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Schritt-für-Schritt für Restaurantbetreiber — Ausgabe 2026

Erstelle eine QR-Code-Speisekarte
für dein Restaurant

Vom ersten Klick bis zum ersten Scan in 10 Minuten. Wir führen dich: Anmeldung, Karten-Erstellung (oder PDF-Import), TV-Verbindung, QR-Druck. Wenn du WhatsApp bedienen kannst, kannst du Digisini bedienen.

Erster Bildschirm kostenlos · Keine Kreditkarte · 6 Sprachen

📱 + 📺

QR am Tisch · TV im Schaufenster

Von null zu erstem Scan in 10 Minuten

Keine technische Erfahrung nötig. Wenn du unsicher bist, begleitet dich der Support-Chat live.

1

Kostenlos anmelden

E-Mail plus Passwort. Ohne Kreditkarte. Du wählst „Restaurant" aus der Branchenliste und das Konto ist in 30 Sekunden erstellt.

2

Speisekarte erstellen oder importieren

Füge Kategorien, Gerichte, Preise und Fotos manuell hinzu. Oder lade dein bestehendes PDF hoch — wir extrahieren Gerichte und Preise automatisch. Prüfe und korrigiere, was nicht passt.

3

TV verbinden und QR drucken

Schließe einen Chromecast, Fire Stick oder Android TV an. Scanne den Kopplungscode am Bildschirm. Erzeuge einen QR pro Tisch (druckfähiges PDF inklusive) und laminiere für Langlebigkeit.

4

Live aktualisieren

Preis ändern, ausverkauftes Gericht ausblenden, Mittagsmenü um 11:30 starten und um 18:00 zur Happy Hour wechseln. Vom Smartphone, in Sekunden, ohne neu zu drucken.

Starte Free,
wechsle zu Starter, wann du willst

Free für immer: 1 Bildschirm mit kleinem Digisini-Wasserzeichen, unbegrenzter QR, unbegrenzte Updates. Starter (9 €/Monat) entfernt das Wasserzeichen und ergänzt Analytics. 14 Tage kostenlos auf allen Bezahlplänen.

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Hinter dem QR-Code steht oft ein Dritter
und der Gast merkt davon nichts

Der Code auf dem Tisch sieht neutral aus. Was dahinter passiert, entscheidet aber darüber, ob du eine digitale Karte hast oder einen fremden Dienst, der deine Gäste vermisst — und in Deutschland ist das der Punkt, an dem Gäste am ehesten nachfragen.

Viele Generatoren zählen mit

Kostenlose QR-Dienste finanzieren sich selten aus Freundlichkeit: Sie leiten über eine eigene Adresse um, zählen Aufrufe, setzen häufig Cookies und wissen damit, wer wann in deinem Lokal war. Für dich sind das Statistiken, für deine Gäste eine Datenverarbeitung, über die niemand informiert hat — und verantwortlich bist im Zweifel du, weil der Code in deinem Laden klebt. Der Unterschied zu einem Link auf deine eigene Seite kostet nichts und macht die Frage gegenstandslos.

Kein Zwang zur App und kein Konto

Eine Karte, die eine App verlangt, eine Anmeldung oder eine E-Mail-Adresse, ist keine Karte mehr, sondern ein Formular vor dem Essen. Abgesehen davon, dass die Hälfte der Gäste dabei aussteigt, verlangst du damit Daten für einen Zweck, für den du sie nicht brauchst. Die brauchbare Variante ist banal: eine normale Webseite, die sich sofort öffnet, ohne Zustimmung, ohne Konto und ohne Tracker. Wer später Reservierungen oder Newsletter will, fragt danach getrennt.

Die gedruckte Karte verschwindet nicht

Ein Teil der Gäste wird nicht scannen — ältere Paare, leerer Akku, oder schlicht der Wunsch, das Handy beim Essen liegen zu lassen. Ist der Code der einzige Weg zur Karte, muss dann jemand vom Personal vorlesen, was langsamer ist als eine Karte hinzulegen. Ein paar gedruckte Exemplare hinter der Theke lösen das vollständig, und sie sind ohnehin nötig, damit die Preisangabe auch ohne Handy verfügbar ist.

Der Code auf dem Tisch überlebt den Anbieter

Aufkleber auf Tischen und Fenstern bleiben Jahre, der Dienst dahinter nicht unbedingt. Zeigt der Code auf einen fremden Kurzlink oder ein Testkonto, sind an dem Tag, an dem das Konto ausläuft, alle gedruckten Codes gleichzeitig tot — und keiner davon lässt sich nachträglich ändern. Eine Adresse auf der eigenen Domain, intern weitergeleitet, kostet keinen Cent mehr und lässt dich das Ziel beliebig oft ändern, ohne je wieder etwas zu drucken.

Zwei Entscheidungen tragen fast den ganzen Nutzen, und keine davon ist gestalterisch: eine eigene Adresse statt eines fremden Kurzlinks, und eine schlichte Seite ohne Zähler, Konto oder Zustimmungsfenster. Damit ist die Datenschutzfrage beantwortet, bevor sie gestellt wird — und die stellt in Deutschland früher oder später jemand.

Die Nummern hinter den Gerichten
sind der Grund, warum Karten neu gedruckt werden

Allergene und Zusatzstoffe ändern sich, wenn der Lieferant wechselt — und der Lieferant wechselt öfter als die Karte.

Auf einer deutschen Karte steht selten nur der Preis. Dahinter stehen die Nummern und die Kürzel: mit Farbstoff, mit Konservierungsstoff, mit Geschmacksverstärker, geschwefelt. Dazu die vierzehn Allergene, die vor der Bestellung zugänglich sein müssen. Auf Papier ist das eine Fußnotenzeile, die niemand liest und die trotzdem stimmen muss.

Das Problem ist nicht die erste Fassung, sondern die zweite. Der Fleischlieferant wechselt, die Panade der neuen Charge enthält Ei, und ab diesem Moment ist die gedruckte Karte falsch. Sie bleibt trotzdem auf dem Tisch, weil ein Nachdruck Geld und drei Tage kostet und weil es sich für ein Gericht nicht lohnt. Genau so entstehen die handgeschriebenen Korrekturen am Rand, die man in halb Deutschland auf Karten findet.

Hinter einem QR-Code ist dieselbe Änderung eine Zeile. Du änderst die Fußnote am Nachmittag, und der Gast am Abend liest die richtige. Kein Nachdruck, kein Aufkleber, keine Karte mit Tippex. Das ist der eine Fall, in dem sich die digitale Karte nicht über Design rechtfertigt, sondern über Haftung.

Was das hier nicht ist: eine Rechtsauskunft. Welche Angaben in deinem Bundesland genau wie ausgewiesen werden müssen, klärst du mit deiner Behörde — wir sagen nur, wie oft sie sich ändern und was ein Nachdruck dann kostet.

Die Karte, die sich jeden Tag ändert,
ist die, für die sich der QR lohnt

Der Mittagstisch ist der Teil des Geschäfts, den Papier am schlechtesten abbildet.

Abends ändert sich die Karte im Quartal, mittags jeden Tag. Und der Mittagsgast entscheidet anders: Er hat vierzig Minuten, er entscheidet vor der Tür, und er kommt drei- oder viermal die Woche wieder. Für ihn ist die Frage nie «was gibt es hier», sondern «was gibt es hier heute» — und das ist die einzige Auskunft, die eine gedruckte Karte prinzipiell nicht geben kann.

Deshalb landet der Mittagstisch in Deutschland auf einer Kreidetafel oder in einer Facebook-Gruppe. Beides funktioniert und beides hat dasselbe Loch: Wer um elf Uhr am Büro überlegt, wo er hingeht, steht nicht vor deiner Tafel und ist nicht in deiner Gruppe. Ein QR-Code auf dem Tisch, auf der Rechnung und im Fenster zeigt beim gleichen Scan jeden Tag etwas anderes, ohne dass du irgendwo etwas neu verteilst.

Der Aufwand entscheidet, ob es beim ersten Monat bleibt. Wenn die Mittagskarte am Vormittag vom Handy aus geändert wird, im Stehen, bevor der Service losgeht, dann wird sie geändert. Wenn dafür jemand abends den Rechner aufmachen muss, steht im März noch die Karte vom Januar drin — und ein QR-Code, hinter dem Altes steht, ist schlechter als gar keiner, weil der Gast ihn genau einmal scannt.

Ein Detail, das mehr bringt als eine schöne Karte: Schreib die Uhrzeit dazu, bis wann die Küche mittags läuft. Danach wird am häufigsten gefragt, und es ist die Angabe, die am seltensten irgendwo steht.

Häufig gestellte
Fragen

Unter 10 Minuten für eine einfache Karte: Anmelden (30 s), Karte erstellen oder PDF importieren (5 min), TV verbinden (2 min), QR erzeugen und drucken (2 min). Für eine komplexe Karte mit 50+ Gerichten und Fotos rechne mit 30-45 min Tipparbeit.
Ja. Lade dein PDF hoch und wir extrahieren Gerichte, Beschreibungen und Preise automatisch. Du prüfst und korrigierst, was nicht richtig gelesen wurde. Funktioniert besser bei nativen PDFs als bei Scans.
Nein. Die native Kamera von iPhone und Android liest den QR und öffnet die URL direkt in Safari oder Chrome. Keine App, keine Anmeldung, keine Reibung.
Ja, viele. Aber die generieren einen statischen QR zu deinem aktuellen PDF oder Webseite. Wenn du deine Karte änderst, musst du alle QRs neu drucken. Digisini liefert dir einen dynamischen QR, der auf deine Online-Karte zeigt — du aktualisierst Preise ohne neu zu drucken.
Nicht zwingend, aber 60-70 % deiner potenziellen Gäste setzen sich nie hin (gehen vorbei, schauen, zögern). Der TV erreicht sie, bevor sie die Entscheidung treffen, hereinzukommen. Du kannst nur mit dem QR starten und den TV später hinzufügen.
Free-Plan für immer mit 1 Bildschirm und kleinem Digisini-Wasserzeichen. Starter ab 9 €/Monat entfernt das Wasserzeichen und ergänzt Analytics. Pro ab 19 €/Monat für 3 TVs (nützlich in Ketten oder Restaurants mit Terrasse plus Saal plus Bar). Ohne Mindestlaufzeit, rein monatlich.
Ja. Du gibst mehreren Konten Zugang mit Rollen (Inhaber, Manager, Kellner). Jeder aktualisiert, was zu seiner Rolle gehört, vom Smartphone. Ideal für ausverkaufte Posten am Abend oder das Tagesgericht von morgen.
Sie kann es sein, ist es aber selten von allein. Kostenlose QR-Dienste leiten über eine eigene Adresse um, zählen Aufrufe und setzen häufig Cookies — eine Datenverarbeitung, über die niemand informiert hat, und verantwortlich bist im Zweifel du, weil der Code in deinem Lokal klebt. Ein Link auf die eigene Seite ohne Tracker macht die Frage gegenstandslos.
Sinnvoll ist es nicht, und datenschutzrechtlich verlangst du damit Daten für einen Zweck, für den du sie nicht brauchst. Abgesehen davon steigt ein erheblicher Teil der Gäste dabei aus. Die brauchbare Variante ist eine normale Webseite, die sich sofort öffnet — Reservierung oder Newsletter fragt man getrennt ab.
Ja, ein paar Exemplare hinter der Theke. Ein Teil der Gäste scannt nicht, und wenn der Code der einzige Weg ist, muss jemand vom Personal vorlesen, was langsamer ist als eine Karte hinzulegen. Außerdem bleibt so die Preisangabe auch ohne Handy verfügbar.

Dein erster QR, gescannt von einem echten Gast, noch heute Abend.

10 Minuten Setup. Ohne Kreditkarte. Mit einem Kaffee daneben.

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