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Für Geschäfte in Düsseldorf — Nordrhein-Westfalen DE

Digital Signage
in Düsseldorf

Cloud SaaS ohne Installateur: Bildschirm in 5 Minuten aktiv. Von der Altstadt Königsallee zur Speditionstraße, vom Medienhafen bis Oberkassel. Düsseldorf = Mode-Hauptstadt DE + Königsallee Luxus + Japan-Town groß + Messe.

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DIGISINI

Digital Signage

Was du ab dem ersten Tag tun kannst

Alles was dein Unternehmen auf dem Bildschirm benötigt.

Resto

Restaurants (Altstadt, Medienhafen, Japan-Town Immermannstraße)

Altbier (längste Theke der Welt), japanische Restaurants (größte Japan-Community Europa), Reibekuchen. Multi-Sprache.

Mode

Geschäfte Königsallee (Kö)

Königsallee = eine der teuersten Einkaufsstrassen Europa. Premium-Lookbook, Luxus-Marken, saisonale Kampagnen. Multi-Standort.

Office

Büros (Innenstadt, Medienhafen)

Mode + Werbung + Beratung Hub. Besucher-Begrüßung, KPI-Dashboards.

Messe

Hotels Messe (Boot, drupa, K Plastics)

Düsseldorf = Hauptmesseplatz DE. Mehrsprachige Begrüßung (DE/EN/JP/CN/IT — Messebesucher international).

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Starter-Plan (9 €/Monat): 1 Bildschirm. Network-Plan: Multi-Standort für Ketten in Düsseldorf. 14 Tage kostenlos.

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In Düsseldorf entscheidet
manchmal die Straße über die Sprache

Rund um die Immermannstrasse lebt und arbeitet eine der größten japanischen Gemeinden Europas. Ein paar Straßen weiter ist davon nichts mehr zu merken. Für ein Schaufenster ist das ein konkreter Unterschied.

Mehrsprachigkeit auf einem Bildschirm ist billig, solange sie gezielt ist, und teuer, sobald sie pauschal wird. Der Unterschied liegt in einer Entscheidung:

  • Zusätzliche Sprache nur dort, wo sie gelesen wird. Ein Geschäft im Viertel gewinnt mit einer zweiten Fassung; dasselbe Geschäft in Oberkassel verliert damit nur Anzeigezeit. Bei einer Kette wird die Sprachfassung also pro Standort zugewiesen, nicht überall ausgerollt.
  • Abwechseln statt nebeneinander. Zwei Sprachen im selben Bild halbieren die Schriftgrösse und werden in beiden unlesbar. Sechs bis acht Sekunden pro Fassung, in voller Größe, funktionieren.
  • Nicht alles übersetzen. Preise, Öffnungszeiten und was es gibt — mehr braucht die zweite Fassung nicht. Wer den kompletten Text doppelt pflegt, pflegt ihn nach zwei Monaten in keiner der beiden Sprachen mehr.

Der zweite Düsseldorfer Faktor ist die Messe: In den Messewochen ist ein großer Teil der Innenstadtkundschaft zum ersten und einzigen Mal hier. Für diese Wochen gilt dasselbe wie für jede Laufkundschaft, die die Stadt nicht kennt — Öffnungszeiten, Wegangaben und Preise nach vorn, Stammkundenthemen nach hinten. Die Termine stehen lange im Voraus fest und lassen sich vorher programmieren.

Die brauchbare Regel für beide Fälle: eine Zusatzfassung anlegen, wenn es einen Grund gibt, und sie dann nur den Bildschirmen zuweisen, die diesen Grund haben. Alles andere kostet Anzeigezeit ohne Gegenwert.

In einer Gasse mit dreißig ähnlichen Betrieben
entscheidet nicht das Angebot, sondern was in drei Sekunden lesbar ist

In der Altstadt liegen die Lokale so dicht, dass ein Gast im Vorbeigehen an mehreren Dutzend vorbeikommt, bevor er sich entscheidet. Er vergleicht nicht — dafür ist keine Zeit — er nimmt das erste, das ihm eine Frage beantwortet, die er gerade im Kopf hat.

Bei dieser Dichte funktioniert nur, was sofort unterscheidet:

  • Eine Zahl. Ein Preis, eine Wartezeit, eine Uhrzeit. Zahlen werden im Vorbeigehen gelesen, Sätze nicht.
  • Etwas, das die anderen nicht haben. Nicht «gemütliche Atmosphäre» — das steht bei allen. Sondern etwas Nachprüfbares: eine Sorte, eine Herkunft, eine Küche bis spät.
  • Ob gerade Platz ist. Die häufigste unausgesprochene Frage in einer vollen Gasse, und die einzige, die kein Nachbar beantwortet.

Der letzte Punkt ist der, bei dem ein Bildschirm etwas kann, was ein Schild nicht kann: er sagt, wie es jetzt aussieht. «Noch Plätze frei» um halb acht ist eine Information, die eine Stunde später falsch ist — genau deshalb steht sie sonst nirgends, und genau deshalb wirkt sie.

Es gibt eine Nebenwirkung dieser Dichte, die man einplanen sollte: alles, was du zeigst, sehen auch dreißig Nachbarn. Eine Idee, die funktioniert, steht in zwei Wochen bei mehreren anderen. Das spricht dafür, auf Dinge zu setzen, die sich nicht kopieren lassen — die eigenen Öffnungszeiten, den eigenen Vorrat, die eigene Person hinter dem Tresen.

Geh deine eigene Gasse einmal als Gast ab, in normalem Tempo, und merk dir, an welchen drei Lokalen du hängen geblieben bist. In fast allen Fällen war es eine Zahl — und in fast keinem war es ein Satz.

Viele unabhängige Betriebe kaufen längst gemeinsam ein
und übernehmen dabei Konditionen, Termine und Werbewochen, die sie nicht selbst gewählt haben

Eine Einkaufsgemeinschaft verschafft einem kleinen Laden Preise, die er allein nie bekäme. Sie bringt aber auch einen Kalender mit: Aktionszeiträume, Sortimentswechsel und Werbemittel, die für alle Mitglieder gleich sind. Das ist der Teil, der im Laden ankommt und selten bewusst gehandhabt wird.

Drei Punkte, an denen sich das im Verkaufsraum zeigt:

  • Die Aktion beginnt an einem Montag, überall gleich. Wer das nicht am selben Tag zeigt, hat die Ware im Regal und die Nachfrage in einem anderen Laden.
  • Die Werbemittel sind für alle identisch. Genau deshalb unterscheidet sich am Ende nur, was ein Betrieb zusätzlich sagt — und die meisten sagen nichts zusätzlich.
  • Und das Sortiment ist nicht ganz das eigene. Was besonders zu diesem Standort passt, steht selten im gemeinsamen Prospekt.

Die praktische Aufteilung, die funktioniert: die Aktion übernehmen und den eigenen Teil danebenstellen. Der Prospektpreis holt die Leute herein; was dieser Laden zusätzlich hat, entscheidet, ob sie wiederkommen — und das ist der einzige Teil, den die Gemeinschaft nicht liefert.

Es gibt einen Vorteil, der oft ungenutzt bleibt und nichts kostet: die Termine stehen Monate vorher fest. Anders als Wetter oder Laufkundschaft ist dieser Kalender vollständig bekannt. Wer ihn einmal im Jahr überträgt, hat den größten Teil seiner Aktionsplanung erledigt, bevor das Jahr anfängt.

Trag die Aktionswochen deiner Einkaufsgemeinschaft für das ganze Jahr ein. Es ist der einzige Werbekalender, den du geschenkt bekommst — und der einzige, bei dem der Starttag nicht verhandelbar ist.

Häufig gestellte
Fragen

Email-Support auf Deutsch. Cloud SaaS — Standort beeinflusst den Service nicht.
5 Minuten. Anmelden, Chromecast/Fire Stick anschließen, PIN scannen. Kein Warten auf Installateur.
Ja, in unseren Markten. Schwerpunkt KMUs in Gastronomie, Retail und Dienstleistungen.
Ja. Network-Plan verwaltet alle Bildschirme aus zentralem Panel.
Nur dort, wo sie gelesen wird. Jede zusätzliche Fassung nimmt den anderen Anzeigezeit weg, also gewinnt ein Geschäft im Viertel damit und dasselbe Geschäft ein paar Straßen weiter verliert nur. Bei mehreren Standorten wird die Sprachfassung pro Bildschirm zugewiesen und nicht pauschal ausgerollt.
Ja, und er lässt sich lange vorher programmieren, weil die Termine feststehen. In diesen Wochen ist ein großer Teil der Kundschaft zum ersten Mal hier: Öffnungszeiten, Wegangaben und Preise gehören nach vorn, alles für Stammkunden nach hinten.

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