Digital Signage
in Österreich
Abdeckung Österreich: Wien (Hauptstadt), Salzburg (Mozart + Festspiele), Graz (Universität), Innsbruck (Wintersport), Linz (Ars Electronica). EUR-Währung.
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Digital Signage
Wo wir sind
in Österreich
Innsbruck
Zwei Saisonen im Jahr: im Winter kommt das Publikum von der Piste, im Sommer zu Fuß. Stadt ansehen →
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Was hier anders läuft
als beim Nachbarn
Digital Signage ist überall dieselbe Technik, aber der Alltag drumherum nicht. Das sind die vier Punkte, wegen derer österreichische Betriebe bei uns anrufen.
Neun Bundesländer, neun eigene Feiertage
Jedes Bundesland hat seinen Landesfeiertag, und der fällt nicht überall auf denselben Tag. Wer Standorte in mehreren Ländern betreibt, hat also nie einen gemeinsamen Kalender. Auf dem Bildschirm ist die meistgelesene Zeile ohnehin die schlichteste — ob heute offen ist. Hinterlege die Tage einmal pro Standort und die Anzeige stellt sich von selbst um.
Sonntag ist zu, und das ist eine Information
Die Öffnungszeiten sind hier enger gesteckt als in vielen Nachbarländern, und der Gast weiß das nicht immer — besonders der, der übers Wochenende angereist ist. Ein Bildschirm im Schaufenster, der auch bei geschlossenem Geschäft läuft, beantwortet die Frage vor der Tür, statt sie am Montag ans Telefon zu bringen.
Die Kasse bleibt die Kasse
Ein Bildschirm ist kein Kassensystem und soll auch keines ersetzen: er bucht nichts, er belegt nichts und er hat mit deiner Registrierkasse nichts zu tun. Was er kann, ist die Preise zeigen, die dort hinterlegt sind — und zwar sofort, wenn du sie änderst, ohne dass jemand ein neues Schild ausdruckt.
Zwei Hochsaisonen statt einer
Tirol und Salzburg leben im Winter, die Seenregionen und die Donaustädte im Sommer, und in Wien und Graz kommen die Gäste das ganze Jahr. Das heißt praktisch: zwei Inhaltssätze anlegen, nicht einen, und nach Datum umschalten lassen. Einmal im Jahr eingerichtet, läuft es ohne dich weiter.
Eine Kette in Österreich
ist selten eine Kette in einer Stadt
Die Betriebe, die uns hier schreiben, haben zwei bis fünf Standorte — und die liegen oft in verschiedenen Bundesländern.
Gemeinsames Grundgerüst, örtliche Abweichung
Der praktikable Zuschnitt ist fast immer derselbe: eine Playlist mit dem, was überall gilt — Marke, Preise, Aktionen des Monats — und darüber pro Standort ein kurzer eigener Teil mit den Öffnungszeiten und dem, was nur dort läuft. Zentral änderst du einmal, örtlich ändert der, der vor Ort steht. Der Pro-Plan deckt drei Bildschirme ab, der Business-Plan zehn.
Wer darf was ändern — und was heute noch nicht geht
Hier ist der ehrliche Stand: getrennte Rechte pro Standort sind in Arbeit und noch nicht verfügbar. Was heute geht, ist ein gemeinsamer Zugang, mit dem jeder Standort seinen eigenen Bildschirm bespielt — das reicht für zwei bis fünf Filialen, verlangt aber Absprache statt Technik. Wichtig bleibt das Tempo: wenn jede Änderung durch eine einzige Person muss, wird die Anzeige nach vier Wochen nicht mehr angefasst.
Was der Standort nicht beeinflusst
Ob dein Bildschirm in Bregenz oder in Eisenstadt hängt, ändert nichts an der Geschwindigkeit: die Inhalte liegen ohnehin lokal auf dem Gerät und werden nur beim Ändern nachgeladen. Auch bei schwachem Netz im Tal läuft die Anzeige weiter — bis zu 48 Stunden ohne Verbindung.
Häufig gestellte
Fragen
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