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in Basel
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Was du ab dem ersten Tag tun kannst
Alles was dein Unternehmen auf dem Bildschirm benötigt.
Restaurants (Altstadt, Spalenberg, Kleinbasel)
Basler Lackerli, Pastetli, Schweizer Wein, Bier vom Fass. Mehrsprachig für Pharma-Geschaftsreisende.
Pharma-Büros (Roche Tower, Novartis Campus)
Roche/Novartis weltweite HQs. Premium Empfang internationaler Forscher und Kunden, Mehrsprachigkeit (DE/EN/FR/IT/CN), Boardroom-KPIs.
Hotels Art Basel (jeweils Juni)
Art Basel = wichtigste Kunstmesse weltweit. Mehrsprachige Begrüssung (DE/EN/IT/FR/ES/JP/RU), Premium-Klientel international.
Geschäfte (Freie Strasse, St. Jakob)
Premium-Angebote, Schweizer Marken, saisonale Kampagnen. Multi-Standort.
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Wer hier einkauft,
hat die Preise von jenseits der Grenze im Kopf
Mit Deutschland und Frankreich in Sichtweite ist der Preisvergleich für einen Teil der Kundschaft Alltag. Das ändert weniger den Preis als das, was im Schaufenster daneben stehen sollte.
Den Vergleich über den Preis zu gewinnen ist schwer und selten nötig. Was ein Geschäft hier hat und der Einkauf drüben nicht:
- Keine Fahrt und keine Wartezeit an der Grenze. «In zehn Minuten erledigt» ist ein echtes Argument und steht fast nie irgendwo.
- Heute statt am Samstag. Der Einkauf drüben wird gebündelt und aufgeschoben; was jetzt gebraucht wird, wird hier gekauft.
- Beratung und Umtausch ohne Aufwand. Beides verliert an Wert, sobald eine Fahrt dazwischenliegt.
Was dagegen nicht funktioniert: umgerechnete Preise anzuschreiben. Sie veralten sofort, laden zum Vergleich genau dort ein, wo er nicht hilft, und erzeugen an der Kasse die Diskussion, die sie verhindern sollten. Preis in Franken, und die akzeptierten Zahlungsmittel getrennt genannt.
Die brauchbare Frage vor dem Texten: was steht in deinem Fenster, das ein Einkauf jenseits der Grenze nicht bieten kann? Wenn die ehrliche Antwort «ein tieferer Preis» ist, ist das genau der Vergleich, den du nicht gewinnst.
Wer hier vorbeikommt, liest Zahlen
nach drei verschiedenen Gewohnheiten
Es klingt nach einem Detail und ist im Alltag ein Missverständnis am Tresen. Preise, Daten und Uhrzeiten werden diesseits und jenseits der Grenze unterschiedlich geschrieben, und ein Aushang, der nur eine Schreibweise kennt, wird von einem Teil der Kundschaft zuverlässig anders verstanden als gemeint.
Die drei Stellen, an denen es passiert:
- Das Datum. «7.4.» ist hier der siebte April. Für jemanden mit angelsächsischer Lesegewohnheit ist es der vierte Juli. Bei einer Aktion, die «bis 7.4.» läuft, ist das kein theoretisches Problem.
- Der Dezimalpunkt. Hier trennt ein Punkt die Rappen, jenseits der Grenze ein Komma. «12.50» wird von den meisten richtig verstanden, «1.250» dagegen sehr unterschiedlich.
- Die Uhrzeit. Wo im Umkreis das Zwölfstundenformat üblich ist, sorgt eine Angabe wie «bis 8» für regelmässige Nachfragen. «bis 20 Uhr» tut das nie.
Die Lösung ist unspektakulär und kostet nichts: Monat ausschreiben, Uhrzeit im Vierundzwanzigstundenformat, Währung immer dazu. «bis 7. April», «bis 20 Uhr», «CHF 12.50». Damit ist die Angabe für alle drei Lesegewohnheiten eindeutig, und niemand muss raten.
Es gibt eine vierte Stelle, die seltener auffällt und mehr kostet: die Wochentage in abgekürzter Form. «Di» und «Do» sind für jemanden, der die Sprache nur teilweise beherrscht, praktisch identisch. In einer Stadt mit dieser Kundschaft lohnt es sich, sie auszuschreiben — Platz ist auf einem Bildschirm ohnehin eine Frage der Rotation und nicht der Fläche.
Nimm deinen aktuellen Aushang und lies ihn einmal so, als wärst du gerade über die Grenze gekommen. Die zwei oder drei Stellen, an denen du kurz stocken müsstest, sind genau die, die täglich am Tresen erklärt werden.
Häufig gestellte
Fragen
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