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Für onkologische Praxen, onkologische Tageskliniken, Chemotherapie-Ambulanzen und onkologische Sprechstunden

Die Sitzung, der Raum und die Begleitung,
auf den Bildschirmen in der Einheit

Eine onkologische Tagesklinik betreut Patienten mit komplexen Plänen — Chemotherapie, Immuntherapie, Hormontherapie, zielgerichtete Therapie — rotierende Räume, variable Infusionszeiten, prä-Sitzungs-Erinnerungen (Laborwerte, Prämedikation, Nüchternheit wenn anwendbar) und Hinweise an Angehörige im Wartebereich. Gedruckte Beschilderung kommt nicht hinterher. Am Bildschirm sehen Sie das Räume-Panel, die laufende Sitzung, die nächsten Patienten, die Erinnerungen und die Unterstützungsressourcen — vom Handy aktualisiert, ohne Druck auf das Team.

Erster Bildschirm kostenlos für immer · Ohne Kreditkarte · DSGVO-konform

Orientierende Information. Ihre Behandlung wird von Ihrem onkologischen Team festgelegt. Bitte konsultieren Sie stets Ihre Onkologin/Ihren Onkologen. Digisini zeigt operative und allgemeine Informationen — kein persönliches Therapieprotokoll.
PLATZ 4 · SITZUNG 14:00
HERR ANTON SCHMIDT

Als nächstes: Frau Becker 14:45 · Box 3 · Sozialdienst heute · Deutsche Krebshilfe 17 Uhr Raum 2

Vom Handy aktualisiert

Vertrauen onkologischer Praxen und Tageskliniken — Patienten, Familien und Teams jeden Tag begleiten

200+
Aktive Bildschirme
50+
Registrierte Einrichtungen
5 Min.
Bis zum Start
99,9 %
Plattform-Verfügbarkeit

Was auf dem Bildschirm steht
ab dem ersten Tag

Templates für onkologische Einheiten: operative Information, Begleitung für Patienten und Angehörige, Pflichthinweise.

01

Räume- und Plätze-Panel

Laufende Sitzung + nächste Patienten (Initialen oder Terminnnummer) + geschätzte Zeit + zugewiesener Box + Bezugspflege. Das Pflegeteam aktualisiert vom Smartphone aus in Sekunden — kein Patientenname öffentlich, nur Initialen oder Terminnnummer, keine Diagnose, kein Therapiename.

02

Operative Information

Heutige Laborwerte prüfen, Prämedikation, Nüchternheit wenn anwendbar, nächster onkologischer Termin, Kontakt der onkologischen Pflege, Warnzeichen zwischen Sitzungen. Ausdrücklich als orientierende Information — kein persönliches Protokoll, keine Therapieanpassung.

03

Begleitung für Patienten und Angehörige

Psychoonkologie-Ressourcen, Ernährungsberatung, onkologische Physiotherapie, Vereinigungen (Deutsche Krebshilfe, Deutsche Krebsgesellschaft), Selbsthilfegruppen, Ehrenamt, Sozialberatung, Aktivitätenkalender des Zentrums. Sichtbar im Wartebereich und in den Boxes.

04

Pflichthinweise

Beschwerdeverfahren, DSGVO-Information, Patientenrechte, Kostenträger-Genehmigungen, verantwortliches Team und LANR, Hygiene- und Zytostatika-Sicherheitsprotokolle. Dauerhaft sichtbar, immer aktuell — ohne Drucker, ohne Aushang.

Der Plan, den deine
Einheit braucht

Kleine onkologische Praxis mit 1 Bildschirm: Starter 9 €/Monat. Tagesklinik mit Wartebereich und Box-Bildschirmen: Pro 19 €/Monat (3 Bildschirme, meistgewählt). Onkologisches Zentrum mit mehreren Räumen: Business 59 €/Monat. Onkologisches Netz mit mehreren Standorten: Network 199 €/Monat. Alle Pläne mit 14 Tagen Testversion ohne Kreditkarte.

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Wo der Bildschirm hinkommt
in der onkologischen Einheit

In einer onkologischen Einheit verkauft der Bildschirm nicht: er begleitet, informiert über die verfügbare Unterstützung und ordnet, ohne je einen Patienten zu exponieren.

Infusionssaal und Boxen

Die Platztafel: laufende Sitzung und nächste Patienten nur mit Initialen oder Terminnummer identifiziert, geschätzte Zeit und zugewiesene Box. Nie voller Name noch klinische Daten. Das ordnet den Tag und gibt Ruhe, ohne irgendjemanden zu exponieren.

Wartebereich der Familien

Die geschätzte Sitzungsdauer, der Raum, der Transport und die Services (Cafeteria, Toiletten, Barrierefreiheit). Wer wartet — in einem sehr harten Moment — weiß, woran er ist, ohne das Pflegepersonal zu fragen, und das senkt die Anspannung des Bereichs.

Empfang und Eingang

Die Pflichthinweise: Patientenrechte, Beschwerdemöglichkeit, DSGVO-Information, verantwortliches medizinisches Team, Kostenträger. Stets aktuell, ohne vergilbte, an die Pinnwand geheftete Plakate.

Personalzone

Die standardisierte operative Information — Tageslabor, Prämedikation, Nüchternheit falls zutreffend, nächster Termin beim Onkologen — auf einem Bildschirm, den der Patient nicht sieht, damit das Team das Protokoll vor Augen hat, ohne es zu wiederholen.

Tagesklinik-Bereich mit zwei Infusionssesseln, einem Infusionsständer dazwischen und der Pumpe auf dem Beistelltisch
Die Sitzung dauert Stunden, im Sitzen. Was an der Wand läuft, leistet Gesellschaft, ohne etwas zu verlangen.

Mit Würde begleiten,
ohne jemanden zu exponieren

In der Onkologie arbeitet der Bildschirm drei Dinge: die absolute Privatsphäre, die vorhandene Unterstützung bekannt zu machen und ein Personal zu entlasten, das eine sehr harte Arbeit leistet.

Nummer oder Initialen, nie ein Name noch eine Diagnose. Die Sensibilität in der Onkologie ist maximal. Die Tafel identifiziert den Patienten nur mit Initialen oder Terminnummer, nie mit vollem Namen noch mit irgendeinem klinischen Datum. Digisini erhält keine Krankenakten: das Personal tippt das Nötigste ein und nichts vom Patienten verlässt die Einheit. Die Würde steht an erster Stelle.

Dass der Patient weiß, dass es Unterstützung gibt, ist Teil der Behandlung. Die Psychoonkologie, die Ernährung, die Physiotherapie, die Deutsche Krebshilfe und die Selbsthilfegruppen gibt es, aber viele Patienten und Familien wissen nicht, dass sie in ihrer Reichweite sind. Sie im Raum sichtbar zu haben, mit Ruhe und ohne Dramatik, bringt diese Ressourcen denen näher, die sie brauchen, in dem Moment, in dem sie sie brauchen.

Ein Personal entlasten, das eine sehr harte Arbeit leistet. Die sich wiederholenden operativen Hinweise — Labor, Prämedikation, Nüchternheit, nächster Termin — auf dem Bildschirm liegen nicht mehr beim Pflegepersonal, das Zeit und Energie für die Versorgung und den menschlichen Umgang zurückgewinnt, was in dieser Einheit unersetzlich ist.

Ganz ehrlich: Wir sind keine Krankenakte und verwalten keine Gesundheitsdaten. Der Bildschirm verbindet sich weder mit dem Klinik-System noch mit einem Patientenregister; er zeigt, was das Personal hochlädt. Die Inhalte liegen auf Servern innerhalb der EU. Fürs Medizinische bleibst du bei deinem klinischen System.

Häufige Fragen von
onkologischen Teams

Das Räume-Panel mit laufenden Sitzungen, nächsten Patienten (Initialen oder Terminnnummer), geschätzter Zeit, zugewiesener Box und Bezugspflege. Generische operative Erinnerungen: heutige Laborwerte prüfen, Prämedikation, Nüchternheitshinweis wenn anwendbar, nächster onkologischer Termin, Kontakt der onkologischen Pflege und Warnzeichen zwischen Sitzungen — ausdrücklich als orientierende Information, kein persönliches Protokoll. Begleitung für Patienten und Angehörige: Psychoonkologie, Ernährungsberatung, onkologische Physiotherapie, Vereinigungen wie Deutsche Krebshilfe oder Deutsche Krebsgesellschaft, Selbsthilfegruppen und Aktivitätenkalender des Zentrums. Pflichtige Hinweise: DSGVO, Patientenrechte, Beschwerdeverfahren, Hygiene- und Zytostatika-Sicherheitsprotokolle.
Ja. Jeder Smart TV mit Browser (aktuelle Samsung Tizen, LG webOS, Android TV) funktioniert direkt. Wenn der TV keinen Browser hat, verwandelt ein Fire Stick oder Chromecast (~30 €) ihn in einen digitalen Signage-Bildschirm. Anschluss: TV einschalten, Digisini im Browser öffnen, 6-stelligen PIN eingeben. Kein Techniker, keine zusätzliche Verkabelung, in wenigen Minuten einsatzbereit.
Ja. Jeder Bildschirm ist ein unabhängiger Kanal mit eigenem Inhalt. Der Wartebereich zeigt das Räume-Panel und Begleitinformationen für Angehörige; die Box-Bildschirme können operative Hinweise, Stationszeiten oder Unterstützungsressourcen anzeigen. Alle Kanäle werden über dasselbe Verwaltungspanel gesteuert, vom Smartphone aus, ohne den Bildschirm anzufassen.
Digisini zeigt keine personenbezogenen Patientendaten öffentlich: statt vollständiger Namen werden Initialen oder Terminnnummern verwendet, keine Diagnose, kein Therapiename auf dem Bildschirm. Daten werden auf europäischen Servern (Scaleway) gehostet, DSGVO-konform. Die native Integration mit onkologischen PVS-Systemen ist aus Sicherheitsgründen nicht standardmäßig verfügbar — im Business+-Tarif mit manueller Doppelfreigabe möglich. Alternative für automatisiertes Patientenmanagement: Warteschlangen-Management.
Kleine onkologische Praxis mit 1 Bildschirm im Wartebereich: Starter 9 €/Monat. Tagesklinik mit Wartebereich und 2–3 Box-Bildschirmen: Pro 19 €/Monat (3 Bildschirme, meistgewählt). Onkologisches Zentrum mit mehreren Räumen und Bildschirmen: Business 59 €/Monat. Onkologisches Netz mit mehreren Standorten: Network 199 €/Monat (50 Bildschirme, Multi-Konto pro Standort). Alle Pläne ansehen.
Der Digisini-Player speichert bis zu 48 Stunden Inhalte im Offline-Cache. Fällt die Verbindung aus, zeigt der Bildschirm die zuletzt synchronisierten Inhalte ohne Unterbrechung weiter. Sobald die Verbindung wiederhergestellt ist, synchronisiert er automatisch alle zwischenzeitlichen Änderungen.
Nein. Alle Pläne sind monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit. Sie können jederzeit upgraden, downgraden oder kündigen. Der kostenlose Starter-Plan mit 1 Bildschirm bleibt dauerhaft kostenlos.
Ja, und genau das schützt die Privatsphäre. Die Platztafel identifiziert den Patienten nur mit Initialen oder Terminnummer — nie voller Name noch das geringste klinische Datum —, mit der laufenden Sitzung, der geschätzten Zeit und der zugewiesenen Box. Digisini erhält keine Krankenakte: das Personal tippt das Nötigste ein und nichts anderes verlässt die Einheit. Das ordnet den Tag und gibt Ruhe, ohne die Privatsphäre von irgendjemandem zu gefährden, im Einklang mit der ärztlichen Schweigepflicht.
Ja, und das ist Teil der Begleitung. Die Psychoonkologie, die Ernährung, die Physiotherapie, die Deutsche Krebshilfe und die Selbsthilfegruppen gibt es, aber viele Patienten und Familien wissen nicht, dass sie in ihrer Reichweite sind. Sie im Raum anzuzeigen, mit Ruhe und ohne Dramatik, bringt diese Ressourcen denen näher, die sie brauchen, im richtigen Moment. Der Bildschirm informiert mit Zurückhaltung, nie mit etwas Aufdringlichem, in einer Umgebung, in der der Ton enorm zählt.
Ja, und das ist wertvoll dort, wo die Arbeit schon sehr schwer ist. Die sich wiederholenden Informationen — Tageslabor, Prämedikation, Nüchternheit, nächster Termin beim Onkologen — auf dem Bildschirm liegen nicht mehr beim Pflegepersonal, das Zeit und Energie für die Versorgung und den menschlichen Umgang zurückgewinnt. Es ist standardisierte Kommunikation, die der Bildschirm anstelle der Pflegekräfte trägt, auf einem Bildschirm der Personalzone, den der Patient nicht sieht.

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