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Ohne Installateur, ohne Schulung, ohne Stress

Digital Signage
wirklich einfach

Ohne Installateur. Ohne Schulung. Ohne IT. Drei Schritte: Du meldest dich an, schließt den TV an, lädst Inhalt hoch. In 5 Minuten ist dein Bildschirm aktiv und verkauft.

Erster Bildschirm kostenlos · Keine Kreditkarte

DIGISINI

Digital Signage

Was du ab dem ersten Tag tun kannst

Alles was dein Unternehmen auf dem Bildschirm benötigt.

1

Anmeldung in 30 Sekunden

E-Mail und Passwort. Ohne Kreditkarte. Konto in unter 1 Minute erstellt.

2

TV in 2 Minuten anschließen

Jeder HDMI-TV. Du schließt Chromecast / Fire Stick / Android TV an, öffnest den Browser, gibst die PIN ein.

3

Lade deinen Inhalt hoch

Zieh Fotos oder Videos hinein oder füge eine URL ein. Der TV aktualisiert sich in Sekunden.

Ohne Schulung

Ohne technische Schulung

Wenn du ein Foto mit dem Handy machen kannst, kannst du Digisini verwenden. Null Lernkurve.

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dem Starter-Plan

Free-Plan: 1 Bildschirm gratis für immer mit Wasserzeichen. Starter (9 €/Monat): ohne Wasserzeichen. 14-Tage-Trial bei Bezahlplänen.

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Einfach heißt hier:
du kannst anfangen, ohne zu fragen

Die Einrichtung ist selten das Problem. Was Projekte in DACH aufhält, ist die Freigabe — und die dauert länger als jede Installation.

Was du ohne die IT starten kannst

Es wird nichts auf einem Firmenrechner installiert, kein Agent verteilt und keine Ausnahme in der Firewall gebraucht. Der Bildschirm hängt an einem eigenen Gerät am HDMI-Anschluss und holt sich die Inhalte über eine normale Webverbindung. Für einen Testlauf im Empfang musst du niemanden um eine Freigabe bitten.

Wo du wirklich fragen musst

Und da sind wir ehrlich, statt es zu übergehen. Sobald Personendaten auf die Anzeige kommen — Namen von Mitarbeitenden, Kennzahlen aus einem Dashboard, ein Wartezimmer mit Patientendaten — ist das eine Sache für den Datenschutz und nicht für die IT. Die übliche Lösung ist banal: Nummer statt Name, Kennzahl statt Person.

Was das Gerät sendet und was nicht

Der Player lädt die Inhalte, die du selbst hochlädst, und meldet zurück, ob er online ist. Er hat keine Kamera, kein Mikrofon und misst niemanden, der davorsteht. Wir betreiben keine Zählung von Passanten und verkaufen auch keine solchen Daten weiter — wenn das dein Anwendungsfall ist, sind wir das falsche Produkt.

Was wir nicht sind: kein Anbieter mit Monteuren, kein Ansprechpartner am Telefon und niemand, der dir das Kabel in die Wand fräst. Der Support läuft schriftlich auf Deutsch, aus Europa. Der Fernseher, der Chromecast mit Google TV und die Halterung sind deine Anschaffung und bleiben es auch, wenn du wieder gehst.

In der Vorführung ist alles einfach
die Prüfung ist der Stromausfall

Einfach ist das meistbenutzte Wort in dieser Branche und das am schlechtesten überprüfbare. Es gibt aber eine Messung, die kein technisches Wissen verlangt und sich vor jeder Unterschrift durchführen lässt.

Stecker ziehen, wieder einstecken, Sekunden zählen

Der Strom fällt aus und kommt zurück — und der Bildschirm muss von selbst wieder deinen Inhalt zeigen, ohne dass irgendjemand etwas anfasst. Braucht es dafür eine Fernbedienung, ein Passwort oder einen Menschen, dann ist das System einfach, bis etwas passiert; und irgendwann passiert immer etwas. Diese Prüfung dauert eine Minute, kostet nichts und ist die einzige auf dieser Seite, die sich vor der Bezahlung durchführen lässt, wenn man sie in der Testphase verlangt.

Einfach aufzubauen und einfach zu betreiben sind zwei Dinge

Nahezu jedes Produkt dieser Art startet unkompliziert: einstecken, einschalten, Bild hochladen. Schwierig wird es in der dritten Woche, wenn sich etwas ändern muss und derjenige, der es eingerichtet hat, im Urlaub ist. Ein System ist einfach, wenn diese Änderung derjenige macht, der da ist, und nicht derjenige, der es kann. In einer Vorführung sieht man das nie, weil sie immer von der einen Person gehalten wird, die das Werkzeug am besten kennt — also genau von der, die an jenem Dienstag fehlt.

Lass es jemand anderen machen, während du zusiehst

Bitte darum, eine Zeile zu ändern, aber nicht den Vertrieb: jemanden aus dem eigenen Team, ohne Hilfe und ohne Zwischenrufe. Schafft die Person es in einer Minute, ist das Produkt für deinen Betrieb einfach. Muss jemand danebenstehen, ist es für den einfach, der es verkauft. Der Test kostet nichts, dauert eine Minute und lässt sich mitten in der Vorführung machen — und niemand schlägt ihn je vor, was für sich genommen schon eine Auskunft ist.

Vom Handy, im Stehen, mit Leuten davor

Niemand aktualisiert einen Bildschirm in Ruhe am Schreibtisch. Es passiert hinter der Theke, einhändig, während jemand wartet. Alles, was ein Hinsetzen vor einem Rechner verlangt, wird auf morgen verschoben, und morgen stimmt die Tafel nicht mehr. Die brauchbare Frage lautet deshalb nicht «lässt es sich leicht ändern», worauf es keine Antwort gibt, sondern «lässt es sich vom Handy aus im Stehen in unter einer Minute ändern» — darauf gibt es ein Ja oder ein Nein.

Zieh den Stecker und miss die Zeit, bis dein eigener Inhalt wieder läuft. Das ist die einzige Prüfung, die etwas darüber aussagt, wie einfach ein System im Betrieb ist — alles andere wird von jemandem vorgeführt, der es jeden Tag benutzt und deshalb nicht mehr sieht, wo es hakt.

Niemand fasst das täglich an
und was man nicht benutzt, lernt man nicht

Geändert wird etwas bei einer Aktion, bei einer neuen Karte oder wenn jemand Neues anfängt: alle paar Wochen, nicht jeden Morgen.

Ein System, das alle sechs Wochen benutzt wird, lernt man nicht: man erinnert sich daran oder eben nicht. Was täglich angefasst wird, lernt man am Ende auch dann, wenn es unbequem ist, weil Wiederholung alles ausgleicht. Hier gibt es keine Wiederholung, die irgendetwas ausgleicht. Zwischen dem einen Mal und dem nächsten sind sechs Wochen vergangen, es waren Ferien, und die Spätschicht hat gewechselt. Das ist kein Sonderfall: das ist der normale Betrieb eines Bildschirms.

Deshalb ist die Lernkurve fast nebensächlich. In zwei Stunden lernt man alles, und jede Vorführung findet frisch erklärt statt. Die Frage, die wirklich entscheidet, ist eine andere: wie viel davon drei Monate später noch steht, wenn du es an einem Donnerstag in Eile öffnest, ohne den, der es dir gezeigt hat, und mit dem alten Plakat schon an der Wand. Ein System, das sich in einer Vorführung gut schlägt, kann in genau diesem Moment das denkbar schlechteste sein.

Und was ein Werkzeug erinnerbar macht, ist nicht sein Handbuch. Es ist, dass der Weg immer derselbe ist — dieselben Schritte, an derselben Stelle, unabhängig davon, wo du vorher warst — und dass das Zuletztveröffentlichte sichtbar daliegt, zum Kopieren und Zweiwörter-Ändern. Niemand erinnert nach drei Monaten eine Schrittfolge; jeder erkennt etwas wieder, das er schon einmal gemacht hat. Duplizieren ist die Form von Gedächtnis, die tatsächlich funktioniert.

Ganz offen: das lässt sich in einer halben Stunde nicht vorführen, und misstraue jedem, der das Gegenteil behauptet. Ehrlich ist nur: mach es heute, lass es sechs Wochen liegen und komm wieder — und bis dahin berechnet dir niemand etwas.

Häufig gestellte
Fragen

Nein. Wenn du einen TV mit Chromecast anschließen kannst, kannst du Digisini installieren. 5 Minuten insgesamt.
Nein. Drag-and-Drop-Interface. Wenn du schon mal ein Foto auf Instagram hochgeladen hast, kannst du Digisini verwenden.
Email-Support. Wir antworten schnell. Die meisten Fragen werden mit der Dokumentation gelöst.
Nein. Jederzeit kündbar ohne Strafen.
Für einen Testlauf in der Regel nicht. Es wird nichts auf einem Arbeitsrechner installiert und kein Zugriff ins Firmennetz gebraucht: das Abspielgerät hängt am Fernseher und lädt über eine normale Internetverbindung. Anders sieht es aus, sobald du Daten aus internen Systemen anzeigen willst — dann ist es kein Aufwand, aber eine Absprache.
Nein. Es gibt keine Kamera und kein Mikrofon, keine Zählung von Passanten und keine Auswertung, wer wie lange hinschaut. Der Player weiß, welche Inhalte er zeigen soll und ob er Verbindung hat, mehr nicht. Wer eine Publikumsmessung braucht, braucht ein anderes Produkt.
Technisch ja, und die Frage ist dann nicht mehr technisch. Für einen Empfang mit angekündigtem Besuch ist es meist unkritisch, im Wartezimmer nicht — dort gilt die Nummer statt des Namens als der gangbare Weg. Kläre es mit dem Datenschutz eures Hauses, bevor der Bildschirm hängt und nicht danach.
Zieh den Stecker und miss, wie lange es dauert, bis dein Inhalt von selbst wieder läuft. Braucht es dafür eine Fernbedienung, ein Passwort oder einen Menschen, ist das System einfach, bis etwas passiert. Die Prüfung dauert eine Minute und lässt sich in der Testphase vor jeder Zahlung verlangen.
Bitte jemanden aus dem eigenen Team — nicht den Vertrieb —, eine Zeile zu ändern, ohne Hilfe. Schafft die Person es in einer Minute, ist das Produkt für deinen Betrieb einfach; muss jemand danebenstehen, ist es für den einfach, der es verkauft.
Nicht darauf, ob es leicht geht, worauf es keine Antwort gibt, sondern ob es vom Handy aus im Stehen in unter einer Minute geht. Aktualisiert wird hinter der Theke, während jemand wartet — alles, was ein Hinsetzen verlangt, wird auf morgen verschoben, und morgen stimmt die Tafel nicht mehr.

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