Die Sitzung, der Raum und die Begleitung,
auf den Bildschirmen in der Einheit
Eine onkologische Tagesklinik betreut Patienten mit komplexen Plänen — Chemotherapie, Immuntherapie, Hormontherapie, zielgerichtete Therapie — rotierende Räume, variable Infusionszeiten, prä-Sitzungs-Erinnerungen (Laborwerte, Prämedikation, Nüchternheit wenn anwendbar) und Hinweise an Angehörige im Wartebereich. Gedruckte Beschilderung kommt nicht hinterher. Am Bildschirm sehen Sie das Räume-Panel, die laufende Sitzung, die nächsten Patienten, die Erinnerungen und die Unterstützungsressourcen — vom Handy aktualisiert, ohne Druck auf das Team.
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HERR ANTON SCHMIDT
Als nächstes: Frau Becker 14:45 · Box 3 · Sozialdienst heute · Deutsche Krebshilfe 17 Uhr Raum 2
Was auf dem Bildschirm steht
ab dem ersten Tag
Templates für onkologische Einheiten: operative Information, Begleitung für Patienten und Angehörige, Pflichthinweise.
Räume- und Plätze-Panel
Laufende Sitzung + nächste Patienten (Initialen oder Terminnnummer) + geschätzte Zeit + zugewiesener Box + Bezugspflege. Das Pflegeteam aktualisiert vom Smartphone aus in Sekunden — kein Patientenname öffentlich, nur Initialen oder Terminnnummer, keine Diagnose, kein Therapiename.
Operative Information
Heutige Laborwerte prüfen, Prämedikation, Nüchternheit wenn anwendbar, nächster onkologischer Termin, Kontakt der onkologischen Pflege, Warnzeichen zwischen Sitzungen. Ausdrücklich als orientierende Information — kein persönliches Protokoll, keine Therapieanpassung.
Begleitung für Patienten und Angehörige
Psychoonkologie-Ressourcen, Ernährungsberatung, onkologische Physiotherapie, Vereinigungen (Deutsche Krebshilfe, Deutsche Krebsgesellschaft), Selbsthilfegruppen, Ehrenamt, Sozialberatung, Aktivitätenkalender des Zentrums. Sichtbar im Wartebereich und in den Boxes.
Pflichthinweise
Beschwerdeverfahren, DSGVO-Information, Patientenrechte, Kostenträger-Genehmigungen, verantwortliches Team und LANR, Hygiene- und Zytostatika-Sicherheitsprotokolle. Dauerhaft sichtbar, immer aktuell — ohne Drucker, ohne Aushang.
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Einheit braucht
Kleine onkologische Praxis mit 1 Bildschirm: Starter 9 €/Monat. Tagesklinik mit Wartebereich und Box-Bildschirmen: Pro 19 €/Monat (3 Bildschirme, meistgewählt). Onkologisches Zentrum mit mehreren Räumen: Business 59 €/Monat. Onkologisches Netz mit mehreren Standorten: Network 199 €/Monat. Alle Pläne mit 14 Tagen Testversion ohne Kreditkarte.
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Wo der Bildschirm hinkommt
in der onkologischen Einheit
In einer onkologischen Einheit verkauft der Bildschirm nicht: er begleitet, informiert über die verfügbare Unterstützung und ordnet, ohne je einen Patienten zu exponieren.
Infusionssaal und Boxen
Die Platztafel: laufende Sitzung und nächste Patienten nur mit Initialen oder Terminnummer identifiziert, geschätzte Zeit und zugewiesene Box. Nie voller Name noch klinische Daten. Das ordnet den Tag und gibt Ruhe, ohne irgendjemanden zu exponieren.
Wartebereich der Familien
Die geschätzte Sitzungsdauer, der Raum, der Transport und die Services (Cafeteria, Toiletten, Barrierefreiheit). Wer wartet — in einem sehr harten Moment — weiß, woran er ist, ohne das Pflegepersonal zu fragen, und das senkt die Anspannung des Bereichs.
Empfang und Eingang
Die Pflichthinweise: Patientenrechte, Beschwerdemöglichkeit, DSGVO-Information, verantwortliches medizinisches Team, Kostenträger. Stets aktuell, ohne vergilbte, an die Pinnwand geheftete Plakate.
Personalzone
Die standardisierte operative Information — Tageslabor, Prämedikation, Nüchternheit falls zutreffend, nächster Termin beim Onkologen — auf einem Bildschirm, den der Patient nicht sieht, damit das Team das Protokoll vor Augen hat, ohne es zu wiederholen.

Mit Würde begleiten,
ohne jemanden zu exponieren
In der Onkologie arbeitet der Bildschirm drei Dinge: die absolute Privatsphäre, die vorhandene Unterstützung bekannt zu machen und ein Personal zu entlasten, das eine sehr harte Arbeit leistet.
Nummer oder Initialen, nie ein Name noch eine Diagnose. Die Sensibilität in der Onkologie ist maximal. Die Tafel identifiziert den Patienten nur mit Initialen oder Terminnummer, nie mit vollem Namen noch mit irgendeinem klinischen Datum. Digisini erhält keine Krankenakten: das Personal tippt das Nötigste ein und nichts vom Patienten verlässt die Einheit. Die Würde steht an erster Stelle.
Dass der Patient weiß, dass es Unterstützung gibt, ist Teil der Behandlung. Die Psychoonkologie, die Ernährung, die Physiotherapie, die Deutsche Krebshilfe und die Selbsthilfegruppen gibt es, aber viele Patienten und Familien wissen nicht, dass sie in ihrer Reichweite sind. Sie im Raum sichtbar zu haben, mit Ruhe und ohne Dramatik, bringt diese Ressourcen denen näher, die sie brauchen, in dem Moment, in dem sie sie brauchen.
Ein Personal entlasten, das eine sehr harte Arbeit leistet. Die sich wiederholenden operativen Hinweise — Labor, Prämedikation, Nüchternheit, nächster Termin — auf dem Bildschirm liegen nicht mehr beim Pflegepersonal, das Zeit und Energie für die Versorgung und den menschlichen Umgang zurückgewinnt, was in dieser Einheit unersetzlich ist.
Ganz ehrlich: Wir sind keine Krankenakte und verwalten keine Gesundheitsdaten. Der Bildschirm verbindet sich weder mit dem Klinik-System noch mit einem Patientenregister; er zeigt, was das Personal hochlädt. Die Inhalte liegen auf Servern innerhalb der EU. Fürs Medizinische bleibst du bei deinem klinischen System.
Häufige Fragen von
onkologischen Teams
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