Das Event-Menü, die Allergene und der Terminkalender,
auf den Bildschirmen des Caterings
Ein Catering bedient mehrere Events gleichzeitig mit individuellen Menüs — Hochzeit mit Cocktail und 4 Gängen, Kommunion, Firmenevent mit Kaffeepause, Samstags-Brunch — jeder mit unterschiedlichen Allergenen, vegan/glutenfrei/halal/koscher-Optionen, Gästezahl und spezifischen Lieferanten. Gedruckte Menüs ändern sich in letzter Minute wegen einer zusätzlichen Allergie. Mit Digisini zeigst du Tagesmenü, Allergene pro Gericht und Terminkalender vom Handy in Sekunden — Küche, Theke, Eventsaal und Büro synchron.
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Cocktail + 4 Gänge · 12 vegan · 8 glutenfrei · 1 halal · Allergene sichtbar
Was du auf dem Bildschirm zeigst
ab dem ersten Tag
Fertige Vorlagen für die Catering-Firma, den Bankett-Caterer und den Event-Caterer. Null Design, null Lernkurve.
Event-Menüs nach Typ
Cocktail, Bankett (4–5 Gänge), Kaffeepause, Brunch, Buffet, Kindermenü, Firmen-Picknick und Finger Food auf dem Bildschirm — individuell pro Event und Saal. Jedes Menü mit Struktur, Preispaket und Tageszeit. Wenn sich ein Gericht oder ein Lieferant in letzter Minute ändert, aktualisierst du es vom Handy in Sekunden. Niemand serviert das Falsche.
Allergene und Sonderoptionen (LMIV)
Die 14 Pflicht-Allergene nach LMIV EU 1169/2011 und LMIDV sichtbar pro Gericht: glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fisch, Erdnüsse, Soja, Milch, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Sesam, Sulfite, Lupinen und Weichtiere. Zusätzlich vegan, vegetarisch, glutenfrei, halal, koscher und laktosefrei — mit exakter Gästezahl pro Option pro Event. Kritisch für Massenevents. HACCP-konform und ohne Extraaufwand.
Terminkalender und Betrieb
Heutige und wöchentliche Events auf einem Blick: Service-Zeit, zugewiesener Saal, Gästezahl, Team (Servicekräfte, Chef, Bar) und Countdown bis zum Event-Start. Mehrere gleichzeitige Events (Hochzeit in Saal A, Kommunion in Saal B, Firmenevent Terrasse) auf getrennten Bildschirmen — jeder Bereich sieht nur das, was er braucht.
Services und Extras
Open Bar, DJ, Deko, Mobiliar, Transport, Tischwäsche, Geschirr, Sommelier und Hochzeitstorte auf dem Bildschirm. Pakete pro Person (Einstieg, Mittel, Premium) mit Leistungsübersicht. Saalvermietung mit Kapazität, Ausstattung und Buchungshinweis. Alles was der Gast sehen soll, bevor er fragt — ohne gedruckte Broschüre.
Der Plan, den dein
Catering-Betrieb braucht
Kleiner Caterer mit 1 Bildschirm: Starter 9 €/Monat (Tarif für kleinen Caterer). Catering-Firma mit eigener Küche und mehreren Eventräumen: Pro 19 €/Monat (Catering-Firma mit eigener Küche, am beliebtesten). Catering-Netz mit mehreren Sälen oder Standorten: Business 59 €/Monat. Großes Catering-Netzwerk: Network 199 €/Monat (Catering-Netz mit mehreren Sälen). Alle Pläne mit 14 Tagen Testversion ohne Kreditkarte.
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Wo der Bildschirm hinkommt
im Catering
Ein Catering entscheidet das Event über den Ablauf, über die Allergene und über den Eindruck, den es hinterlässt. Jeder Bildschirm deckt eine dieser drei Fronten ab.
Küche und Office
Der Tagesplan mit der genauen Gedeckzahl, der Servicezeit, dem zugewiesenen Saal und dem Team. Und vor allem die 14 Allergene pro Gericht (LMIV). Am großen Tag vermeidet das auf dem Bildschirm das Chaos und den teuren Fehler.
Eventsaal
Das Event-Menü und die personalisierte Begrüßung — „Hochzeit von Anna & Luis", „Tagung Acme 2026". Dieses Detail gibt einen Premium-Touch, den man sich merkt und weitererzählt, und kommuniziert das Menü und die Zeiten, ohne Kärtchen zu verteilen.
Vertriebsbüro
Der Wochenkalender, die nächsten Events, das jeweils zugeteilte Team und der Ablauf. Das Team sieht auf einen Blick, was aufgebaut ist und was fehlt, ohne tausend Mails oder WhatsApp-Gruppen zu kreuzen.
Showroom und Akquise
Die Menütypen (Cocktail, Bankett, Coffee Break, Fingerfood), die Services (Open Bar, DJ, Mobiliar, Sommelier) und das Event-Portfolio. Das sieht der Kunde, der ein Angebot einholt, und das hilft, es abzuschließen.

Das Event gewinnt man im Ablauf
und bei den Allergenen
Ein Catering scheitert nicht am Essen, es scheitert am Timing, an einem schlecht kommunizierten Allergen oder an einem schwachen Eindruck. Der Bildschirm arbeitet alle drei.
Von November bis Weihnachten passiert das halbe Jahr. Die Betriebsfeiern liegen in sechs Wochen übereinander, oft zwei am selben Abend in zwei Sälen, und das Personal ist zu zwei Dritteln Aushilfe, die den Betrieb nicht kennt. Ein Bildschirm im Office mit Saal, Uhrzeit, Gedeckzahl und Ansprechpartner pro Veranstaltung ersetzt genau das Blatt, das um 18 Uhr niemand mehr findet — und er ist am 3. Dezember genauso aktuell wie am 2.
Sieben oder neunzehn Prozent ist keine Kleinigkeit. Ob das Essen mitgenommen oder vor Ort serviert wird, ändert den Steuersatz und damit den Preis, den der Kunde am Ende sieht. Wer das im Angebot nicht getrennt ausweist, diskutiert es hinterher — und zwar mit demjenigen, der die Rechnung freigeben muss, nicht mit dem, der bestellt hat. Auf dem Bildschirm im Showroom stehen beide Varianten nebeneinander, und das Gespräch findet vorher statt.
Und die Absage kommt später, als man denkt. Die endgültige Gästezahl steht bei Firmenfeiern oft erst 48 Stunden vorher fest, und sie wandert per Mail an eine Person. Wenn diese Zahl an einem Ort steht, den Küche, Service und Einkauf sehen, wird nicht dreimal nachgefragt und es wird nicht für zwanzig Personen zu viel eingekauft — was bei zweihundert Gedecken der Unterschied zwischen Marge und Nullsumme ist.
Ganz ehrlich: Wir verwalten weder Angebote noch das Event-CRM. Der Bildschirm ist operativ — Plan, Gedecke, Allergene — und Schaufenster — Menüs, Portfolio —, keine Event-Verwaltungssoftware. Du bleibst bei deinem System; Digisini ist die Bildschirm-Ebene, die koordiniert und akquiriert.
Kalkuliert wird für hundert
bestellt wird für hundertzehn, erschienen sind neunzig — und die Differenz zahlt einer von beiden
Bei einer Veranstaltung steht die Gästezahl bis kurz vor Schluss nicht fest, und trotzdem müssen Einkauf, Personal und Aufbau vorher geplant werden. Wer diese Unsicherheit nicht vertraglich regelt, trägt sie — und sie ist der größte einzelne Kostenfaktor bei jedem Auftrag dieser Art.
Wie sich das regeln lässt, ohne dem Kunden das Risiko einfach zuzuschieben:
- Ein Stichtag mit Mindestzahl. Bis Tag X wird die Zahl genannt, darunter wird nicht abgerechnet. Das ist Standard in der Branche und wird trotzdem oft nur mündlich vereinbart.
- Eine Spanne statt einer Zahl. «90 bis 110» erlaubt Einkauf und Personalplanung und gibt dem Kunden Luft. Beide Seiten wissen dann, worüber sie reden.
- Und Nachmeldungen mit Preis. Spätere Gäste sind möglich und kosten mehr, weil kurzfristig eingekauft wird. Wenn das vorher steht, ist es eine Option; wenn nicht, ist es ein Streit.
Die Rechnung dahinter wird selten offen gemacht und erklärt alles: zehn Gäste weniger kosten den Wareneinsatz, zehn mehr kosten die Panik. Nach unten verliert man den Einkauf, nach oben verliert man Ruhe, Qualität und oft das Personal, das den Abend rettet. Die zweite Richtung ist die teurere.
Und es gibt eine Information, die den Abend selbst ruhiger macht: das Personal muss die endgültige Zahl kennen, bevor die Gäste kommen. Ein Team, das für hundert eingedeckt hat und für hundertzwanzig servieren muss, merkt es an der ersten Station — und ab dort läuft alles hinterher.
Schau in deine letzten fünf Aufträge und vergleich die kalkulierte Zahl mit der erschienenen. Wenn die Abweichung im Schnitt über zehn Prozent liegt, gehört ein Stichtag ins Angebot und nicht ins Gespräch.
Häufige Fragen von
Catering-Firmen und Event-Caterern
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