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Für Zeitarbeitsfirmen, Personaldienstleister und Zeitarbeitsagenturen

Stellen, Wartemarken und Vorstellungstermine,
auf den Bildschirmen deiner Niederlassung

Der Bewerber geht vorbei, sieht im Schaufenster die Stellen des Tages und scannt den QR, um sich zu bewerben — ohne reinzukommen. Wer reinkommt, zieht eine Wartemarke und sieht, wie viele noch vor ihm sind. Das Team sieht die Vorstellungstermine und Anmeldungen des Tages. Statt einem Zettelkasten mit abgelaufenen Stellenangeboten zeigt der Bildschirm, was heute zu haben ist. Du änderst alles vom Handy.

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STELLEN HEUTE · 12

Lagerhelfer · Kellner/in · Staplerfahrer · QR scannen zum Bewerben

Vom Handy geändert

Zeitarbeitsfirmen und Personaldienstleister, die Stellen, Wartemarken und Vermittlungen bereits auf dem Bildschirm zeigen

200+
Aktive Bildschirme
50+
Registrierte Unternehmen
5 Min.
Bis zum ersten Bildschirm
99,9 %
Plattform-Verfügbarkeit

Was du auf dem Bildschirm zeigst
ab dem ersten Tag

Fertige Vorlagen für die kleine Niederlassung und die Zeitarbeitsfirma mit intensivem Auswahlprozess.

01

Schaufenster-Stellenbörse mit QR zum Bewerben

Die offenen Stellen des Tages im Schaufenster und drinnen, jede mit der Position, der Arbeitszeit und dem Einsatzort, und ein QR, der zum Bewerbungsformular führt. Wer vorbeigeht, bewirbt sich direkt, ohne reinzukommen — und das Schaufenster zeigt nie eine schon besetzte Stelle. Du änderst die Stellen vom Handy, sobald sie eingehen oder besetzt sind.

02

Warteschlange und Wartebereich für Bewerber

Der Bewerber zieht beim Hereinkommen eine Wartemarke und sieht, wie viele noch vor ihm sind und wie lange es dauert. An Tagen mit Massenauswahl — Weihnachtssaison, Logistikspitze, Gastronomiewelle — läuft die Schlange und niemand geht, weil er nicht weiß, wie lang es noch dauert. Der Empfang hört auf, die Schlange per Zuruf zu verwalten, und bedient besser.

03

Vorstellungstermine und Anmeldungen des Tages

Die Vorstellungsgespräche und Gruppenauswahlverfahren des Tages mit Uhrzeit und Raum, und die Unterlagen für die Anmeldung (Personalausweis, Sozialversicherungsnummer, Steuer-ID/Lohnsteuer-ID, Bankverbindung). Der Bewerber kommt mit seinen Unterlagen und die Anmeldung klappt beim ersten Mal. Das Auswahlteam hat seinen Tagesplan vor Augen, ohne E-Mails zu wechseln.

04

Vermittlungen, Kunden und interne Kommunikation

Die Vermittlungen des Monats, die besetzten Stellen, die neuen Kundenunternehmen und die Hinweise ans Team. Die Niederlassung sieht, wie das Vermittlungsziel läuft — und der Bewerber erlebt eine Zeitarbeitsfirma, die wirklich vermittelt, kein Briefkasten, in den man den Lebenslauf wirft und wartet.

Der Plan, den deine
Zeitarbeitsfirma braucht

Kleine Zeitarbeitsfirma mit 1 Schaufenster-Bildschirm: Starter 9 €/Monat. Niederlassung mit Schaufenster + Wartebereich + Auswahlzone: Pro 19 €/Monat (3 Bildschirme, am beliebtesten). Große Niederlassung mit intensivem Auswahlprozess: Business 59 €/Monat. Netzwerk aus Niederlassungen: Network 199 €/Monat. Alle mit 14 Tagen Test ohne Kreditkarte.

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Der Bildschirm im Schaufenster:
was funktioniert und was schiefgeht

Es ist der einzige Bildschirm, den Bewerber sehen, die nie hereingekommen sind. Und er wird am schlechtesten installiert.

Die Helligkeit vor allem anderen

Ein Fernseher für innen schafft 300 nits. Hinter einem nach Süden ausgerichteten Schaufenster sieht der Bewerber mittags nur sein Spiegelbild. Fürs Schaufenster brauchst du einen Bildschirm ab 700 nits, idealerweise 1.000, wenn die Straße nach Süden oder Westen zeigt. Hier wird nicht gespart: ein zu dunkler Bildschirm kostet nicht weniger, er nützt einfach nichts.

Hochkant und auf Augenhöhe

Der Passant liest im Stehen, anderthalb Meter vor der Scheibe, vier bis sechs Sekunden lang. Ein Hochkant-Bildschirm zeigt drei lesbare Stellen; ein querer zeigt sechs, unlesbar. Eine Stelle pro Bildschirm: Jobtitel, Stadt, Vertragsart und ein QR-Code zum Bewerben vom Handy. Das Gehalt verdoppelt, wenn es gut ist, die Scans.

Das Schaufenster arbeitet, wenn das Büro zu ist

Das Argument, das fast niemand nutzt. Dein Büro ist 40 Stunden die Woche offen; das Schaufenster ist 168 Stunden sichtbar. Samstagnachmittag und abends sind die, die vorbeigehen, genau die, die zu den Öffnungszeiten nicht kommen können, weil sie schon arbeiten. Plane eine Playlist "außerhalb der Öffnungszeiten": die aktuellen Stellen, den QR zum Bewerben und die Öffnungszeit am nächsten Tag.

Was es kostet

Die Software startet bei 9 € im Monat. Ein heller 43-Zoll-Schaufensterbildschirm liegt bei rund 700 bis 1.200 €, einmalig zum Kauf. Wenn du mit dem Empfangsbildschirm anfängst, den du schon hast, bist du bei 9 € im Monat und einem Chromecast für 39 €, ohne Installateur und ohne Mindestlaufzeit.

Was Digisini
nicht macht

Damit du nicht 14 Tage testest, bevor du merkst, dass wir nicht das machen, was du suchst.

Es ist kein Bewerbermanagement

Wir verwalten keine Bewerbungen, keine Einsatzverträge und keine Lohnabrechnung. Digisini zeigt, was du ihm gibst: die Stellen des Tages, die Aufrufnummer, die Gesprächstermine. Dein ATS oder dein eigenes Programm bleiben, wo sie sind.

Wir schalten deine Stellen nicht auf Jobbörsen

Der Schaufensterbildschirm speist weder die Arbeitsagentur noch Indeed noch StepStone. Wenn deine Stellen schon auf einer Webseite stehen, kannst du diese Seite auf dem Bildschirm anzeigen und sie aktualisiert sich von selbst. Sonst fügst du die Stelle von Hand hinzu: dreißig Sekunden vom Handy.

Keine Bewerbernamen auf dem Bildschirm

Die Warteschlange zeigt eine Nummer und einen Platz, nie einen Namen. Das ist keine technische Grenze, das ist DSGVO: der Name eines Arbeitssuchenden, im Schaufenster ausgestellt, ist ein personenbezogenes Datum vor aller Augen auf der Straße. Die Nummer macht genau dieselbe Arbeit. Für den Rest sprich mit deinem Datenschutzbeauftragten — wir sind keine Rechtsberatung.

Betrieb und Bewerber kommen durch dieselbe Tür
und stellen entgegengesetzte Fragen

Eine Zeitarbeitsfirma bedient zwei Märkte gleichzeitig, und im Schaufenster ist nur für einen Platz. Wer diese Entscheidung nicht bewusst trifft, trifft sie trotzdem — meist zugunsten desjenigen, der ohnehin anruft.

Der Bewerber steht draußen, der Kunde ruft an

Ein Unternehmen, das kurzfristig Personal braucht, sucht nicht im Schaufenster: es ruft an oder schreibt. Wer draußen liest, ist fast immer jemand, der Arbeit sucht — und der will genau zwei Dinge wissen, nämlich was gerade offen ist und was er mitbringen muss. Damit ist die Frage, wem die Fläche gehört, praktisch beantwortet. Für die Firmenseite eignet sich ein Bildschirm im Besprechungsbereich weit besser, wo ohnehin gewartet wird.

Die Unterlagen sind der größte Zeitfresser

Ausweis, Sozialversicherungsnummer, Bankverbindung, je nach Tätigkeit eine Bescheinigung: die Hälfte der Menschen, die spontan hereinkommen, hat davon etwas nicht dabei, und das kostet ein Gespräch, das zu nichts führt. Dieselbe Liste außen lesbar aufgehängt ändert nicht die Zahl der Bewerber, sondern deren Vorbereitung — sie kommen mit den Papieren. Das ist der unspektakulärste Gewinn in diesem Gewerbe und der einzige, den man am Feierabend merkt.

Was in einer Stellenanzeige stehen muss, ändert sich nicht mit dem Träger

Tätigkeit, Einsatzort, Dauer, erwartete Qualifikation — und die Anzeige darf keine diskriminierenden Merkmale enthalten, auf dem Bildschirm so wenig wie auf Papier. Neu ist am Bildschirm nur die Geschwindigkeit: Eine Anzeige, die in dreißig Sekunden geändert werden kann, wird auch in dreißig Sekunden geändert, also ohne dass jemand gegenliest. Wer eine feste Vorlage mit den Pflichtfeldern anlegt, hat dieses Risiko einmal und dauerhaft erledigt.

Abends und samstags gehen die Leute vorbei, die nicht anrufen

Wer arbeitet, kommt selten während der Öffnungszeiten in eine Agentur — er läuft abends oder am Wochenende daran vorbei. Eine beleuchtete Scheibe mit den aktuellen Einsätzen und einem QR-Code zum Bewerben arbeitet genau in diesen Stunden, in denen niemand im Büro ist und trotzdem die passendste Zielgruppe unterwegs ist. Ein Bildschirm, der mit dem Rollladen ausgeht, verschenkt diese Stunden vollständig.

Zwei Zielgruppen, eine Tür, gegensätzliche Fragen: Wer Personal sucht, will wissen, wie schnell; wer Arbeit sucht, will wissen, was heute da ist. Ein Bildschirm, der beide gleichzeitig bedienen will, bedient keinen von beiden — und die Entscheidung, welchem der Platz im Fenster gehört, ist eine geschäftliche und keine gestalterische.

Was Zeitarbeitsfirmen
uns am häufigsten fragen

Die Stellenangebote des Tages mit QR zum Bewerben, die Wartemarke und die geschätzte Wartezeit der Bewerber, die Vorstellungstermine des Tages, die Unterlagen zur Anmeldung und die Vermittlungen des Monats mit internen Hinweisen. Alles lässt sich vom Handy ändern.
Ja. Jeder Smart TV mit Browser (Samsung Tizen, LG webOS, Android TV) funktioniert direkt. Ist der Bildschirm älter, macht ein Fire Stick oder Chromecast (~30 €) daraus einen Digital-Signage-Screen. Du schließt den TV an, öffnest Digisini im Browser, gibst den PIN ein — und in 5 Minuten läuft der erste Bildschirm.
Ja. Jeder Bildschirm ist unabhängig. Das Schaufenster zeigt die Stellen des Tages und den QR zum Bewerben für alle, die vorbeigehen. Der Wartebereich zeigt die Wartemarke und die geschätzte Wartezeit für Bewerber, die bereits drinnen sind. Der Auswahlbereich zeigt dem Team die Vorstellungstermine und Anmeldungen des Tages. Alles vom Handy. Es sind eigene Playlists im selben Konto: der Pro-Plan deckt drei Bildschirme für 19 € im Monat ab, ab dem vierten Business.
Eine native Integration mit ATS oder HR-Software wie zvoove (ehemals landwehr), Bullhorn, Personio oder softgarden gibt es noch nicht. Stellen und Wartemarken werden manuell vom Handy in Sekunden aktualisiert. Für die meisten Niederlassungen ist die manuelle Pflege schneller als eine API-Integration zu warten. Wenn deine Stellen ohnehin auf einer Webseite stehen, zeigst du diese Seite auf dem Bildschirm und sie aktualisiert sich von selbst. Mit einem Business-Plan oder höher prüfen wir gern eine individuelle Anbindung oder einen QR, der direkt zu deinem Jobportal führt.
Kleine Zeitarbeitsfirma mit 1 Schaufenster-Bildschirm: Starter 9 €/Monat. Niederlassung mit Schaufenster + Wartebereich + Auswahlzone: Pro 19 €/Monat (3 Bildschirme, am beliebtesten). Große Niederlassung mit intensivem Auswahlprozess: Business 59 €/Monat. Netzwerk aus Niederlassungen an mehreren Standorten: Network 199 €/Monat (50 Bildschirme, Konto je Niederlassung). Alle Pläne ansehen.
Ja. Der Player speichert bis zu 48 Stunden Inhalt im Cache. Fällt das WLAN in der Niederlassung mitten im Auswahlprozess aus, zeigen die Bildschirme weiter die Stellen, die Wartemarken und die Vorstellungstermine ohne Unterbrechung. Sobald die Verbindung zurückkommt, werden nur die letzten Änderungen synchronisiert.
Nein. Du kündigst jederzeit, ohne Strafe. 14 Tage Test bei Bezahlplänen, ohne Kreditkarte. Dauerhafter Free-Plan: 1 Bildschirm mit Digisini-Wasserzeichen und 5 % Partner-Werbeslots. Willst du beides loswerden, wechselst du für 9 €/Monat auf Starter.
Gar nicht, und das ist der häufigste Fehler im Schaufenster einer Zeitarbeitsfirma. Wer wegen einer Anzeige hereinkommt, die es nicht mehr gibt, kommt kein zweites Mal. Setz beim Anlegen ein Enddatum, auch wenn du es später verlängerst — eine Stelle verschwindet dann von selbst, statt darauf zu warten, dass jemand daran denkt.
In aller Regel dem Bewerber. Ein Unternehmen, das kurzfristig Personal braucht, sucht nicht im Schaufenster — es ruft an oder schreibt. Wer draußen liest, sucht Arbeit und will zwei Dinge wissen: was offen ist und was er mitbringen muss. Für die Firmenseite eignet sich ein Bildschirm im Besprechungsbereich besser.
Die Liste der benötigten Unterlagen von außen lesbar: Ausweis, Sozialversicherungsnummer, Bankverbindung und je nach Tätigkeit eine Bescheinigung. Die Hälfte der spontan Hereinkommenden hat etwas davon nicht dabei, und das kostet ein Gespräch, das zu nichts führt. Es kommen nicht mehr Bewerber — sie kommen vorbereitet.
Das ist sein bester Zeitraum. Wer arbeitet, läuft abends oder samstags an der Agentur vorbei und nicht während der Öffnungszeiten. Eine beleuchtete Scheibe mit den aktuellen Einsätzen und einem QR-Code zum Bewerben erreicht genau dann die passendste Zielgruppe, und ein Bildschirm, der mit dem Rollladen ausgeht, verschenkt diese Stunden.

Dein erster Bildschirm,
noch heute Nachmittag live.

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