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Für Geschäfte in Salzburg — Salzburg AT

Digital Signage
in Salzburg

Cloud SaaS ohne Installateur: Bildschirm in 5 Minuten aktiv. Von der Altstadt UNESCO zum Festspielhaus, von Mirabell bis Kapuzinerberg. Salzburg = Mozart-Geburtsstadt + Salzburger Festspiele + Sound of Music tourism + UNESCO Altstadt.

Erster Bildschirm kostenlos · Keine Kreditkarte

DIGISINI

Digital Signage

Was du ab dem ersten Tag tun kannst

Alles was dein Unternehmen auf dem Bildschirm benötigt.

Mozart

Restaurants (Altstadt, Getreidegasse)

Salzburger Nockerln, Mozartkugel, Augustiner Bier, Kasnocken. Mehrsprachige Tageskarte (DE/EN/JP/CN — Mozart-Touristen weltweit).

Kultur

Hotels (Altstadt, Mirabell)

Mehrsprachige Begrüßung (DE/EN/JP/CN/KR/FR/IT/ES), Touristeninfo (Mozart-Geburtshaus, Festung Hohensalzburg, Sound of Music tour, Salzburger Seenland).

Festspiele

Theater + Hotels Festspielzeit (Juli-Aug)

Salzburger Festspiele = einer der wichtigsten Klassik-Festivals weltweit. Premium Mehrsprachigkeit kritisch für internationales Publikum.

Retail

Geschäfte (Getreidegasse, Linzergasse)

Saisonale Angebote, Mozart-Souvenirs, Salzburger Trachten, Weihnachtsmärkte (zweitgrößte DE/AT). Multi-Standort.

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dem Starter-Plan

Starter-Plan (9 €/Monat): 1 Bildschirm. Network-Plan: Multi-Standort für Ketten in Salzburg. 14 Tage kostenlos.

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Von der Getreidegasse
bis zum Festspielbezirk

Ein Bildschirm in der Altstadt hat andere Auflagen als einer in Lehen oder an der Alpenstraße. Das sind die vier Situationen, die uns Salzburger Betriebe am häufigsten schildern.

Getreidegasse und Altstadt: erst fragen, dann aufhängen

Die Altstadt ist Welterbe und steht unter Altstadtschutz. Was von der Gasse aus zu sehen ist, entscheidest nicht du allein — auch nicht im eigenen Schaufenster. Kläre es vorher mit der Altstadterhaltung ab, bevor du Hardware kaufst. Was in der Praxis funktioniert: der Bildschirm steht ein Stück hinter der Scheibe und wird von innen gelesen, während draußen das schmiedeeiserne Zunftschild hängen bleibt.

Festspielzeit: Juli und August sind ein anderer Betrieb

Sechs Wochen lang sitzt ein anderes Publikum an deinen Tischen, und es kommt in zwei Wellen: vor der Vorstellung in Eile, danach in Ruhe und hungrig. Leg zwei Playlists an — normale Saison und Festspielzeit — und lass die zweite nach Datum automatisch anspringen. Einmal im Jahr eingestellt, wiederholt sie sich von selbst.

Hotels und Pensionen: der Gast kommt aus vier Zeitzonen

Begrüßung und Hausinfo in mehreren Sprachen, dazu das, wonach an der Rezeption ohnehin dauernd gefragt wird: Frühstückszeiten, wann der Obus fährt, ob die Festungsbahn heute geht, wie das Wetter am Untersberg wird. Was ein Bildschirm nicht ist: ein Check-in. Er ersetzt deine Hotelsoftware nicht und soll es auch nicht.

Tagesgäste aus dem bayerischen Grenzraum

Aus Freilassing, Bad Reichenhall oder Traunstein ist man in einer halben Stunde da. Dieser Gast liest im Vorbeigehen zwei Zeilen: Preis und Bild, mehr nicht. Und weil die Feiertage diesseits und jenseits der Grenze nicht immer zusammenfallen, ist die meistgelesene Zeile auf dem Bildschirm oft die schlichteste — ob heute überhaupt offen ist.

Was das in Salzburg kostet
— und wann es sich nicht lohnt

Salzburg ist eine Stadt der kleinen Betriebe. Die meisten, die hier anfragen, haben einen Standort und einen Bildschirm, nicht zwölf.

Einmalig und monatlich, getrennt betrachtet

Der Fernseher hängt in den meisten Lokalen längst. Dazu kommt einmalig ein Chromecast mit Google TV — ältere Chromecast-Modelle funktionieren dafür nicht. Monatlich kostet der Starter-Plan 9 € für einen Bildschirm, der Pro-Plan 19 € für drei, etwa Gastraum, Schanigarten und Eingang. 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte, ohne Mindestlaufzeit.

Der Saisonbetrieb darf pausieren

Wenn dein Lokal von November bis März zu hat, kündigst du im Panel und kommst im Frühjahr wieder. Deine Inhalte liegen dann noch so da, wie du sie verlassen hast — du zahlst nicht für Monate, in denen niemand vor dem Bildschirm steht. Für einen Betrieb mit vier Monaten Hauptsaison ist das der Unterschied zwischen 36 € und 108 € im Jahr.

Wann ein gedrucktes Schild ehrlicher ist

Wenn du deine Karte ein- oder zweimal im Jahr änderst, ist Druck billiger und wir sagen es dir lieber vorher. Ein Bildschirm rechnet sich über die Änderung: die Tageskarte, das ausverkaufte Gericht um 21 Uhr, das Programm während der Festspiele. Ändert sich bei dir nichts, bringt er dir nichts.

Und was wir nicht machen: Wir betreiben in Salzburg kein Werbenetz und vermieten keine Flächen an fremden Standorten. Wenn du Reichweite in der Stadt einkaufen willst, ist ein Außenwerber der richtige Ansprechpartner. Digisini bespielt die Bildschirme, die dir selbst gehören.

In Salzburg entscheidet nicht der Wochentag
sondern ob gerade Saison ist

Kaum eine Stadt dieser Größe hat einen so ausgeprägten Unterschied zwischen den Wochen mit Publikum und denen ohne. Für einen Bildschirm im Geschäft ist das die bestimmende Größe — mehr als das Sortiment und mehr als die Lage.

Zwei Publikumsarten, die nichts gemeinsam haben

In der Altstadt bewegen sich in den starken Wochen Gäste, die zum ersten und einzigen Mal vorbeikommen, kein Deutsch lesen und in zwei Sekunden entscheiden. In den ruhigen Wochen ist dieselbe Gasse ein Stadtviertel mit Stammkundschaft, die alles schon weiß. Ein Bildschirm mit demselben Inhalt für beide bedient in Wahrheit keinen von beiden: Der eine braucht Preis und Bild, der andere braucht, was heute neu ist. Der Wechsel ist zweimal im Jahr und die Termine stehen lange vorher fest.

Die Gasse hat ihre eigene Bildsprache, und die ist älter als du

Dass der Altstadtschutz die Fassade betrifft und ein Gerät im Innenraum eine andere Frage ist als eines, das an der Front montiert wird, klärt ein Anruf vorher. Wichtiger ist das, was in keiner Verordnung steht: In den Gassen hier hängen die schmiedeeisernen Zunftzeichen, und die sind der Grund, warum die Straße so aussieht, wie die Leute sie fotografieren. Ein Bildschirm, der dagegen anleuchtet, gewinnt diesen Wettbewerb nicht — er wird als Fremdkörper gelesen, auch wenn er bewilligt ist. Dafür gilt hier die 700-Nits-Regel für Schaufenster meist nicht: eine schmale, verschattete Gasse ist nicht die Südseite einer Einkaufsstraße, und ein Gerät eine Armlänge hinter der Scheibe reicht.

Zwei Sprachen — aber nicht nacheinander

Ein erheblicher Teil der Laufkundschaft im Zentrum liest kein Deutsch, und die Betroffenen fragen selten nach: sie nehmen das, dessen Namen sie erkennen, oder gehen weiter. Der Fehler ist dann fast immer derselbe — zwei Fassungen, die sich abwechseln. In den starken Wochen entscheidet der Gast in zwei Sekunden und kommt nicht wieder vorbei; wer in Sekunde eins die deutsche Fassung erwischt, sieht die englische nie. Beide Sprachen müssen also ins selbe Bild, und genau das erzwingt die eigentliche Arbeit: den deutschen Text auf die Hälfte zu kürzen. Das Übersetzen ist der leichte Teil.

Der Sonntag, an dem die Gasse voll und die Tür zu ist

Geschäfte sind sonntags grundsätzlich geschlossen, mit Ausnahmen für bestimmte Lagen und Betriebsarten. In einer Stadt, deren Gäste am Wochenende da sind und am Montag wieder abreisen, fällt der stärkste Tag der Woche damit auf den Tag ohne Verkauf — und das Schaufenster ist dann der einzige Kanal, den der Betrieb an diesem Tag überhaupt hat. Was dort steht, entscheidet, ob aus dem Sonntag noch etwas wird: wann in der kommenden Woche geöffnet ist, was drinnen überhaupt zu finden ist, und — für den, der am Montag abreist — wo es das sonst gibt. Wer den Bildschirm sonntags mit abschaltet, verschenkt ausgerechnet den Tag mit den meisten Vorbeigehenden.

Was in der stillen Zeit auf den Bildschirm gehört

Die naheliegende Antwort ist, ihn abzuschalten, und sie ist falsch — in den ruhigen Wochen läuft ein anderes Geschäft, nicht kein Geschäft. Öffnungszeiten über die Feiertage, wann wieder frisch geliefert wird, was es nur außerhalb der Saison gibt: das sind die Auskünfte, nach denen Stammkundschaft sucht und die sonst niemand irgendwo findet. Es ist zugleich die Zeit, in der man Inhalte in Ruhe vorbereitet, weil in den starken Wochen niemand dazu kommt.

Der Kalender, den ein Salzburger Betrieb wirklich braucht, hat nicht sieben Zeilen, sondern zwei: die Wochen mit Publikum und die ohne. Wer diese beiden Fassungen einmal anlegt und die Umschalttermine einträgt, hat den Bildschirm für ein Jahr erledigt — und das ist deutlich mehr, als die meisten mit wöchentlicher Pflege erreichen.

Häufig gestellte
Fragen

Email-Support auf Deutsch. Cloud SaaS — Standort beeinflusst den Service nicht.
5 Minuten. Anmelden, Chromecast/Fire Stick anschließen, PIN scannen. Kein Warten auf Installateur.
Ja, in unseren Markten. Schwerpunkt KMUs in Gastronomie, Retail und Dienstleistungen.
Ja. Network-Plan verwaltet alle Bildschirme aus zentralem Panel.
Das entscheidet nicht Digisini, sondern die Altstadterhaltung. Die Altstadt steht unter Schutz, und alles, was von der Gasse aus sichtbar ist, wird dort beurteilt — auch ein Bildschirm hinter der eigenen Scheibe. Frag vor dem Kauf nach. In der Praxis funktioniert eine Aufstellung weiter innen im Raum, die von drinnen gelesen wird, deutlich unkomplizierter als eine Fläche direkt an der Auslage.
Ja, nach Datum und nach Uhrzeit. Du legst eine zweite Playlist für Juli und August an und gibst an, ab wann sie gilt; danach schaltet der Bildschirm von selbst zurück. Innerhalb des Tages kannst du zusätzlich nach Vorstellungsbeginn und -ende staffeln, damit vor der Aufführung etwas anderes läuft als danach.
Rechne es mit vier Monaten, nicht mit zwölf. Der Starter-Plan ist monatlich kündbar: du kündigst im Panel, wenn du zusperrst, und kommst im Frühjahr zurück — dein Inhalt liegt dann noch genauso da. Vier Monate Starter sind 36 € im Jahr. Was du einmal kaufst, bleibt: den Chromecast mit Google TV brauchst du nur einmal.
In so vielen, wie du anlegst — begrenzt ist nur, wie viele ein Gast im Vorbeigehen tatsächlich liest. Für Salzburg reichen in der Regel Deutsch und Englisch im Wechsel, mit einer dritten Sprache in den Wochen, in denen die Reisegruppen kommen. Der Wechsel läuft über die Uhrzeit oder über die Reihenfolge in der Playlist, du musst nichts umstellen.
Nicht nichts — in den ruhigen Wochen läuft ein anderes Geschäft, kein fehlendes. Öffnungszeiten über die Feiertage, wann wieder frisch geliefert wird und was es nur außerhalb der Saison gibt, sind die Auskünfte, nach denen Stammkundschaft sucht und die sonst nirgends stehen. Es ist außerdem die Zeit, in der sich Inhalte in Ruhe vorbereiten lassen.
Für Werbung an der Fassade und für sichtbare bauliche Veränderungen im geschützten Zentrum ja. Ein Gerät im Innenraum ist eine andere Frage als eines, das an der Front angebracht wird, und genau diese Unterscheidung klärt ein Telefonat mit der zuständigen Stelle vor der Anschaffung.
Im Zentrum deutlich, weil ein erheblicher Teil der Laufkundschaft kein Deutsch liest und selten nachfragt — sie nehmen, was sie erkennen, oder gehen weiter. Auf dem Bildschirm liegen beide Fassungen am selben Ort und ändern sich zusammen, sofern der Wechsel langsam genug für ein Zurückblättern ist.

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