Die Tarife, der Anbieterwechsel und die Finanzierung,
auf den Bildschirmen im Laden
Wer an deinem Laden vorbeiläuft, sieht im Schaufenster das aktuelle Smartphone mit dem Tarif, der es finanziert – nicht ein Preisschild von vor drei Monaten. Drinnen vergleicht der Kunde Tarife, ohne nachzufragen. Beim Anbieterwechsel sieht er auf dem Bildschirm, wie viel er gegenüber seinem aktuellen Anbieter spart. Und wenn sich die Tarifpreise im nächsten Monat ändern, aktualisierst du alles vom Handy – ohne neu zu drucken.
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Was du vom ersten Tag an
auf dem Bildschirm zeigst
Fertige Vorlagen für den Handyladen und den Mobilfunkanbieter mit Schaufenster zur Straße. Kein Design nötig, keine Einarbeitungszeit.
Schaufenster: Smartphones mit dem finanzierenden Tarif
Das Schaufenster zeigt das Top-Smartphone der Saison mit dem Tarif, der es in 12 oder 24 Raten finanziert – Monatspreis groß, Gerät sichtbar, Aktion klar. Wer vorbeiläuft, versteht sofort, was es kostet und wie. Du änderst das Schaufenster vom Handy, wenn ein neues Modell rauskommt oder der Tarif sich ändert – kein Nachdruck, keine Planen.
Tarifvergleiche & Anbieterwechsel – Ersparnis vs. aktueller Anbieter
Der Innen-Bildschirm zeigt Tarifvergleiche nebeneinander: Datenmenge, Preis, Netz. Beim Anbieterwechsel sieht der Kunde auf einen Blick, wie viel er gegenüber seinem aktuellen Anbieter spart – ohne nachzufragen, ohne auf den Berater warten zu müssen. Du steuerst welche Anbieter verglichen werden und aktualisierst Preise monatlich in Sekunden.
12- und 24-Raten-Finanzierung + Zubehör + Versicherung
Die Finanzierungsoptionen, das passende Zubehör – Hüllen, Kopfhörer, Ladekabel – und der Geräteschutz auf dem Bildschirm neben der Kasse. Der Kunde sieht, was zum Handy passt und was es absichert, ohne dass du es bei jedem Gespräch erwähnen musst. Du steigerst den Bon, ohne das Verkaufsgespräch zu verlängern.
Service (Display-Wechsel, Akku, Datenrettung, Einrichtung) + Treue + Bewertungen
Der Reparatur-Service mit konkreten Preisen und Bearbeitungszeiten – Display-Wechsel, Akku, Datenrettung, Einrichtung – macht aus Laufkundschaft Servicekunden. Das Treueprogramm und aktuelle Kundenbewertungen auf dem Bildschirm stärken das Vertrauen. Du zeigst, was dich von einer Elektrokette unterscheidet: persönlicher Service, feste Preise, schnelle Reparatur.
Der Plan, den dein
Handyladen braucht
Kleines Geschäft mit 1 Schaufenster-Bildschirm: Starter 9 €/Monat. Laden mit Schaufenster + Innen-Bildschirm für Tarifvergleiche: Pro 19 €/Monat (3 Bildschirme, am beliebtesten). Größerer Laden oder Kette mit mehreren Bereichen: Business 59 €/Monat. Franchise oder Filialkette: Network 199 €/Monat. Alle Pläne mit 14 Tagen Testzeitraum ohne Kreditkarte.
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Wo der Bildschirm hinkommt
im Handyladen
Das Handy verkauft man mit dem Tarif, der es finanziert, und mit der Rufnummernmitnahme. Jeder Bildschirm arbeitet einen Teil.
Schaufenster
Das Vorzeigemodell neben dem Tarif, der es erschwinglich macht: die Monatsrate, die das Handy mit Vertragsbindung subventioniert. Das Schaufenster fängt den ab, der das Handy wechseln will, indem es zeigt, dass sich das teure Gerät mit dem richtigen Tarif rechnet.
Theke und Vergleich
Die Tarife nebeneinander und die Rufnummernmitnahme auf dem Bedienbildschirm. Der Kunde vergleicht Tarife, ohne den Überblick zu verlieren oder darauf zu warten, dass ein Verkäufer frei ist, und sieht die Ersparnis, seine Nummer mitzunehmen — der Abfang-Haken der Branche.
Finanzierungszone
Die Raten über 12 und 24 Monate der meistverkauften Modelle und die hervorgehobenen Zubehörteile. Die Rate des Geräts zu zeigen, verwandelt ein Highend-Handy in eine Monatsentscheidung, und das Zubehör hebt den Bon jedes Verkaufs.
Technische Services
Der Displaytausch, der Akkuwechsel, die Datenrettung und die Geräteeinrichtung. Das ist die wiederkehrende Marge eines Handyladens und der Verkehr, der den Kunden zwischen zwei Handywechseln zurückbringt.
Der Tarif finanziert das Handy,
die Services bringen zurück
Ein Handyladen verkauft das Gerät mit dem Tarif, der es subventioniert, fängt mit der Rufnummernmitnahme ab und bindet mit den technischen Services.
Das Handy verkauft man mit dem Tarif, der es bezahlt. Das Vorzeigemodell ist bar teuer, aber mit dem subventionierenden Tarif erschwinglich. Das Handy neben dem finanzierenden Tarif zu zeigen — die Rate, die Bindung — ist das Geschäftsmodell der Telefonie, und es klar im Schaufenster zu haben, fängt den ab, der das Handy wechseln will, indem es zeigt, dass es sich rechnet. Es verkauft das Ganze, nicht das Gerät allein.
Der Vergleich und die Rufnummernmitnahme fangen ab. Der Kunde, der den Anbieter wechseln will, muss Tarife vergleichen, und sie nebeneinander auf dem Bildschirm zu sehen — mit der Ersparnis, seine Nummer zu behalten — gibt ihm die Info, um zu entscheiden, ohne darauf zu warten, dass ein Verkäufer frei ist. Die Rufnummernmitnahme ist der Abfang-Haken der Branche, und sie klar zu zeigen, verwandelt den, der fragen kommt, in einen neuen Anschluss.
Niemand kann drei Tage ohne sein Handy, und genau daran entscheidet sich die Reparatur. Der Kunde mit dem gesprungenen Display vergleicht nicht Preise: er rechnet aus, wie er ohne Telefon zur Arbeit kommt. Deshalb gewinnt «Display, 25 Minuten, Sie warten hier» gegen jedes Einschickangebot, das zwanzig Euro billiger ist. Was auf dem Bildschirm steht, ist keine Leistungsliste, sondern eine Zeitangabe — und die Zeitangabe ist das Argument, das der Versandhandel nicht liefern kann.
Ganz ehrlich: Wir binden uns weder an deine Kasse noch an die Systeme des Anbieters an. Der Bildschirm zeigt die Geräte, die Tarife, die Finanzierung und die Services, die du hochlädst, und du änderst sie vom Handy aus; der Verkauf, die Anschlüsse und die Rufnummernmitnahme bleiben in deinem System. Digisini ist die Bildschirm-Ebene, die das Handy mit seinem Tarif verkauft und mit den Services bindet.
«Und alles, was drauf ist?»
da stirbt der Verkauf
Du bist der einzige Laden, der für einen Verkaufsabschluss das ganze Leben eines Menschen von einem Gerät auf ein anderes umziehen muss.
Wer das Modell längst gewählt hat, bleibt bei der letzten Frage stehen. Die Fotos, WhatsApp, die Bank-App, die Zwei-Faktor-Anmeldung. Das ist kein technischer Zweifel, das ist die Angst, etwas zu verlieren, das man nicht nachkaufen kann. Steht die Antwort nirgends geschrieben, geht der Kunde «es sich überlegen» — und kauft am Ende online, wo ihm die Frage gar nicht erst einfällt. Aufzuschreiben, was übertragen wird, wie lange es dauert und was passiert, wenn etwas schiefgeht, schließt mehr Verkäufe ab als ein Nachlass auf das Gerät.
Und dann kommt das seltsamste Warten des ganzen Einzelhandels. Die Übertragung sind dreißig oder sechzig Minuten, in denen der Kunde nicht gehen kann, weil sein Handy auf deinem Tresen liegt, und in denen du ihm genau den Bildschirm weggenommen hast, mit dem Menschen warten. Jedes andere Geschäft kämpft um die Aufmerksamkeit der Wartenden; du hast sie ganz und ohne Konkurrenz. Es ist die einzige Zeitspanne im Jahr, in der wirklich gelesen wird, was du hinstellst.
Wer halbfertig geht, kommt wieder — und Wiederkommen kostet doppelt. Die Bank will eine Bestätigung auf der neuen Nummer, das Postfach will das Passwort, an das sich niemand erinnert, das Herstellerkonto will einen Code von einem anderen Gerät. Fällt das erst am Tresen auf, zerfällt der Vorgang in zwei Besuche. Vorher zu sagen — an der Wand, nicht mündlich —, was mitzubringen ist und was entsperrt ankommen muss, macht aus zwei Nachmittagen einen.
Ganz offen: der Bildschirm überträgt nichts und merkt sich keine Passwörter. Er sorgt dafür, dass Dauer, Mitzubringendes und der Weg der Sicherung geschrieben stehen, statt zwanzigmal am Tag am Tresen wiederholt zu werden.
Samstagnachmittag: Beide Verkäufer schließen gerade
einen Vertrag ab
Ein Tarifwechsel mit Rufnummernmitnahme dauert gern vierzig Minuten. Währenddessen steht der Laden voller Leute, die nur eine SIM-Karte tauschen wollen.
Kurz gegen lang. Leg zwei Schlangen an: S für Service – SIM-Tausch, Displayschaden, Akkutausch annehmen, Gerät abholen – und V für Beratung und Vertrag. Beide QR-Codes hängen am Eingang. Wer nur seine eSIM aktivieren lassen will, wartet nicht hinter einer Familie, die vier Verträge vergleicht.
Zubehör anschauen statt anstehen. Mit der Marke auf dem Handy bummelt der Kunde an der Wand mit Hüllen und Ladekabeln entlang und sieht, wie viele noch vor ihm sind. Ist er dran, wird die Seite grün, und der Bildschirm über dem Tresen zeigt „S-011 → Tresen 1“ neben deinem Tarif des Monats.
Ausgerechnet das kaputte Display. Wer mit zersplittertem Bildschirm hereinkommt, kann oft nicht scannen. Dem gibst du die Nummer per Tipp im Panel, an der gleichen Stelle der Reihe. Wie die beiden Schlangen eingerichtet werden, erklärt die Seite zu Wartemarken per QR.
Ehrlich gesagt: Verträge, Reparaturaufträge oder Rufnummernmitnahmen verwaltet die Warteschlange nicht; mit dem Partnerportal deines Netzbetreibers ist sie nicht verbunden. Und das Handy meldet sich nur, solange die Seite geöffnet bleibt – wer sein Gerät gerade zum Datenübertragen abgegeben hat, schaut also besser auf den Bildschirm.
Typische Fragen
aus Handyladen und Mobilfunkgeschäften
Dein erster Bildschirm,
noch heute Abend in Betrieb.
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