Flash-Aktionen
mit Live-Countdown
Lena, Filialleiterin vom Lebensmittel Sonne in Hamburg-Eppendorf, startet den 13:30-Flash vom Handy aus, während sie an der Kasse steht. Der Bildschirm zeigt den Countdown und springt um 14:00 von allein auf den Normalpreis zurück. Keine Druckerei, kein Grafiker, keine Plakate zum Austauschen.
Erster Bildschirm für immer kostenlos · Keine Kreditkarte · Jederzeit kündbar
Sechs Dinge, die dieser
Bildschirm macht
Jede Funktion für Filialleiterinnen, die Flashs vom Handy zwischen zwei Kunden starten.
Flash mit Auto-Revert-Countdown
Du legst die Endzeit (14:00) fest und der Bildschirm zeigt den Live-Counter. Um 14:01 springt er von allein auf den Normalpreis zurück. Niemand muss daran denken oder Plakate abnehmen.
Black Friday Wochen im Voraus planen
Du legst heute die Aktion vom 24. November 00:01 bis 27. November 23:59 fest. Aktiviert und endet von allein. Genauso für Schlussverkauf, Valentinstag oder Muttertag.
Multi-Filiale mit Rechten pro Standort
Network-Plan: bundesweite Aktion plus lokaler Flash, den nur die Filialleiterin jeder Filiale startet. Eine Kette mit 15 Standorten, gemeinsamer Marke, aber unterschiedlichen Preisen und Beständen pro Stadtteil.
Vorher/Jetzt-Preis visuell
"Vorher 1,89 € → 1,29 €" mit dem alten Preis durchgestrichen am Bildschirm. Die Kundin sieht den echten Rabatt ohne zu rechnen — viel überzeugender als ein loser Prozentwert.
Produkt des Moments rotiert alle 8 s
5 Aktionen wechseln alle 8 Sekunden mit Foto, Preis und Standort im Laden (Gang 3, Regal B). Die Kundin, die für Milch kam, erfährt vom Joghurt-Flash, ohne dass jemand ein Wort sagt.
Override "ausverkauft" in 1 Klick
Verkauft sich der Flash in 20 Minuten, tippst du "ausverkauft" am Handy und der Bildschirm wechselt sofort. Du musst nicht bis zur geplanten Endzeit warten oder die Kampagne manuell beenden.
Von 0 € bis zur Kette
mit 50 Filialen
Du startest gratis mit 1 Bildschirm für immer. Steigst auf Pro (19 €) um, wenn du Black Friday im Voraus planen willst. Network (199 €) bei mehreren Filialen.
- Basic-Flash mit Zeitplan
- 1 Inhalt gleichzeitig
- Digisini-Wasserzeichen
- Flash + Auto-Revert-Countdown
- Kein Wasserzeichen
- E-Mail-Support
- Planung im Voraus
- Ein-Klick-Override "ausverkauft"
- Multi-Zone (Schaufenster + Gang)
- 5 Zeitpläne pro Woche
- Rechte pro Nutzer
- Unterkonten pro Zone
- Priorisierter Support
- Globale Aktion + lokaler Flash
- Rechte pro Filiale
- Multi-Filial-Panel
- Dedizierter Support
- Individuelle CSV/Sheets
- Individuelles SLA
- Account Manager
Keine Kreditkarte · Jederzeit kündbar · Alle Pläne
Ein Preis auf dem Bildschirm
ist rechtlich dasselbe wie ein Preis auf einem Schild
Dass das Medium neu ist, ändert an den Regeln nichts: Was ausgezeichnet wird, muss vollständig und eindeutig sein. Die üblichen Stolpersteine sind wenige, sie wiederholen sich, und keiner davon kostet Aufwand — solange man sie kennt, bevor die Aktion läuft.
Die drei, die in der Praxis am häufigsten fehlen:
- Der Grundpreis. Bei allem, was nach Gewicht oder Volumen verkauft wird, gehört der Preis je Einheit dazu — und zwar dort, wo der Aktionspreis steht, nicht auf einem anderen Schild.
- Der Zeitraum. Eine befristete Aktion braucht ihre Frist sichtbar. Es ist ohnehin die Angabe, die den Kunden zum Handeln bringt, also steht sie nicht aus juristischen Gründen dort.
- Wogegen verglichen wird. Ein durchgestrichener Preis muss ein Preis sein, den es tatsächlich gab. Das ist die Angabe, bei der eine Bildschirmaktion am ehesten ungenau wird, weil sich Inhalte schnell ändern lassen und alte Zahlen hängenbleiben.
Der Vorteil eines Bildschirms an dieser Stelle ist konkret und wird selten genannt: eine Preisänderung erreicht alle Anzeigen gleichzeitig. Der klassische Fehler — im Regal geändert, am Schaufenster vergessen — entsteht dadurch, dass es zwei Orte gibt. Mit einer Quelle gibt es diesen Fehler nicht mehr.
Das gilt auch für die unangenehmste Variante: eine Aktion, die früher enden muss als geplant, weil die Ware ausgeht. Auf Papier bedeutet das, dass sie weiterläuft, bis jemand hingeht. Programmiert bedeutet es eine Änderung von einem Gerät aus, an allen Stellen, sofort.
Das ist keine Rechtsberatung und im Zweifel gehört die Frage zur Kammer oder zum Anwalt. Der praktische Punkt bleibt aber unabhängig davon derselbe: Was auf dem Bildschirm steht, ist eine Preisauszeichnung — und wird auch so gelesen.
Jeder plant den Anfang einer Aktion
und fast niemand ihr Ende
Der Start ist der schöne Teil und dauert fünf Minuten. Was am Bildschirm danach passiert, entscheidet, ob die nächste Aktion überhaupt noch geglaubt wird.
Eine Aktion, die mit dem Ladenschluss endet, ist keine Aktion. «Nur heute bis 18 Uhr» in einem Geschäft, das um 18 Uhr zusperrt, gibt niemandem eine Gelegenheit zu handeln — es ist eine Frist, die abläuft, während man schon draußen steht. Zwei Stunden vorher enden lassen und das auch so hinschreiben ändert die Wirkung vollständig, und es kostet nichts.
Wichtiger als das Angebot ist, was danach auf dem Bildschirm steht. Wenn die Aktion endet und nichts nachrückt, bleibt eine leere Fläche im Schaufenster — und ein dunkles oder leeres Schaufenster wirkt schlechter als vorher gar keins. Was folgt, gehört mit eingetragen, bevor die Aktion startet: die normale Karte, die Öffnungszeiten, die nächste Aktion.
Ein Countdown lügt, wenn die Ware zuerst ausgeht. Zwanzig Minuten auf der Anzeige, aber im Regal nichts mehr — das merkt sich der Kunde länger als jeden Rabatt. Wenn der Bestand knapp ist, ist «solange der Vorrat reicht» die ehrlichere und am Ende wirksamere Formulierung, weil sie hält, was sie sagt.
Und der Klassiker, den ein Zeitplan überhaupt erst löst: die abgelaufene Aktion, die stehen bleibt. Auf Papier hängt sie, bis jemand hingeht und sie abnimmt — meistens Tage später, oft erst, wenn ein Kunde darauf besteht, den alten Preis zu bekommen. Mit Start- und Enddatum passiert das nicht mehr, und das ist der Punkt, an dem sich die Zeitsteuerung an einem einzigen Vorfall bezahlt macht.
Dass eine Preisänderung nichts kostet
ist der Vorteil und die Gefahr
Ein gedrucktes Schild kostet Geld, einen Weg zur Druckerei und einen Nachmittag. Das ist lästig — und es ist zugleich eine Bremse, die dich zwingt zu entscheiden, ob die Aktion es wert ist. Wenn eine Preisänderung acht Sekunden vom Handy aus dauert, ist die Bremse weg, und die Disziplin, die sie geliefert hat, muss von woanders kommen.
Eine Aktion, die sich wiederholt, ist keine Aktion mehr — sie ist der Preis. «Nur donnerstags» ist die ersten drei Male ein guter Satz. Vierzig Wochen hintereinander hast du nichts beworben: du hast bekanntgegeben, dass es donnerstags günstiger ist, und deinen Stammkunden beigebracht, genau an dem Tag einzukaufen, an dem du am wenigsten verdienst. Der Bildschirm sagt dir das nicht, denn er hat kein Gedächtnis und der Umsatz sinkt langsam.
Und dabei verlierst du still den Streichpreis selbst. Dass der durchgestrichene Preis einer sein muss, den es gab, steht weiter oben — die Preisangabenverordnung geht aber einen Schritt weiter: bei einer angekündigten Preisermäßigung ist der niedrigste Gesamtpreis der letzten dreißig Tage anzugeben, nicht deine Listenpreis-Vorstellung. Nach einem Monat Donnerstage zu 29 € ist dein «vorher» eben 29 €, und die 40 €, mit denen du vergleichen wolltest, existieren für die Regel nicht mehr. Das Werkzeug, das den Rabatt kostenlos gemacht hat, ist dasselbe, das die Zahl aushöhlt, an der der Rabatt gemessen werden sollte.
Und in Deutschland kommt der Ärger selten vom Amt. Er kommt vom Wettbewerb: eine fehlerhafte Preiswerbung im Schaufenster ist der klassische Abmahnungsgrund, und abgemahnt wird von Mitbewerbern und Verbänden, nicht von einer Kontrolle, die vielleicht nie vorbeikommt. Der Bildschirm hat kein Gedächtnis — das Handy gegenüber schon, mit Datum und Uhrzeit im Foto. Das ist kein Argument gegen Aktionen, sondern dafür, sie zu planen statt sie abends spontan einzutippen.
Deshalb ist das nützliche Werkzeug nicht die Aktion, sondern der Kalender mit leeren Wochen darin. Vier oder fünf datierte Kampagnen im Jahr, mit dem vollen Preis dazwischen, schlagen ein Dauertröpfeln in beiden Punkten: der Preis bleibt mit etwas vergleichbar, und die Aktion bleibt es wert, bemerkt zu werden. Wenn dein Aktionskalender keine leere Woche hat, ist er kein Kalender — er ist eine neue Preisliste, zu der du dich noch nicht bekannt hast.
Ganz ehrlich: wir zeigen, was du einträgst, und setzen es zur eingetragenen Zeit zurück — mehr nicht. Was du als vorherigen Preis angeben darfst und wie die Regeln in deiner Branche greifen, gehört zur Kammer oder zum Anwalt, nicht zu einem Bildschirmanbieter.
Was wir am häufigsten
gefragt werden
Den nächsten Flash
startest du vom Handy.
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