen darf, und welche Nummer nachts erreichbar ist. Ohne das klopft der Gast beim Wohnwagen nebenan, dann beim übernächsten, und irgendwann steht die halbe Reihe im Morgenmantel um einen grauen Kasten herum. Das ist kein Notfall, es ist eine fehlende Information — und der Unterschied kostet dich jede Woche eine Stunde.
Dieselbe Logik gilt für die Ver- und Entsorgung, die auf deutschen Plätzen den meisten echten Ärger macht. Wo die Station ist, wann sie zugänglich ist, und der eine Satz, der sich nicht von selbst versteht: die Kassette gehört nicht in den Duschabfluss und nicht ins Waschbecken. Wer das an der Wand liest, macht es richtig; wer es nur ahnt, macht es dort, wo gerade niemand hinschaut, und du erfährst davon durch die Beschwerde von jemand anderem.
Und zuletzt das Kleingeld, das keins mehr ist. Waschmaschine, Trockner, Duschmarken, Chip oder App — es gibt auf jedem Platz eine eigene Lösung dafür, und keine davon ist selbsterklärend. Wo man sie bekommt, was sie kostet, und ob die Rezeption dafür geöffnet sein muss. Vier Zeilen, sichtbar dort, wo die Maschinen stehen, statt einer Auskunft, die dreimal am Tag mündlich gegeben wird.
Um ehrlich zu sein: wir schalten keinen Strom und öffnen keine Schranken — wir zeigen an, was du einträgst. Wie viel Ampere deine Säulen liefern und wie bei dir bezahlt wird, weißt nur du. Der Punkt ist, dass diese vier Auskünfte auf deinem Platz jeden Tag verlangt werden, meistens von einem Menschen, der dafür gerade keine Zeit hat.
Häufige Fragen von
Campingplatz-Betreibern
Dein erster Bildschirm,
heute Nachmittag aktiv.
Erster Bildschirm kostenlos für immer. Ohne Kreditkarte. Ohne Techniker. Mehrsprachig automatisch.
Kostenlos starten →14 Tage Testversion auf den Bezahlplänen, ohne Kreditkarte · Jederzeit kündbar
Nimm den Button in deiner E-Mail mit
Wir schicken dir den 1-Klick-Link, um dein Konto zu erstellen, wann du willst. Kein Passwort, keine Karte, keine Verpflichtung. Dein erster Bildschirm GRATIS für immer.
Kein Spam. Nur der Link — du entscheidest, wann du reinkommst.