Der Aufruf, den du startest, und die Marke, die du verkaufst,
auf demselben Bildschirm
Klassische Warteschlangensysteme wie Qmatic oder Sigma verschwenden einen Bildschirm nur für „A12". Die Promos hängen auf einem zweiten Display, die Öffnungszeiten auf einem Aushang, die Monatsaktion auf einem Plakat. Bei Digisini zeigt EIN TV den aktuellen Aufruf, die Warteschlange, die Tagesaktion und die Öffnungszeiten — alles vom Handy änderbar. Dein bestehender Ticketspender bleibt.
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Was EIN Bildschirm gleichzeitig leistet
ab dem ersten Tag
Kein separater Aufruf-Monitor, kein separates Promo-Display. Digisini kombiniert alles auf einem einzigen TV.
Aufruf: Nummer, Schalter, Ton
Du startest den Aufruf vom Handy oder Tablet: Nummer oder Buchstabe, Schaltername oder Tresennummer, optional ein Pfeil und eine Stimme oder ein Ton. Der Bildschirm zeigt den Aufruf sofort und groß — gut lesbar aus dem ganzen Warteraum. Du brauchst keinen Techniker und keinen dedizierten PC.
Sichtbare Warteschlange mit Wartezeit
Die nächsten 3–5 aufgerufenen Nummern erscheinen in einer Seitenspalte mit der geschätzten Wartezeit je Posten. Kunden sehen auf einen Blick, wie lange es noch dauert — ohne zur Rezeption zu laufen oder nachzufragen. Weniger Stress, weniger Abbrüche, ruhigerer Warteraum.
Markeninhalt füllt den Rest
Im verbleibenden Bildbereich rotieren deine Promos, Öffnungszeiten, Hinweise und Social-Media-Posts — alle 8 Sekunden wechselnd, von dir vom Handy aktualisiert. Statt einen zweiten Bildschirm nur für Werbung zu kaufen, nutzt du die Fläche, die beim Aufruf-Display ohnehin frei bleibt.
Multi-Posten und Ticketspender-Integration
Hauptbildschirm im Wartebereich plus optionaler Zweitbildschirm pro Schalter — jeder zeigt nur den Aufruf dieses Platzes. Hast du einen bestehenden Ticketspender (Qmatic, Sigma, generisch), verbindest du ihn per Webhook oder API im Business+-Plan. Kein Ticketspender? Du rufst direkt vom Handy auf — genauso schnell.
Der Plan, den dein
Warteschlangen-Management braucht
1 Bildschirm im Wartebereich: Starter 9 €/Monat. Wartebereich + Schalterbildschirme (bis 3 Screens): Pro 19 €/Monat (am beliebtesten). Mehrere Stationen oder Standorte: Business 59 €/Monat. Kette oder Netzwerk (bis 50 Screens): Network 199 €/Monat. Alle mit 14 Tagen Test ohne Kreditkarte.
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Ein Aufrufton
ist eine Entscheidung, kein Häkchen
Er wird beim Einrichten in zwei Sekunden aktiviert und bestimmt danach, wie sich der Raum anfühlt. In manchen Betrieben ist er unverzichtbar, in anderen der Grund, warum der Bildschirm wieder abgeschaltet wird.
Wo er gebraucht wird: überall dort, wo die Wartenden den Bildschirm nicht dauerhaft ansehen können — im Stehen mit Einkaufswagen, mit einem Kind an der Hand, oder wenn die Warteschlange um eine Ecke reicht. Ohne Ton verpasst dort regelmäßig jemand seinen Aufruf, und das kostet mehr Zeit als der Ton je gestört hat.
Wo er stört: in kleinen, ruhigen Räumen, in denen alle sitzen und den Bildschirm ohnehin sehen. Ein Ton alle neunzig Sekunden in einem Wartezimmer mit acht Personen ist genau das, was nach zwei Wochen zur Frage «kann man das leiser stellen?» führt — und danach wird es abgeschaltet und nie wieder eingeschaltet.
Dazwischen liegt die Variante, die selten jemand ausprobiert und die meistens die richtige ist: ein sehr kurzer, leiser Ton plus eine deutliche visuelle Änderung. Die Nummer wechselt nicht einfach, sondern blinkt zweimal oder der Hintergrund wechselt kurz die Farbe. Wer hinsieht, merkt es ohne Ton; wer nicht hinsieht, wird von einem Geräusch abgeholt, das niemanden zusammenzucken lässt.
Praktisch wichtig, weil es hinterher schwer zu ändern ist: der Ton kommt aus dem Fernseher, also dorthin, wo der Bildschirm hängt. Hängt er im Flur und wartet die Kundschaft im Nebenraum, hilft er nicht. Das entscheidet man beim Aufhängen mit, nicht in den Einstellungen.
Der Test dauert einen Vormittag: erst eine Woche ohne Ton. Wenn niemand seinen Aufruf verpasst, brauchst du keinen — und hast dir eine Quelle für Reibung gespart, die sich später nur schwer wieder wegnehmen lässt.
Eine Nummer sagt genug,
ein Name sagt zu viel
In vielen Praxen, Apotheken und Kanzleien ist der Aufruf über den Namen längst durch eine Nummer oder einen kurzen Code ersetzt worden. Der Grund ist nicht die Technik, sondern wer im Wartebereich mithört.
Wer im Wartezimmer sitzt, erfährt beim Namensaufruf mehr, als er soll: wer da ist, wie oft jemand kommt, manchmal auch bei welchem Behandler. Bei einer Nummer erfährt er nichts. Deshalb ist der Wechsel in sensiblen Bereichen so verbreitet — und deshalb ist er auf einem Bildschirm einfacher als am Tresen, weil dort ohnehin nur steht, was du hinschreibst.
Der Code muss trotzdem wiederzuerkennen sein. Eine fortlaufende Nummer funktioniert, solange sie beim Ausgeben sichtbar wird — auf dem Zettel, im Terminfenster, in der Bestätigung. Was regelmäßig schiefgeht, sind Kombinationen, die sich niemand merkt: eine achtstellige Vorgangsnummer auf dem Bildschirm, während der Wartende einen Zettel mit einer ganz anderen Zahl in der Hand hält. Dann fragt er doch wieder am Tresen, und der Bildschirm hat nichts gespart.
Zwei Kanäle, nicht einer. Ein Aufruf, den man nur hört, geht an allen vorbei, die gerade nicht hören — mit Kopfhörern, mit Kind, mit Hörgerät im lauten Raum. Einer, den man nur sieht, geht an allen vorbei, die gerade nicht hinsehen. Beides zusammen kostet nichts extra und ist der ganze Unterschied zwischen «dreimal aufgerufen» und «einmal aufgerufen».
Und die Wartezeit: lieber gar keine als eine falsche. «Voraussichtlich 15 Minuten», aus denen vierzig werden, ärgert mehr als eine Anzeige ganz ohne Zeitangabe. Wenn die Zahl nicht aus echten Daten kommt — durchschnittliche Bearbeitungsdauer mal Anzahl der Wartenden vor dir —, zeig lieber nur die Position in der Schlange. Die stimmt immer.
Was Betriebe mit Warteschlange
uns am häufigsten fragen
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