Erstelle eine QR-Code-Speisekarte
für dein Restaurant
Vom ersten Klick bis zum ersten Scan in 10 Minuten. Wir führen dich: Anmeldung, Karten-Erstellung (oder PDF-Import), TV-Verbindung, QR-Druck. Wenn du WhatsApp bedienen kannst, kannst du Digisini bedienen.
Erster Bildschirm kostenlos · Keine Kreditkarte · 6 Sprachen
QR am Tisch · TV im Schaufenster
Von null zu erstem Scan in 10 Minuten
Keine technische Erfahrung nötig. Wenn du unsicher bist, begleitet dich der Support-Chat live.
Kostenlos anmelden
E-Mail plus Passwort. Ohne Kreditkarte. Du wählst „Restaurant" aus der Branchenliste und das Konto ist in 30 Sekunden erstellt.
Speisekarte erstellen oder importieren
Füge Kategorien, Gerichte, Preise und Fotos manuell hinzu. Oder lade dein bestehendes PDF hoch — wir extrahieren Gerichte und Preise automatisch. Prüfe und korrigiere, was nicht passt.
TV verbinden und QR drucken
Schließe einen Chromecast, Fire Stick oder Android TV an. Scanne den Kopplungscode am Bildschirm. Erzeuge einen QR pro Tisch (druckfähiges PDF inklusive) und laminiere für Langlebigkeit.
Live aktualisieren
Preis ändern, ausverkauftes Gericht ausblenden, Mittagsmenü um 11:30 starten und um 18:00 zur Happy Hour wechseln. Vom Smartphone, in Sekunden, ohne neu zu drucken.
Starte Free,
wechsle zu Starter, wann du willst
Free für immer: 1 Bildschirm mit kleinem Digisini-Wasserzeichen, unbegrenzter QR, unbegrenzte Updates. Starter (9 €/Monat) entfernt das Wasserzeichen und ergänzt Analytics. 14 Tage kostenlos auf allen Bezahlplänen.
Hinter dem QR-Code steht oft ein Dritter
und der Gast merkt davon nichts
Der Code auf dem Tisch sieht neutral aus. Was dahinter passiert, entscheidet aber darüber, ob du eine digitale Karte hast oder einen fremden Dienst, der deine Gäste vermisst — und in Deutschland ist das der Punkt, an dem Gäste am ehesten nachfragen.
Viele Generatoren zählen mit
Kostenlose QR-Dienste finanzieren sich selten aus Freundlichkeit: Sie leiten über eine eigene Adresse um, zählen Aufrufe, setzen häufig Cookies und wissen damit, wer wann in deinem Lokal war. Für dich sind das Statistiken, für deine Gäste eine Datenverarbeitung, über die niemand informiert hat — und verantwortlich bist im Zweifel du, weil der Code in deinem Laden klebt. Der Unterschied zu einem Link auf deine eigene Seite kostet nichts und macht die Frage gegenstandslos.
Kein Zwang zur App und kein Konto
Eine Karte, die eine App verlangt, eine Anmeldung oder eine E-Mail-Adresse, ist keine Karte mehr, sondern ein Formular vor dem Essen. Abgesehen davon, dass die Hälfte der Gäste dabei aussteigt, verlangst du damit Daten für einen Zweck, für den du sie nicht brauchst. Die brauchbare Variante ist banal: eine normale Webseite, die sich sofort öffnet, ohne Zustimmung, ohne Konto und ohne Tracker. Wer später Reservierungen oder Newsletter will, fragt danach getrennt.
Die gedruckte Karte verschwindet nicht
Ein Teil der Gäste wird nicht scannen — ältere Paare, leerer Akku, oder schlicht der Wunsch, das Handy beim Essen liegen zu lassen. Ist der Code der einzige Weg zur Karte, muss dann jemand vom Personal vorlesen, was langsamer ist als eine Karte hinzulegen. Ein paar gedruckte Exemplare hinter der Theke lösen das vollständig, und sie sind ohnehin nötig, damit die Preisangabe auch ohne Handy verfügbar ist.
Der Code auf dem Tisch überlebt den Anbieter
Aufkleber auf Tischen und Fenstern bleiben Jahre, der Dienst dahinter nicht unbedingt. Zeigt der Code auf einen fremden Kurzlink oder ein Testkonto, sind an dem Tag, an dem das Konto ausläuft, alle gedruckten Codes gleichzeitig tot — und keiner davon lässt sich nachträglich ändern. Eine Adresse auf der eigenen Domain, intern weitergeleitet, kostet keinen Cent mehr und lässt dich das Ziel beliebig oft ändern, ohne je wieder etwas zu drucken.
Die Nummern hinter den Gerichten
sind der Grund, warum Karten neu gedruckt werden
Allergene und Zusatzstoffe ändern sich, wenn der Lieferant wechselt — und der Lieferant wechselt öfter als die Karte.
Auf einer deutschen Karte steht selten nur der Preis. Dahinter stehen die Nummern und die Kürzel: mit Farbstoff, mit Konservierungsstoff, mit Geschmacksverstärker, geschwefelt. Dazu die vierzehn Allergene, die vor der Bestellung zugänglich sein müssen. Auf Papier ist das eine Fußnotenzeile, die niemand liest und die trotzdem stimmen muss.
Das Problem ist nicht die erste Fassung, sondern die zweite. Der Fleischlieferant wechselt, die Panade der neuen Charge enthält Ei, und ab diesem Moment ist die gedruckte Karte falsch. Sie bleibt trotzdem auf dem Tisch, weil ein Nachdruck Geld und drei Tage kostet und weil es sich für ein Gericht nicht lohnt. Genau so entstehen die handgeschriebenen Korrekturen am Rand, die man in halb Deutschland auf Karten findet.
Hinter einem QR-Code ist dieselbe Änderung eine Zeile. Du änderst die Fußnote am Nachmittag, und der Gast am Abend liest die richtige. Kein Nachdruck, kein Aufkleber, keine Karte mit Tippex. Das ist der eine Fall, in dem sich die digitale Karte nicht über Design rechtfertigt, sondern über Haftung.
Was das hier nicht ist: eine Rechtsauskunft. Welche Angaben in deinem Bundesland genau wie ausgewiesen werden müssen, klärst du mit deiner Behörde — wir sagen nur, wie oft sie sich ändern und was ein Nachdruck dann kostet.
Häufig gestellte
Fragen
Dein erster QR, gescannt von einem echten Gast, noch heute Abend.
10 Minuten Setup. Ohne Kreditkarte. Mit einem Kaffee daneben.
Ich starte den GuideNimm den Button in deiner E-Mail mit
Wir schicken dir den 1-Klick-Link, um dein Konto zu erstellen, wann du willst. Kein Passwort, keine Karte, keine Verpflichtung. Dein erster Bildschirm GRATIS für immer.
Kein Spam. Nur der Link — du entscheidest, wann du reinkommst.