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Für Hämodialyse-Zentren, Peritonealdialyse, nephrologische Praxen und Heimdialyse-Begleitung

Der Platz, die Schicht und die Hinweise,
auf den Bildschirmen in der Einheit

Dialysezentren arbeiten in rotierenden Schichten — Vormittag, Nachmittag, Nacht — mit chronischen Patienten in festen Slots. Der zugewiesene Platz, der Schichtbeginn, der nächste Nephrologie-Termin und die Hinweise an Angehörige ändern sich täglich. Am Bildschirm sehen Sie das Schichtpanel, die Plätze, die nächsten Patienten und die allgemeinen Hinweise — vom Handy aktualisiert, ohne Druck.

Erster Bildschirm kostenlos für immer · Ohne Kreditkarte · DSGVO-konform

Orientierende Information. Bitte konsultieren Sie Ihre Nephrologin / Ihren Nephrologen und das Pflegeteam für alle medizinischen und therapeutischen Entscheidungen.
PLATZ 12 · SCHICHT 14:00–18:00 · HERR A. SCHMIDT

Als nächstes: Herr Becker 18:30 · Waage 1 · Nordflügel · Visite Dr. Müller Donnerstag

Vom Pflegeteam aktualisiert

Vertrauen von Dialysezentren und nephrologischen Praxen

Hunderte
Patienten und Familien begleitet monatlich
Sitzungen pro Woche, feste Slots
5 Min.
Bis zum Start
99,9 %
Plattform-Verfügbarkeit

Was auf den Bildschirmen steht
in der Dialyseeinheit

Operative und unterstützende Information für Patienten, Angehörige und das Pflegeteam. Orientierende Information — keine persönlichen Protokolle, keine klinischen Empfehlungen.

01

Schichtpanel: Platz und Patient

Zugewiesener Platz und Patientenkennzeichen (Initialen oder Platznummer, je nach Einheitspräferenz), laufende Sitzung, nächste Schicht, freie Waage und Raum/Bereich. Das Pflegeteam aktualisiert das Panel vom Smartphone aus — der Bildschirm ist in Sekunden aktuell.

02

Operative Standardinformation

Sitzungsdauer, zugewiesene Waage, Wochenend-Ernährungs- und Flüssigkeitshinweise, nächster Nephrologie-Termin, monatliche Laborkontrolle. Orientierende Information für den Alltag — kein persönliches Behandlungsprotokoll. Konsultieren Sie stets Ihre Nephrologin / Ihren Nephrologen.

03

Hinweise an Angehörige und Wartebereich

Abholzeit und zugewiesener Raum, Lage von Café und Sanitäranlagen, barrierefreie Zugänge, Krankentransport-Kontakt, Wartebereiche und allgemeine Kontaktinformationen des Zentrums.

04

Pflichthinweise und Patientenrechte

Beschwerdeverfahren, DSGVO-Hinweis, Patientenrechte, Kostenträger-Genehmigungen, verantwortliches Team mit LANR, Hygiene- und Isolationsprotokolle. Immer aktuell, ohne neue Ausdrucke.

Der Tarif für
Ihr Dialysezentrum

Kleines Zentrum mit einer Einheit: Starter 9 €/Monat (1 Bildschirm). Zentrum mit mehreren Räumen und Wartebereich: Pro 19 €/Monat (3 Bildschirme, meistgewählt). Ambulantes Netz mit mehreren Schichtbereichen: Business 59 €/Monat. Zentrumsnetz mit mehreren Standorten: Network 199 €/Monat. Alle Tarife mit 14 Tagen Testphase ohne Kreditkarte.

Starter
Kleine Einheit
9/Mo.
1 Bildschirm
  • Schichtpanel
  • Hinweise an Angehörige
  • Vom Handy verwalten
  • Offline 48 h
  • DSGVO-konform
14 Tage kostenlos
Kostenlos starten
Business
Ambulantes Netz
59/Mo.
10 Bildschirme
  • Alles aus Pro
  • Mehrere Schichtbereiche
  • Manuelle Doppelfreigabe
  • Erweiterte Analytik
  • API-Zugang
14 Tage kostenlos
Kostenlos starten
Network
Zentrumsnetz
199/Mo.
50 Bildschirme
  • Alles aus Business
  • Multi-Standort-Verwaltung
  • Konto pro Standort
  • Priorisierter Support
  • Dedizierter Support
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Ohne Kreditkarte · Jederzeit kündbar · Alle Pläne ansehen

Vier Stunden, ein Arm,
eine freie Hand

Das ist keine Randnotiz zur Einrichtung, sondern der ganze Unterschied zu jedem anderen Raum in diesem Katalog. Wer hier sitzt, kann nicht einfach zum Handy greifen — und deshalb wiegt die Wand hier schwerer als sonst irgendwo.

Der Shuntarm bleibt liegen

Vier Stunden lang, mehrmals pro Woche. Es bleibt eine Hand. Ein Telefon einhändig und halb zurückgelehnt zu halten ist mühsam, ein Buch fällt ganz aus. Es ist der einzige Ort in diesem Katalog, an dem das Publikum körperlich nicht auf die übliche Alternative ausweichen kann. Wer die Wand hier stiefmütterlich behandelt, spart am einzigen Medium, das der Patient überhaupt nutzen kann.

Aufgehängt für jemanden, der liegt

Der Stuhl ist zurückgeneigt: der Blick geht schräg nach oben, nicht geradeaus auf Augenhöhe eines Stehenden. Ein Bildschirm auf Empfangshöhe wird vier Stunden lang schief gelesen, und genau das ist der Unterschied zwischen Gesellschaft leisten und einem steifen Nacken. Er gehört hoch an die Wand, die die Stühle ansehen — und das prüft man vom Stuhl aus, bevor gebohrt wird.

Der Wartebereich stellt genau eine Frage

Nicht was die Einheit macht und nicht wer sie leitet: wann man wiederkommen soll. Die geschätzte Abholzeit, der Raum, der Fahrdienst, die Toiletten und der Kaffee beantworten sie, und das Personal wird nicht mehr alle zehn Minuten unterbrochen. Ein Wartezimmer-Bildschirm hat dabei eine andere Aufgabe als die Platztafel im Saal — beides zu vermischen macht beides schlechter.

Die Platztafel ordnet, ohne jemanden zu zeigen

Zugewiesener Platz, laufende Sitzung, Restzeit — der Patient nur per Nummer oder Initialen, nie mit vollem Namen und nie mit einem klinischen Datum. Und getrennt davon die Personalzone: Protokolle, Wochenend-Hinweise zu Trinkmenge und Ernährung, der nächste Nephrologie-Termin, auf einem Bildschirm, den der Patient nicht sieht.

Nummer, nicht Name
— und das Recht, das niemand abruft

In einer Dialyseeinheit verkauft der Bildschirm nichts. Er hält den Saal konform und ruhig — und er ist der einzige Ort, an dem etwas, worauf der Patient Anspruch hat und wovon ihm nie jemand erzählt hat, vier Stunden lang vor ihm stehen kann.

Nummer, nicht Name. Der Nierenpatient verbringt mehrmals pro Woche Stunden angeschlossen; seine Privatsphäre ist nicht verhandelbar. Digisini erhält keine Krankenakten: das Personal tippt die Platznummer ein, und nichts vom Patienten verlässt die Einheit. Der Bildschirm ist kein Register, sondern eine Tafel.

Der Ausweis allein ändert am Arbeitsplatz gar nichts — und das sagt einem niemand. Dass eine dialysepflichtige Niereninsuffizienz zu einem Grad der Behinderung führt, der regelmäßig deutlich über 50 liegt, wissen die meisten im Saal. Was viele nicht wissen: ab GdB 50 stehen fünf Tage Zusatzurlaub im Jahr und ein besonderer Kündigungsschutz zu, aber beides greift erst, wenn der Arbeitgeber von der Schwerbehinderung weiß. Wer den Ausweis in der Schublade lässt — verständlicherweise, weil er nicht als krank gelten will —, verliert die fünf Tage Jahr für Jahr still. Und das trifft ausgerechnet die Berufstätigen der Frühschicht, die den Urlaub am dringendsten bräuchten. Eine Folie mit dem Stichwort und der Durchwahl des Sozialdienstes ist für diesen Patienten mehr wert als alles andere an der Wand zusammen.

Und die Wiederholungen vom Personal nehmen. Trinkmenge und Ernährung fürs Wochenende, Beginnzeiten, der nächste Termin: laut gesagt fressen sie die Schicht. In einer Einheit, in der jede Pflegeminute zählt, ist es keine Kleinigkeit, den repetitiven Teil abzugeben — und es ist genau der Teil, den eine Tafel besser kann als ein Mensch, weil sie ihn nicht dreißigmal am Tag sagen muss.

Ganz ehrlich: Wir sind keine Krankenakte und verwalten keine Gesundheitsdaten. Der Bildschirm verbindet sich weder mit dem Klinik-System noch mit einem Patientenregister; er zeigt, was das Personal hochlädt, und die Platznummer, die es eintippt. Die Inhalte liegen auf Servern innerhalb der EU. Fürs Medizinische bleibst du bei deinem klinischen System, und was Feststellung, GdB und Merkzeichen angeht, entscheidet das Versorgungsamt und berät der Sozialdienst — nicht diese Seite.

Wer morgens kommt und wer nachmittags kommt
sind nicht dieselben Menschen, und sie sitzen vor demselben Bildschirm

Ein Zentrum arbeitet in Schichten, und die Schichten sortieren die Menschen von selbst: die frühe eher Berufstätige, die vor der Arbeit oder danach kommen, die späte eher Menschen mit freierem Tag. Beide sitzen mehrere Stunden am selben Platz, mehrmals in der Woche, oft über Jahre — und sehen währenddessen dasselbe.

Was sich zwischen den Schichten sinnvoll unterscheiden lässt:

  • Organisatorisches gehört an den Anfang der Schicht. Änderungen bei Terminen, beim Fahrdienst, bei Ansprechpartnern. Danach ist es Hintergrund, davor ist es die Information, für die jemand gekommen ist.
  • Der Rest der Zeit ist keine Sendezeit. Vier Stunden derselbe Wechsel ist kein Angebot, das ist Belastung. Ruhige, langsame Inhalte sind hier keine Bescheidenheit, sie sind die Anforderung.
  • Und die letzte halbe Stunde gehört wieder dem Praktischen. Wann der nächste Termin ist, was mitzubringen ist. Das ist der Moment, in dem es jemand aufnehmen kann.

Der Unterschied zu fast jedem anderen Ort mit einem Bildschirm ist die Dauer der Beziehung: hier sieht dieselbe Person denselben Bildschirm über Jahre. Alles, was sich wiederholt, verbraucht sich schneller als anderswo, und alles, was nützlich ist, wird mit der Zeit erwartet.

Daraus folgt eine unspektakuläre Regel, die aber die meiste Arbeit spart: lieber wenig ändern und verlässlich, als viel und unregelmässig. Ein fester Platz für Organisatorisches, an dem immer etwas Aktuelles steht, ist wertvoller als ein abwechslungsreicher Ablauf, den niemand mehr liest.

Frag das Personal, welche Frage in der Frühschicht am häufigsten kommt und welche in der Spätschicht. Wenn es zwei verschiedene sind, hast du zwei Belegungen und nicht eine.

Häufige Fragen von
Dialysezentren

Das Schichtpanel mit zugewiesenem Platz, Patientenkennzeichen (Initialen oder Nummer, je nach Einheitspräferenz), laufende Sitzung und nächste Schicht. Dazu operative Standardinformationen (Sitzungsdauer, Waage, Bereich, Visite-Termin), allgemeine Ernährungs- und Flüssigkeitshinweise sowie Hinweise an Angehörige (Abholzeit, Wartebereich, Kontakte). Kein persönliches Behandlungsprotokoll. Orientierende Information — bitte konsultieren Sie Ihre Nephrologin / Ihren Nephrologen und das Pflegeteam.
Ja. Jeder Smart TV mit Browser (aktuelle Samsung Tizen, LG webOS, Android TV) funktioniert direkt. Ältere Geräte werden mit einem Fire Stick oder Chromecast (~30 €) kompatibel gemacht. Anschluss, Browser öffnen, 6-stelligen PIN eingeben — in 5 Minuten betriebsbereit, ohne Techniker und ohne zusätzliche Verkabelung.
Ja. Jeder Bildschirm wird unabhängig konfiguriert. Sie können den allgemeinen Schichtbereich auf einem Bildschirm im Eingangsbereich und den Isolationsbereich auf einem separaten, nur für das Personal sichtbaren Bildschirm betreiben. Inhalte und Zugriffsrechte werden pro Bildschirm gesteuert.
Digisini zeigt keine Diagnosen, keine vollständigen Namen und keine medizinischen Protokolle. Patientenkennzeichen können als Initialen oder als reine Platznummer konfiguriert werden. Daten werden auf europäischen Servern (Scaleway) gehostet und DSGVO-konform verarbeitet. Eine native PVS-Integration ist aus Sicherheitsgründen nicht vorgesehen — für den Business+-Tarif ist eine manuelle Doppelfreigabe verfügbar. Eine Alternative für den Patientenfluss ist das Warteschlangen-Management.
Ein kleines Zentrum mit 1–2 Einheitsbereichen: Starter 9 €/Monat (1 Bildschirm). Zentrum mit mehreren Räumen und Wartebereich: Pro 19 €/Monat (3 Bildschirme, meistgewählt). Ambulantes Netz mit mehreren Schichtbereichen: Business 59 €/Monat. Zentrumsnetz mit mehreren Standorten: Network 199 €/Monat. Alle Tarife mit 14 Tagen Testphase ohne Kreditkarte. Alle Pläne ansehen.
Der Digisini-Player speichert die zuletzt geladenen Inhalte bis zu 48 Stunden im Offline-Cache. Fällt die Verbindung während einer Schicht aus, zeigt der Bildschirm das zuletzt aktualisierte Schichtpanel weiter, ohne Unterbrechung. Sobald die Verbindung wiederhergestellt ist, synchronisiert das System automatisch.
Nein. Alle Tarife sind monatlich kündbar. Es gibt keine Mindestlaufzeit. Sie können den Tarif jederzeit anpassen oder kündigen — ohne Ausstiegsstrafzahlungen.
Ja, und genau das schützt die Privatsphäre. Die Platztafel identifiziert den Patienten per Nummer oder Initialen — nie voller Name noch irgendein klinisches Datum —, mit der laufenden Sitzung und der Restzeit. Digisini erhält keine Krankenakte: das Personal tippt die Platznummer ein, und nichts anderes verlässt die Einheit. Das ordnet den Saal und gibt Ruhe, ohne etwas über einen Patienten preiszugeben, im Einklang mit der ärztlichen Schweigepflicht und der DSGVO.
Ja, und in einer Einheit, in der jede Pflegeminute zählt, ist das keine Kleinigkeit. Die sich wiederholenden Informationen — Ernährung und Flüssigkeit fürs Wochenende, Beginnzeit, nächster Nephrologie-Termin, Protokolle — auf dem Bildschirm liegen nicht mehr beim Personal, das Zeit für die Versorgung zurückgewinnt. Es ist standardisierte Kommunikation, die der Bildschirm anstelle der Pflegekräfte trägt, auf einem Bildschirm der Personalzone, den der Patient nicht sieht.
Ja. Die geschätzte Abholzeit, den zugewiesenen Raum und den Krankentransport zu kennen, senkt die Anspannung dessen, der wartet, und die Unterbrechungen am Empfang — die Familie weiß, wann sie ihren Patienten abholen soll, ohne alle zehn Minuten zu fragen. Ein informierter Bereich ist ein ruhiger Bereich, und das zählt besonders dort, wo die Familien besorgt ankommen. Der Bildschirm zeigt diese Information ohne jedes Gesundheitsdatum, nur die praktische Organisation.

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