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Restaurants, Bars, Cafés — TV im Schaufenster, QR am Tisch

Digitale QR-Speisekarte
auf deinem Fernseher

Dein Kellner zapft am Tresen ein Bier und der Bildschirm hinter der Theke zeigt schon das Tagesgericht. Wer am Schaufenster vorbeigeht, sieht die Karte ohne hereinzukommen. Wer Platz nimmt, scannt den QR und bestellt. Du änderst einen Preis vom Smartphone und beide Versionen aktualisieren in 5 Sekunden.

Erster Bildschirm kostenlos · Keine Kreditkarte · 5 Min Setup

MITTAGSMENÜ 12 €

Vorspeise · Hauptgang · Dessert · Getränk

TV und QR decken jeden Moment der Customer Journey ab

Der QR funktioniert, wenn der Gast schon sitzt. Der TV arbeitet, bevor er sich setzt.

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Der TV arbeitet im Schaufenster

Tagesgerichte, Atmosphäre, kurze Videos, Mittagsmenü. Sichtbar von der Straße, vom Tresen, im Wartebereich. Ohne Aktion des Gastes.

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Der QR öffnet die Karte am Tisch

Sobald der Gast sitzt, scannt er den QR und die Karte öffnet direkt im Browser. Keine App, keine Anmeldung, sofortiges Lesen.

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Einmal ändern, beide aktualisieren

Du änderst den Preis eines Gerichts, blendest ein ausverkauftes aus oder startest eine Happy Hour vom Smartphone. TV und mobile Version wechseln in Sekunden.

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Mehrere Standorte? Ein Panel

Kette oder Gruppe mit mehreren Restaurants? Ein einziges Panel aktualisiert jeden TV und jeden QR aller Standorte auf einmal, oder per Zone.

Starte mit
dem Starter-Plan

Die meisten Restaurants starten mit Starter (9 €/Monat): 1 TV-Speisekarte, ohne Wasserzeichen, unbegrenzter mobiler QR. 14 Tage kostenlos auf allen Bezahlplänen. Oder Free für immer mit 1 TV, falls du erst ohne Karte testen willst.

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Wer die Karte lesen will,
soll nicht erst zustimmen müssen

Viele QR-Karten schieben zwischen den Scan und das Essen einen Cookie-Hinweis. Das ist rechtlich meist nachvollziehbar und im Service trotzdem der falsche Moment.

Der Ablauf am Tisch dauert Sekunden: Handy raus, scannen, lesen. Kommt dazwischen ein Banner, ändert sich das Verhalten sofort — der Gast tippt irgendetwas weg, ohne zu lesen, oder legt das Handy hin und fragt die Bedienung. Beides sind Ergebnisse, die niemand wollte.

Der Grund für das Banner ist fast nie die Karte selbst, sondern der Weg dorthin:

  • Viele QR-Dienste leiten über eine eigene Adresse um und zählen dabei, wie oft und wann gescannt wurde. Diese Zählung ist der Grund für die Einwilligung — nicht das Anzeigen einer Speisekarte.
  • Eingebettete Schriften, Karten oder Videos von fremden Anbietern lösen dasselbe aus. Eine Karte, die nur Text und ein Logo zeigt, braucht in der Regel nichts davon.
  • Reine Textseiten ohne Tracking kommen ohne Banner aus. Das ist kein Trick, sondern die Folge davon, dass es nichts einzuwilligen gibt.

Die Frage vor der Auswahl eines Anbieters ist also nicht «wie sieht die Karte aus», sondern «was passiert zwischen dem Scan und dem ersten Gericht». Wer selbst scannt, sieht es in fünf Sekunden — und die meisten Betreiber haben ihre eigene Karte nie mit dem Handy geöffnet, sondern nur am Rechner gebaut.

Es gibt noch einen Punkt, der mit Recht nichts zu tun hat und im Service häufiger stört: die Karte lädt nicht, weil das Mobilfunknetz im Innenhof schlecht ist. Eine reine Textseite mit ein paar Kilobyte kommt auch bei einem Balken durch; eine Seite mit großen Fotos und eingebundenen Schriften braucht mehrere Sekunden, und der Gast merkt nur, dass «nichts passiert». Wer sein WLAN-Passwort gut sichtbar neben dem Code anbringt, löst beides gleichzeitig — die Ladezeit und die Frage, die sonst an der Theke gestellt wird.

Bei einem Bildschirm an der Wand stellt sich die Frage gar nicht: Es wird nichts geladen, nichts gezählt und nichts eingewilligt, weil der Gast kein Gerät benutzt. Das ist kein Werbeargument, sondern schlicht ein anderer technischer Aufbau — mit dem Nachteil, dass am Tisch niemand nachlesen kann.

Ein Detail, das im Alltag mehr zählt als die Rechtslage: Ein Banner kostet jeden Gast zwei Sekunden und eine Entscheidung. Bei achtzig Gästen am Abend sind das achtzig kleine Reibungen an genau der Stelle, an der die Karte eigentlich helfen sollte.

Der Tab bleibt offen
und ist das Einzige, was der Gast mitnimmt

Ein Gast verlässt das Lokal ohne Flyer, ohne Visitenkarte und ohne Papierkarte. Was er mitnimmt, ist ein Browser-Tab, den er erst am nächsten Tag schließt.

Das ist der einzige Werbeträger, den eine QR-Karte kostenlos mitliefert, und fast keine nutzt ihn: Die Seite endet nach dem letzten Dessert. Was unten hingehört, ist das, wonach jemand am Montag sucht, wenn er sich an den Abend erinnert — Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer für Reservierungen und der eine Termin, der als Nächstes stattfindet.

Und der Name muss draufstehen. Klingt selbstverständlich und fehlt erstaunlich oft: Die Seite beginnt mit «Vorspeisen». Wer sie zwei Tage später wiederfindet, sieht eine Liste von Gerichten ohne Absender und weiß nicht mehr, welches Lokal das war. Ein Name und eine Stadt oben lösen das.

Was dort nicht hingehört, ist ein Newsletter-Fenster. Der Moment nach dem Scannen ist der Moment vor dem Bestellen — jede Unterbrechung kostet dort direkt Umsatz, nicht Sympathie. Wenn du sammeln willst, gehört das ans Ende der Seite, nach dem letzten Gericht, wo ohnehin nur noch der landet, der Interesse hat.

Der Bildschirm im Raum arbeitet dabei anders herum: Er erreicht auch die, die nie scannen, und er zeigt, was jetzt gilt — das Tagesgericht, die Küchenzeiten, den Donnerstag mit Livemusik. Die QR-Seite ist das, was der Gast behält; der Bildschirm ist das, was ihn heute etwas bestellen lässt. Beide vom selben Konto gepflegt, sonst driften sie innerhalb von zwei Wochen auseinander.

Die hochgestellten Ziffern hinter jedem Gericht
sind der einzige Teil der Karte, den niemand entziffern kann

In Deutschland trägt eine Speisekarte zwei Pflichtangaben, die sich beide schlecht drucken lassen: die vierzehn Allergene und die Zusatzstoffe — «mit Farbstoff», «mit Konservierungsstoff», «geschwärzt», «koffeinhaltig». Auf Papier landen sie als Fußnoten in Schriftgröße sechs, ganz unten, hinter Ziffern, die der Gast zwischen Vorspeisen und Hauptgang hin- und herblättern muss. Wer eine Nussallergie hat, fragt am Ende trotzdem die Bedienung — und genau das sollte die Kennzeichnung eigentlich ersparen.

Am Telefon verschwindet das Problem, weil der Platz nicht mehr knapp ist. Die Angabe steht beim Gericht statt in einer Fußnote, in lesbarer Größe, und sie steht dort auch beim vierzigsten Gericht noch vollständig. Der Gast, der Gluten meiden muss, sieht es beim Lesen und nicht beim Bestellen; die Bedienung wird nicht mehr zur Auskunftsstelle für etwas, das schwarz auf weiß existiert. Und wenn sich ein Lieferant ändert und plötzlich Sellerie drin ist, änderst du eine Zeile — statt die ganze Auflage neu zu drucken oder, was in der Praxis passiert, es handschriftlich zu ergänzen.

Es gibt dabei einen Punkt, den viele Wirte nicht kennen, und er wirkt zunächst wie das Gegenteil: bei loser Ware darf die Allergeninformation in Deutschland auch mündlich gegeben werden. Nur eben nicht einfach so. Es braucht einen deutlich sichtbaren, gut lesbaren Hinweis, dass die Auskunft mündlich erfolgt, und eine schriftliche Aufzeichnung, die dem Personal vorliegt und die dem Gast auf Verlangen gezeigt werden kann. Die Mündlichkeit ist also keine Erleichterung, sondern eine zweite Pflicht obendrauf — die Dokumentation muss trotzdem existieren, nur liest sie jetzt niemand außer dir.

Praktisch heißt das: du führst die Liste ohnehin. Die Frage ist nur, ob sie in einem Ordner hinter der Theke liegt, den bei der nächsten Kontrolle jemand suchen muss, oder ob sie dieselbe Datei ist, die der Gast am Tisch sieht. Eine Karte, die beides aus derselben Quelle bedient, ist billiger im Betrieb als zwei Systeme, die man getrennt aktuell halten muss — und die zweite Version ist erfahrungsgemäß die, die veraltet.

Und für den Gast, der kein Telefon herausholt, bleibt das Papier. Eine digitale Karte ersetzt den Aushang nicht und soll ihn nicht ersetzen; sie nimmt ihm nur die Arbeit ab, alles gleichzeitig tragen zu müssen. Der Ausdruck zeigt die Gerichte, der Bildschirm oder das Telefon zeigt die Details — und beide kommen aus derselben Zeile, die du einmal geändert hast.

Ganz ehrlich: das hier ist keine Rechtsberatung, und die Verantwortung für die Richtigkeit der Angaben liegt bei dir — wir zeigen an, was du einträgst. Was wir dir abnehmen, ist der Teil, an dem es in der Praxis scheitert: dass eine Änderung an einer einzigen Stelle passiert und überall gleichzeitig ankommt.

Häufig gestellte
Fragen

Nein. Der mobile QR öffnet eine Web-URL direkt im Browser. Kein Download, keine Reibung. Der TV zeigt die Speisekarte ohne jede Aktion des Gastes.
Der QR ist perfekt für Gäste, die schon am Tisch sitzen. Der TV erreicht alle, die am Tresen vorbeigehen, an der Theke warten oder vor dem Schaufenster zögern. Ohne TV verlierst du 60-70 % deiner potenziellen Gäste, die nie zur visuellen Botschaft kommen. Beide zusammen decken die komplette Customer Journey ab.
Ja. Frühstück, Mittagstisch, Happy Hour, Abendkarte — jede mit eigener Zeit- und Wochenplanung. TV und QR wechseln automatisch zusammen.
Ja. Jeder TV mit HDMI-Anschluss plus ein Chromecast, Fire TV Stick oder Android TV (ab 30 €). Anschließen, Kopplungscode scannen, fertig. Keine proprietäre Hardware.
Der Starter-Plan ab 9 €/Monat deckt 1 TV plus unbegrenzte mobile QR ab, ohne Wasserzeichen. Pro ab 19 €/Monat ergänzt 3 TVs für Ketten oder Restaurants mit Terrasse und Theke. Es gibt einen Free-Plan für immer mit 1 TV (dezentes Wasserzeichen), falls du erst testen willst.
Keine. Monatlich, basta. Du kündigst jederzeit über dein Konto, ohne Anruf, ohne Strafgebühr, ohne 30-Tage-Frist.
Ja. Du gibst mehreren Konten Zugang (Kellner, Manager, Inhaber) mit unterschiedlichen Rollen. Jeder aktualisiert die Speisekarte vom Smartphone, ohne dich zu fragen.
Das hängt nicht von der Karte ab, sondern davon, was auf dem Weg dorthin passiert. Leitet der QR-Dienst über eine eigene Adresse um und zählt Scans, entsteht die Einwilligungspflicht dadurch. Eine reine Textseite ohne Tracking und ohne eingebettete Fremdinhalte kommt in der Regel ohne aus — weil es nichts einzuwilligen gibt.
Indem du deine eigene Karte mit dem Handy scannst, am Tisch, mit Mobilfunk statt WLAN. Die meisten Betreiber haben ihre Karte nur am Rechner gebaut und nie so geöffnet, wie ein Gast sie öffnet. Was zwischen Scan und erstem Gericht passiert, sieht man in fünf Sekunden.

Der QR deckt den Tisch ab. Der TV deckt den Rest des Lokals ab.

Erster Bildschirm kostenlos. Keine Kreditkarte. Eingerichtet, bevor dein Kaffee kalt wird.

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