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Erster Bildschirm für immer gratis — ohne Karte

Digitale Speisekarte kostenlos
für dein Restaurant

Der Wirt der Eckkneipe zeigt das Tagesgericht auf einem Bildschirm, ohne einen Cent zu zahlen. 1 TV plus unbegrenzter QR für immer gratis. Keine Test-Falle, die in ein Abo umschlägt. Keine Karte verlangt. Du wechselst zu Starter an dem Tag, an dem du das Wasserzeichen los werden willst.

1 TV · unbegrenzter QR · ohne Karte · ohne Bindung

FREE-PLAN

1 Bildschirm · QR unbegrenzt · Für immer

Drei ehrliche Gegenleistungen, nicht ein Wort mehr

Du verdienst zu wissen, wo der Haken ist, bevor du dich anmeldest. Hier der komplette Deal.

①

Maximal 1 TV im Free

Du verbindest 1 TV. Wenn du zwei Standorte oder Tresen plus Terrasse brauchst, wechselst du zu Starter (9 €/Monat für 1 TV ohne Wasserzeichen) oder Pro (19 €/Monat für 3 TVs).

②

Kleines Digisini-Wasserzeichen

Dezenter „Powered by Digisini"-Schriftzug unten rechts am TV. So gewinnen wir andere Restaurants. Am mobilen QR: null Wasserzeichen. Bei Starter: null überall.

③

Ein paar Partner-Anzeigen

Alle 5-10 Minuten erscheint eine Anzeige eines lokalen Partners (max 5 % der Bildschirmzeit). Du bekommst keine Einnahmen daraus (sie zahlen deinen Gratis-Plan). Bei den Bezahlplänen: null Anzeigen.

✔

Keine Testphase, die umschlägt

Keine Kreditkarte verlangt. Kein 14-Tage-Timer. Keine E-Mail „dein Test läuft morgen ab". Free ist der Standard, für immer. Du zahlst nur, wenn du aktiv auf „Zu Starter wechseln" klickst.

Free für immer,
Starter wann du willst

Die meisten Restaurants starten im Free und bleiben. Andere wechseln zwischen 2 Wochen und 3 Monaten zu Starter (9 €/Monat), um Wasserzeichen und Anzeigen loszuwerden. Du entscheidest, und du kannst zu Free zurück.

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Wenn die Karte das ganze Jahr gleich bleibt,
ist ein gedrucktes Schild die bessere Lösung

Es klingt merkwürdig auf einer Seite, die genau das anbietet, und es ist trotzdem der Punkt, an dem sich entscheidet, ob die Sache in einem Jahr noch läuft. Ein Bildschirm rechnet sich über das, was sich ändert. Ohne Wechsel bleibt eine leuchtende Karte übrig, die dasselbe sagt wie ein Aushang und mehr Strom braucht.

Die Prüffrage ist eine einzige: was ändert sich bei dir von Woche zu Woche? Drei typische Antworten:

  • Tagesgericht oder Wochenkarte. Dann ist der Fall klar: das ist genau der Inhalt, für den sich der Aufwand rechnet, und er entsteht ohnehin jeden Montag.
  • Nur die Preise, zweimal im Jahr. Dann ist der Nutzen deutlich kleiner. Er liegt dann nicht in der Karte, sondern in den Hinweisen daneben — Öffnungszeiten, Reservierung, was gerade ausgeht.
  • Gar nichts. Dann ist ein gut gemachtes Schild günstiger, hält Jahre und fällt nie aus. Das ist keine Absage an das Thema, sondern die richtige Antwort für diesen Betrieb.

Es lohnt sich, diese Frage vorher zu beantworten, weil die Alternative teuer ist: ein Gerät, das nach zwei Monaten dieselbe Karte zeigt, kostet nicht nur die Anschaffung — es sagt jedem Gast, der zweimal kommt, dass sich hier nichts tut.

Für den mittleren Fall gibt es einen Weg, der oft übersehen wird: die Karte fest lassen und die Fläche darunter wechseln. Der Kartenteil bleibt monatelang gleich, und darunter läuft, was sich tatsächlich ändert. So braucht der wöchentliche Aufwand zwei Minuten statt zwanzig, und der Bildschirm bleibt lebendig, ohne dass die Küche etwas zusätzlich leisten muss.

Schreib auf, was du in den letzten acht Wochen an deiner Karte geändert hast. Wenn die Liste leer ist, ist das die Antwort — und sie hat den Vorteil, dass sie vor der Anschaffung kommt statt danach.

Der teuerste Posten im ersten Jahr
steht auf keiner Rechnung von uns

Die Software kostet im Free-Plan null. Alles andere kostet dasselbe wie in jedem Bezahlplan — und genau das entscheidet, ob die Sache in einem Jahr noch läuft.

Wer «kostenlos» rechnet, rechnet meistens nur das Abo. Auf der Rechnung des ersten Jahres stehen aber vier andere Zeilen: der Fernseher, falls keiner da ist; die Halterung, die zur Wand passen muss und nicht zum Wunsch; das Kabel, das immer zwei Meter zu kurz ist; und die Stunde, in der jemand die Karte einmal richtig aufbaut. Die Stunde ist der größte Posten, und sie fällt in jedem Plan an — auch im teuersten.

Deshalb ist Free kein Sparmodell, sondern ein Testlauf. Der Sinn ist nicht, neun Euro zu vermeiden: der Sinn ist, die Karte fertig zu bauen, sie zwei Wochen an der Wand zu sehen und danach mit echten Argumenten zu entscheiden — hat sie jemand gelesen, hat sich etwas geändert, wurde sie überhaupt angefasst. Diese Antwort ist mehr wert als jeder Vergleich von Tarifzeilen.

Der Wechsel selbst ist folgenlos. Von Free auf Starter bleibt alles, was du aufgebaut hast: dieselbe Karte, derselbe Bildschirm, dasselbe Konto. Es gibt keinen Export, keinen Neuaufbau und keinen Tag ohne Bildschirm dazwischen. Deshalb spricht auch nichts dagegen, mit Free anzufangen, wenn du ohnehin ahnst, dass du wechseln wirst.

Und ein Fall, in dem Free die Endstation ist und bleiben darf: ein einzelner Bildschirm im Lager oder in der Küche, der die Schichtliste zeigt. Da sieht ihn kein Gast, geändert wird er einmal die Woche, und ein Wasserzeichen in der Ecke stört niemanden. Nicht jeder Bildschirm muss irgendwann zahlen.

«Hier oder mitnehmen?»
ist in Deutschland keine Höflichkeitsfrage, sondern eine Preisfrage

Zum Mitnehmen gilt der ermäßigte Steuersatz, im Haus der volle. Dasselbe Gericht hat damit zwei berechtigte Preise, und auf den meisten Karten steht nur einer — meistens der niedrigere, weil er besser aussieht. Der Gast merkt es an der Kasse, und was er dort erlebt, ist keine Steuerlogik, sondern ein Preis, der sich beim Bezahlen verändert hat.

Auf Papier war das kaum lösbar, weil jede Karte doppelt so lang geworden wäre. Digital ist es eine zweite Spalte: derselbe Artikel, beide Preise nebeneinander, in einem Blick lesbar. Der Effekt ist derselbe wie überall, wo eine Differenz sichtbar gemacht wird — sie wird zur Information statt zur Überraschung, und der Gast entscheidet sie selbst, statt sie an der Kasse zu erfahren. Nebenbei nimmt es dem Personal die Frage ab, die es sonst hundertmal am Tag stellen und erklären muss.

Direkt daneben gehört die Sache, die seit ein paar Jahren gilt und die kaum jemand sichtbar umsetzt: die Mehrwegangebotspflicht. Betriebe ab einer bestimmten Größe müssen für Speisen und Getränke zum Mitnehmen auch eine Mehrwegvariante anbieten, sie darf nicht teurer sein als die Einwegvariante, und darauf ist gut sichtbar hinzuweisen. In der Praxis steht dieser Hinweis fast nirgends — und wo er steht, ist es ein DIN-A4-Blatt neben der Kasse, das niemand liest.

Dabei ist es einer der wenigen Pflichthinweise, die tatsächlich verkaufen. Ein Gast, der weiß, dass er seinen eigenen Becher mitbringen darf oder ein Pfandgefäß bekommt, das er im Laden nebenan zurückgibt, kommt öfter — und er erzählt es weiter, was bei kaum einer anderen Pflichtangabe passiert. Der Unterschied liegt allein darin, ob es als Auflage formuliert ist oder als Angebot: «Mehrweg möglich, gleicher Preis» ist dieselbe Information wie ein Paragraf, und nur eine der beiden Formulierungen wird gelesen.

Und beides zusammen ergibt die Regel für die Mitnahmespalte insgesamt: sie ist eine eigene Karte, keine Fußnote. Andere Preise, andere Verpackung, andere Portionen, oft andere Gerichte, weil nicht alles den Weg nach Hause übersteht. Wer sie als Anhängsel behandelt, verkauft sie auch so — und verschenkt genau den Teil des Geschäfts, der in den letzten Jahren gewachsen ist, während der Rest gleich geblieben ist.

Ganz ehrlich: wir zeigen, was du einträgst, und wir rechnen keine Steuersätze aus. Welcher Satz für welchen Verkauf gilt und ab welcher Größe die Mehrwegpflicht greift, sagen dein Steuerberater und deine Behörde — der Punkt hier ist nur, dass beide Angaben auf deiner Karte fehlen, dass beide dort hingehören und dass eine davon dir sogar Gäste bringt.

Häufig gestellte
Fragen

Ja. Der Free-Plan bleibt für immer kostenlos: 1 TV plus unbegrenzter mobiler QR, ohne Kreditkarte, ohne Testphase, die in ein Abo umschlägt, ohne Haken. Du bleibst einen Monat, ein Jahr, zehn Jahre — gleich.
Drei ehrliche Gegenleistungen: (1) kleines „Digisini"-Wasserzeichen unten rechts am TV, (2) ein paar Anzeigen lokaler Partner alle 5-10 Minuten (max 5 % der Bildschirmzeit), (3) Limit von 1 TV und eingeschränkte Analytics. Für 9 €/Monat (Starter) sind alle drei weg.
Nein. Du gibst deine E-Mail, wählst ein Passwort, baust deine Karte, verbindest den TV. Keine Kreditkarte verlangt, weder bei der Anmeldung noch danach. Du fügst eine erst an dem Tag hinzu, an dem du zu Starter wechseln willst.
Nein. Die 14-Tage-Testphase ist für die Pläne Starter/Pro/Business/Network, die eine Kreditkarte bei der Anmeldung verlangen. Der Free-Plan ist anders: keine Testphase, keine Karte, für immer kostenlos als Standard. Du zahlst nur, wenn du aktiv auf „Zu Starter wechseln" klickst.
Jeder TV mit HDMI-Anschluss plus ein Chromecast, Fire TV Stick oder Android TV (ab 30 €). Anschließen, Kopplungscode scannen, fertig. Keine proprietäre Hardware bei uns kaufen.
Der klassische Moment: du eröffnest einen zweiten Standort (brauchst 2+ TVs), das Wasserzeichen stört dich im Abendservice, oder du willst Analytics (wie viele Scans, zu welcher Uhrzeit). Die meisten Restaurants, die mit Free starten, wechseln zwischen 2 Wochen und 3 Monaten zu Starter, aber viele bleiben unbegrenzt im Free.
Keine. Du kündigst jederzeit über dein Konto, ohne Anruf, ohne Strafgebühr. Der Free hat nichts zu kündigen — du schließt das Konto oder lässt es ruhen.

Die Eckkneipe startet heute Abend mit Free. Du auch?

1 TV plus unbegrenzter QR. Ohne Karte. Ohne Haken. Mit dem Wasserzeichen, das sagt, du hast schlau gewählt.

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