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Für Wiener Geschäfte und osterreichischen Markt

Digital Signage
in Wien

Cloud SaaS ohne Installateur: Dein Bildschirm ist in 5 Minuten aktiv. Von Grinzing bis Innenstadt, von der Mariahilfer Straße bis Schönbrunn. Deutscher Support, mehrsprachig für internationalen Tourismus.

Erster Bildschirm kostenlos · Keine Kreditkarte

DIGISINI

Digital Signage

Was du ab dem ersten Tag tun kannst

Alles was dein Unternehmen auf dem Bildschirm benötigt.

Heurig

Heurigen und Wirtshäuser (Grinzing, Stammersdorf)

Tagesmenü, Wiener Schnitzel, Sturm/Wein-Empfehlung, Heurigen-Saison. Mehrsprachig für Touristen.

Cafe

Kaffeehäuser (Innenstadt: Sacher, Central, Demel)

Tageskarten, Mehlspeisen, internationale Kaffees. Multi-Sprache (DE/EN/IT/FR/ES) für Touristen.

Retail

Geschäfte (Mariahilfer Straße, Karntner Straße)

Wochenangebote, Neuheiten, saisonale Kampagnen. Multi-Standort aus zentralem Panel.

Hotel

Hotels (Ringstraße, Innenstadt, Hofburg)

Mehrsprachige Begrüßung, Touristeninfo (Schönbrunn, Stephansdom, Belvedere, Albertina), Events.

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dem Starter-Plan

Starter-Plan (9 €/Monat): 1 Bildschirm. Network-Plan: Multi-Standort für Wiener Ketten. 14 Tage kostenlos.

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Vom Naschmarkt
bis zum Kaffeehaus am Ring

Ein Bildschirm im 1. Bezirk hat andere Aufgaben als einer in Favoriten. Das sind die vier Fälle, die uns Wiener Betriebe am häufigsten schildern.

Kaffeehaus und Innere Stadt

Mehrsprachige Begrüßung (DE/EN), Mehlspeisen des Tages und die Öffnungszeiten an Feiertagen. Der Tourist am Ring liest zwei Zeilen im Vorbeigehen: Preis und Bild, mehr nicht. Wechsle die Sprache nach Uhrzeit, wenn die Reisegruppen kommen.

Heurigen und Grinzing

Ausg'steckt oder nicht — das ist die einzige Information, die zählt. Ein Bildschirm am Eingang zeigt, ob offen ist, welcher Wein ausgeschenkt wird und ob die Live-Musik heute spielt. Du änderst es vom Handy, während du im Garten servierst.

Retail an der Mariahilfer Straße

Hochkant im Schaufenster, mit hoher Helligkeit. Preise, Aktionen und der Countdown zum Sale. Bei Sonne von Süden brauchst du 700 nits oder mehr: ein normaler Fernseher mit 300 nits ist mittags nur ein schwarzer Spiegel.

Büros in der Seestadt und am Wienerberg

Empfang mit Namen des Besuchs, freie Besprechungsräume, KPIs aus Power BI oder Looker. Kein IT-Projekt: der Bildschirm hängt an einem Chromecast und die Daten kommen über eine Web-URL.

Digitale Werbedisplays:
mieten, kaufen oder selbst vermarkten?

Die meisten, die in Wien nach Werbedisplays suchen, wollen eigentlich eine von drei Sachen. Hier steht ehrlich, was Digisini kann und was nicht.

Du willst auf deinem eigenen Bildschirm werben

Das ist der Normalfall und dafür ist Digisini gebaut. Deine Angebote, deine Karte, deine Aktionen. Ab 9 € im Monat, ohne Installateur und ohne Mindestlaufzeit. Den Bildschirm und den Chromecast kaufst du einmal selbst, oft hängt der Fernseher ohnehin schon da.

Du willst Werbeflächen an andere vermieten

Möglich, und in Wien häufiger als man denkt: das Fitnessstudio verkauft Slots an die Physiotherapie nebenan, das Kaffeehaus an die Buchhandlung gegenüber. Du legst eine Playlist an, reservierst zum Beispiel 20 % der Slots für Partner und rechnest direkt mit ihnen ab. Digisini wickelt die Bezahlung nicht ab — die Vereinbarung bleibt zwischen euch.

Du willst eine Werbefläche in fremden Räumen mieten

Dafür sind wir nicht die richtige Adresse. Wir vermieten keine Flächen und betreiben kein Werbenetz in Wien. Wenn du Reichweite an fremden Standorten einkaufen willst, sprich mit einem Außenwerber wie Gewista. Wenn du deine eigenen Standorte bespielen willst, bist du hier richtig.

Zur Fassade: für Bildschirme, die von der Straße aus sichtbar sind, gelten in Wien die Regeln der Bauordnung für Werbeanlagen — je nach Bezirk und Schutzzone. Ein Bildschirm hinter der Scheibe, nach innen gerichtet, fällt in der Regel nicht darunter. Frag im Zweifel bei der MA 37 nach, bevor du bohrst.

Ein Bildschirm im ersten Bezirk
ist eine andere Angelegenheit als einer in Floridsdorf

Die Technik ist in jeder Stadt dieselbe. Was sich in Wien unterscheidet, sind drei Dinge, die den Betrieb im Alltag bestimmen — und keines davon steht in einem Ratgeber, der aus Deutschland kommt.

Schutzzone heißt: vorher fragen, nicht nachher

Große Teile der inneren Bezirke liegen in Schutzzonen, in denen das äußere Erscheinungsbild der Häuser geschützt ist und Veränderungen daran bewilligungspflichtig sind. Für einen Bildschirm im Innenraum gilt das nicht; für Werbung an der Fassade oder alles, was baulich verändert wird, sehr wohl — und die Grenze zwischen beidem ist genau der Punkt, den man vorher klärt und nicht nachdem etwas montiert ist. Ein Anruf bei der zuständigen Stelle der Stadt kostet zehn Minuten und entscheidet, ob der Bildschirm hinter die Scheibe oder an sie kommt.

Der Schanigarten ist eine eigene Saison, nicht ein Nebenschauplatz

Sobald der Schanigarten offen ist, verlagert sich ein erheblicher Teil des Umsatzes nach draußen — und draußen sieht niemand den Bildschirm, der drinnen hängt, während das Handy in der Sonne kaum lesbar ist. Was in dieser Zeit funktioniert, ist der Blick von der Straße nach innen: der Bildschirm arbeitet für die, die vorbeigehen und sich noch nicht gesetzt haben. Und wenn die Saison endet, kehrt sich die Aufgabe um. Das sind zwei Umstellungen im Jahr, deren Termine man Monate vorher kennt.

Der Sonntag ist zu, außer dort wo er es nicht ist

In Wien sind die Geschäfte sonntags grundsätzlich geschlossen, mit klar umrissenen Ausnahmen — Bahnhöfe, Flughafen und die ausgewiesenen Tourismuszonen. Für die Planung heißt das zweierlei. Erstens, dass ein Wochenplan, der stumpf sieben Tage durchläuft, einmal pro Woche ein Angebot vor verschlossener Tür zeigt. Zweitens, dass zwei Standorte derselben Marke in Wien unterschiedliche Kalender haben können, je nachdem wo sie liegen — und ein einziger Zeitplan für beide liegt zwangsläufig irgendwo falsch.

Kaffeehaus, Beisl und Würstelstand brauchen nicht dasselbe

Im Kaffeehaus sitzt man lange und liest ohnehin: dort wirkt ein Bildschirm im Inneren, mit Mehlspeisen und dem, was nach dem Essen noch geht. Im Beisl entscheidet die Tageskarte, und die gehört dorthin, wo man sie von der Tür aus liest. Am Würstelstand hat man zwei Sekunden, im Stehen, oft nachts — dort zählt ein Wort und ein Preis in einer Schriftgröße, die aus vier Metern funktioniert. Drei Formate, drei völlig verschiedene Aufgaben, und der häufigste Fehler ist, den Bildschirm des einen im anderen zu montieren.

Zwei Sprachen, aber nicht überall

In den touristisch stark frequentierten Lagen liest ein erheblicher Teil der Gäste kein Deutsch, und das betrifft ausgerechnet die Betriebe im Zentrum, wo die Mieten am höchsten sind. Auf Papier bedeutet Zweisprachigkeit doppelte Karten, die niemand doppelt nachdruckt — die englische Fassung hinkt dann eine Saison hinterher. Auf einem Bildschirm laufen beide Fassungen an derselben Stelle und werden gemeinsam aktualisiert, mit einer Bedingung: der Wechsel muss langsam genug sein, dass jemand, der gerade liest, zurückblättern kann.

Der Grätzl-Effekt ist real und wird unterschätzt

Wien funktioniert kleinräumig: die Kundschaft eines Lokals kommt zu einem großen Teil aus wenigen Gassen ringsum, und das ändert, was auf dem Bildschirm etwas bringt. Überregionale Botschaften wirken hier schwächer als der Hinweis, dass ab Dienstag wieder frisch geliefert wird, oder dass am Freitag der Markt ums Eck ist. Es ist derselbe Grund, aus dem lokale Werbeflächen auf so einem Bildschirm überhaupt verkäuflich sind: Der Nachbar will bei dir hängen, weil deine Gäste seine Nachbarn sind.

Bevor irgendetwas gekauft wird, zwei Fragen an die Adresse und nicht an das Gerät: Liegt das Lokal in einer Schutzzone, und fällt es unter eine Sonntagsausnahme? Die erste entscheidet, ob der Bildschirm hinter die Scheibe muss; die zweite, ob der Wochenplan sechs oder sieben Tage hat. Beides klärt sich in zwei Telefonaten und beides ist teuer, wenn man es nachträglich klärt.

Häufig gestellte
Fragen

Email-Support auf Deutsch. Kein Wiener Büro — Cloud SaaS, Standort beeinflusst Service nicht.
Ja. Erstell mehrsprachige Playlists (DE/EN/IT/FR/ES/JP/CN). Ideal für Heurigen, Cafes und Hotels.
Ja, in Wien und Niederosterreich. Heurigen, Kaffeehäuser, Hotels und Retail sind die Hauptsektoren.
Ja. Network-Plan verwaltet alle Bildschirme aus zentralem Panel.
Die Software kostet 9 € im Monat für einen Bildschirm und 19 € für drei. Dazu kommt einmalig ein Player: Chromecast ab 39 €, Fire Stick ab 45 €. Den Fernseher hast du meist schon; sonst liegt ein 43-Zoll-Gerät bei etwa 250 €. Für ein Schaufenster an der Mariahilfer Straße brauchst du ein helleres Display ab 700 nits, das kostet mehr. Kein Installateur, keine Mindestlaufzeit.
Heller als die meisten Fernseher, wenn die Auslage nach Süden zeigt. Ein normales TV-Gerät liegt bei rund 300 Candela und verschwindet gegen Mittag hinter der Spiegelung; für ein Schaufenster braucht es realistisch das Doppelte. Zeigt der Bildschirm nach innen oder liegt die Gasse im Schatten — in der Inneren Stadt oft der Fall —, reicht ein vorhandener Fernseher völlig.
Ja. Du legst zwei Playlists an und lässt sie nach Uhrzeit wechseln, zum Beispiel Deutsch am Vormittag und zweisprachig ab Mittag, wenn die Reisegruppen am Ring unterwegs sind. Der Bildschirm kann jede Sprache anzeigen; die Oberfläche, in der du arbeitest, ist auf Deutsch.
Es kommt darauf an, wo das Lokal liegt und ob etwas an der Fassade verändert wird. Große Teile der inneren Bezirke sind Schutzzonen, in denen das äußere Erscheinungsbild geschützt und Veränderungen bewilligungspflichtig sind. Für ein Gerät im Innenraum gilt das nicht; die Grenze klärt man vor der Montage mit der zuständigen Stelle der Stadt, nicht danach.
Als zwei verschiedene Aufgaben mit bekannten Terminen. Ist der Schanigarten offen, sieht niemand von draußen den Bildschirm im Inneren, also arbeitet er für die Vorbeigehenden, die sich noch nicht gesetzt haben. Endet die Saison, kehrt sich das um. Zwei Umstellungen im Jahr, deren Daten man Monate vorher kennt.
Ja, und je nach Lage unterschiedlich. In Wien sind Geschäfte sonntags grundsätzlich geschlossen, mit Ausnahmen für Bahnhöfe, Flughafen und die ausgewiesenen Tourismuszonen. Zwei Standorte derselben Marke können daher verschiedene Kalender haben, und ein einziger Zeitplan für beide liegt zwangsläufig irgendwo falsch.
In den touristisch stark frequentierten Lagen deutlich. Auf Papier bedeutet das doppelte Karten, die niemand doppelt nachdruckt, sodass die englische Fassung eine Saison hinterherhinkt. Auf dem Bildschirm laufen beide an derselben Stelle und werden gemeinsam aktualisiert — mit der Bedingung, dass der Wechsel langsam genug ist, um zurückblättern zu können.

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