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Für Geschäfte in Leipzig — Sachsen DE

Digital Signage
in Leipzig

Cloud SaaS ohne Installateur: Bildschirm in 5 Minuten aktiv. Vom Augustusplatz zum Volkerschlachtdenkmal, vom Plagwitz zur Spinnerei. Leipzig = Bach-Stadt + Buchmesse + 'Hypezig' Kreativ-Hub + Lebensqualität-Hauptstadt DE.

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Was du ab dem ersten Tag tun kannst

Alles was dein Unternehmen auf dem Bildschirm benötigt.

Resto

Restaurants (Karli, Plagwitz, Innenstadt)

Sachsische Quarkkeulchen, Leipziger Allerlei, Bier vom Fass. Mehrsprachig für internationale Studenten und Kreative.

Kreativ

Büros (Spinnerei, Plagwitz, Karli)

'Hypezig' = Berlin-Alternative für Kreative + Tech. Spinnerei galleries, Plagwitz tech park. Empfang Multi-Sprache, KPIs.

Tourist

Hotels (Innenstadt, Karli, Schauspielhaus)

Mehrsprachige Begrüßung (DE/EN/IT/FR/JP — Bach-Tourismus, Buchmesse, Leipzig Pferderennen), Touristeninfo (Bach-Museum, Volkerschlachtdenkmal, Auerbachs Keller, Spinnerei).

Retail

Geschäfte (Promenaden Hauptbahnhof, Madler Passage)

Saisonale Angebote, Buchmesse-Merch (März), saxische Spezialitäten. Multi-Standort.

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In Leipzig verändern einzelne Wochen
die Innenstadt komplett

Buchmesse, Fachmessen, große Veranstaltungen: An diesen Terminen ist ein großer Teil der Kundschaft zum ersten Mal in der Stadt. Der Rest des Jahres ist es genau umgekehrt.

Das Nützliche an Messeterminen ist, dass sie ein Jahr im Voraus feststehen. Damit wird aus «daran denken» ein Datum im Zeitplan, und das ist der ganze Unterschied:

  • In den Messewochen nach vorn, was Ortsfremde brauchen: Öffnungszeiten, Preise, wie lange es dauert, wie man zahlt. Keine Aktion, die Vorwissen voraussetzt.
  • Danach automatisch zurück. Eine Messefassung, die zwei Wochen später noch läuft, ist der sichtbarste Hinweis darauf, dass niemand auf den Bildschirm schaut. Enddatum setzen und die Sache erledigt sich von selbst.
  • Abends anders als tagsüber. In diesen Wochen ist die Innenstadt auch spät voll, was den Rest des Jahres nicht gilt.

Leipzig hat außerdem eine Eigenschaft, die für die Inhalte zählt und die man im Alltag leicht übersieht: Die Stadt wächst und ein guter Teil der Bewohnerschaft ist erst seit wenigen Jahren hier. Die Kundschaft «von immer» ist kleiner, als sie in einer Stadt dieser Größe wäre — was bedeutet, dass Grundlagen auch ausserhalb der Messewochen mehr Publikum finden als anderswo.

Wer nur eine Sache aus dieser Seite mitnimmt: die Messewochen des nächsten Jahres einmal eintragen. Es ist die einzige Vorarbeit hier, die sich mit Sicherheit auszahlt, weil die Termine schon feststehen und der Aufwand danach null ist.

Wo es an jeder Ecke eine Alternative gibt,
kostet es den Kunden nichts, sie einmal auszuprobieren

In den Leipziger Vierteln liegen ungewöhnlich viele kleine, inhabergeführte Läden dicht beieinander. Das ist gut für die Straße und anspruchsvoll für den einzelnen Betrieb: Wechseln ist billig, also reicht ein einziger enttäuschender Besuch, damit jemand die Nachbartür nimmt und dort bleibt.

Was daraus folgt, ist weniger Werbung und mehr Verlässlichkeit:

  • Die Öffnungszeiten müssen stimmen. Bei geringer Wechselhürde ist eine verschlossene Tür trotz angeschriebener Öffnungszeit nicht ärgerlich — sie ist der Grund, es beim Nachbarn zu versuchen. Das ist die häufigste vermeidbare Abwanderung überhaupt.
  • Was ausverkauft ist, gehört nach draußen. Lieber vorher gelesen als drinnen erfahren. Wer umsonst hereinkommt, kommt seltener wieder als jemand, der gar nicht erst hereinkam.
  • Und was du kannst und die anderen nicht, muss sichtbar sein. In einer Straße mit fünf ähnlichen Betrieben ist der Unterschied selten das Sortiment — meist ist es eine Dienstleistung, die niemand vermutet, weil sie nirgends steht.

Die Kehrseite ist ein Vorteil, den größere Städte nicht bieten: hier probiert man überhaupt etwas Neues aus. Ein Publikum, das leicht wechselt, wechselt auch zu dir. Das macht die eine wöchentlich geänderte Zeile — was neu ist, was es diese Woche gibt — wirksamer als in einer Lage mit festen Gewohnheiten.

Und ein Punkt, der in einem Viertel mit vielen kleinen Läden mehr zählt als anderswo: wer hinter dem Tresen steht. Bei austauschbarem Angebot ist die Person der Unterschied, und sie ist das Einzige, was die Straße nicht kopieren kann — vorausgesetzt, man erfährt es, bevor man drin ist.

Prüf zuerst die langweiligste Sache: ob deine angeschriebene Öffnungszeit stimmt, auch an Feiertagen und im Urlaub. In dieser Lage ist das die teuerste Kleinigkeit, die es gibt.

Jeder Laden hat Ware, die nicht geht
und je länger sie steht, desto weniger ist sie wert — nur merkt das niemand, weil sie ja noch da ist

Liegengebliebene Ware ist kein Lagerproblem, sondern gebundenes Geld. Sie wurde bezahlt, sie belegt Fläche, und mit jedem Monat sinkt der Preis, zu dem sie sich noch verkaufen lässt. Das Unangenehme daran: nichts zwingt zu einer Entscheidung, also wird keine getroffen.

Was gegen die üblichen Reflexe spricht:

  • Warten macht es teurer, nicht billiger. Der Preis, zu dem sich etwas nach drei Monaten verkauft, ist höher als der nach einem Jahr. Früh reduzieren kostet weniger als spät.
  • Ganz hinten wird es nie verkauft. Was aus dem Blickfeld verschwindet, verschwindet aus dem Sortiment — es steht nur noch da.
  • Und ein Dauerrabatt entwertet den Rest. Wenn immer etwas reduziert ist, wartet die Kundschaft, statt zu kaufen.

Was in der Praxis funktioniert, ist ein Termin statt eines Gefühls: ein fester Tag im Monat, an dem entschieden wird, was reduziert wird und um wie viel. Nicht mehr, nicht dauerhaft, nicht überall — an dem Tag, und dann steht es sichtbar da, bis es weg ist.

Der Punkt, an dem das mit dem Schaufenster zusammenhängt, ist einfach: reduzierte Ware verkauft sich über Sichtbarkeit, nicht über den Prozentsatz. Etwas, das eine Woche lang deutlich angezeigt wird, geht zu einem besseren Preis weg als dasselbe mit einem größeren Rabatt, das niemand sieht.

Such die drei Artikel, die am längsten unverkauft stehen, und schreib ihren Einkaufspreis zusammen. Das ist der Betrag, den du gerade nicht verfügbar hast — und er wird jeden Monat kleiner, ohne dass jemand etwas tut.

Häufig gestellte
Fragen

Email-Support auf Deutsch. Cloud SaaS — Standort beeinflusst den Service nicht.
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Ja, in unseren Markten. Schwerpunkt KMUs in Gastronomie, Retail und Dienstleistungen.
Ja. Network-Plan verwaltet alle Bildschirme aus zentralem Panel.
Einmal im Jahr die Termine eintragen und für diese Wochen eine eigene Fassung mit Start- und Enddatum hinterlegen. Dann läuft sie von selbst an und wieder aus. Eine Messefassung, die zwei Wochen später noch im Fenster steht, ist der sichtbarste Hinweis darauf, dass niemand auf den Bildschirm schaut.
In einer wachsenden Stadt weniger, als man denkt: Ein guter Teil der Bewohnerschaft ist erst seit wenigen Jahren hier und kennt viele Läden noch nicht. Öffnungszeiten und was es überhaupt gibt finden hier auch ausserhalb der Messewochen mehr Publikum als in einer Stadt mit stabiler Einwohnerschaft.

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