Der Termin, die Leistungen und die Pflichthinweise,
auf den Bildschirmen im Notariat
Das Wartezimmer wickelt getaktete Beurkundungen ab — Immobilienkauf, Erbschaft, Vollmachten — und ein gedrucktes Schild mit Kostenordnung oder Sprechzeiten ist bei jeder Änderung veraltet. Am Bildschirm sehen Ihre Mandanten den aktuellen Termin, die nächsten Slots, die Standardleistungen und die Pflichtinformationen — DSGVO, Belehrung, Beschwerdestellen — vom Handy aktualisiert ohne Layout-Arbeit.
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Als nächstes: 12:00 Erbschaft · 12:30 Vollmacht · 13:00 Gründung
Was Ihr Notariat zeigt
ab dem ersten Tag
Fertige Vorlagen für das Einzelnotariat und die Gemeinschaftspraxis mit mehreren Beurkundungsräumen.
Tagesplan: aktueller Termin und nächste Slots
Der aktuelle Beurkundungstermin mit Uhrzeit, Raum und Art der Beurkundung. Die nächsten Slots des Tages auf einen Blick, mit optionaler Anzeige der durchschnittlichen Wartezeit — auch bei eingesetztem Nummernspender. Wenn eine Beurkundung endet, aktualisieren Sie den Status vom Handy in Sekunden, ohne das Layout anzufassen.
Standardleistungen des Notariats
Immobilienkaufvertrag, Erbschaft und Testament, Vollmacht, GmbH-Gründung, Grundschuldbestellung, Ehevertrag, Schenkung, Beglaubigungen. Ihre Mandanten erfahren im Wartezimmer, welche Leistungen Sie anbieten — ohne ein veraltetes Faltblatt in die Hand zu nehmen. Änderungen am Leistungsangebot sind in Sekunden vom Handy eingepflegt.
Pflichtinformationen: DSGVO, BNotO, Beschwerdestellen
Mandanteninformation nach § 11 BNotO, DSGVO-Hinweise, Kostenordnung (KostO/GNotKG), Beschwerdestellen und Aufsichtsbehörden, Sprechzeiten und Kontakt. Die Pflichtaushänge, die sonst als Papierausdruck an der Wand hängen, sind am Bildschirm immer aktuell und rechtssicher gepflegt — vom Handy, ohne Druckerei.
Mandanteninformation: Unterlagen und nächste Schritte
Erforderliche Unterlagen je Beurkundungsart (Personalausweis, Voreintragungen, Nachweise, Grundbuchauszüge), Erinnerungen an Fristen und Schritte nach der Beurkundung. Ihr Mandant kommt vorbereitet — und die Rezeption erklärt dieselben Dinge nicht mehr dreimal täglich. Das Notariat wirkt professioneller, sobald die Tür aufgeht.
Der Plan, den dein
Notariat braucht
Kleines Notariat mit 1 Bildschirm im Wartebereich: Starter 9 €/Monat. Notariat mit Wartebereich + 1–2 Beurkundungsräumen: Pro 19 €/Monat (3 Bildschirme, am beliebtesten). Größeres Notariat mit mehreren Räumen: Business 59 €/Monat. Notariatsnetzwerk mit mehreren Standorten: Network 199 €/Monat. Alle mit 14 Tagen Test ohne Kreditkarte.
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Wo der Bildschirm hinkommt
im Notariat
Ein Notariat hat lange Wartezeiten und Vorgänge, die an einem fehlenden Papier scheitern. Der Bildschirm ordnet den Raum und vermeidet den Zweitbesuch.
Wartebereich
Der laufende Termin mit der Urkundenart und dem zugewiesenen Zimmer, und die nächsten Nummern der Reihe nach. In einem Notariat wird das Warten lang; die Nummer und wie viel noch bleibt zu sehen, senkt die Anspannung des Raums, ohne die Daten von irgendjemandem preiszugeben.
Empfang und Räume
Die üblichen Beurkundungen — Kaufvertrag, Erbschaft und Annahme, Vollmacht, Testament, Grundschuld, GmbH-Gründung. Der Mandant sieht, was das Notariat für ihn lösen kann, über den konkreten Vorgang hinaus, der ihn bringt.
Unterlagen pro Vorgang
Welche Unterlagen für jeden Vorgang mitzubringen sind: gültiger Personalausweis, Urkunden, letztwillige Verfügungen, Vollmachten. Der klare Hinweis „was mitbringen" ist es, was verhindert, dass der Mandant wegen eines fehlenden Papiers ein zweites Mal kommt.
Pflichthinweise
Das Informationsblatt für den Mandanten, die DSGVO-Datenschutzhinweise, die Beschwerdeinformation. Alles, was die Vorschrift sichtbar verlangt, stets aktuell und ohne vergilbte Plakate.
Ordne das Warten,
vermeide den Zweitbesuch
Ein Notariat verbessert sich, wenn das Warten erträglich ist und jeder Termin beim ersten Mal erledigt wird. Der Bildschirm arbeitet beide, mit der Zurückhaltung, die der Ort verlangt.
Das lange Warten wird kurz, wenn man die Nummer sieht. Die notariellen Vorgänge brauchen ihre Zeit, und ein voller Raum ohne Information erzeugt Anspannung. Die laufende Nummer, das Zimmer und wie viele davor sind zu zeigen — über die Nummer, nie über den Namen — macht das Warten erträglich und entlastet ein Personal, das aufhört, alle paar Minuten „wie lange noch?" zu beantworten.
Die klaren Unterlagen vermeiden den vergeblichen Weg. Die Ursache Nummer eins eines gescheiterten Notartermins ist der Mandant, der ohne das nötige Dokument ankommt. Auf dem Bildschirm zu zeigen, was für jede Urkundenart mitzubringen ist — der gültige Personalausweis, die Urkunde, die Vollmacht — sorgt dafür, dass er mit allem kommt und der Vorgang in einem einzigen Besuch erledigt wird. Das ist Zeit des Notars und des Mandanten, die nicht verloren geht.
Ein Image der seriösen, aktuellen Kanzlei. Ein Notariat vermittelt Vertrauen, und die aktuellen Pflichthinweise auf dem Bildschirm — das Informationsblatt, die DSGVO, die Beschwerden — kommunizieren Sorgfalt. Es ist ein subtiler, aber realer Unterschied gegenüber der Pinnwand mit angehefteten, vergilbten Blättern, in einer Umgebung, in der die Seriosität Teil des Service ist.
Ganz ehrlich: Wir binden uns weder an deinen internen Kalender noch an deine Verwaltungssysteme an. Der Bildschirm zeigt die Nummer, die Leistungen, die Unterlagen und die Hinweise, die du hochlädst, über die Nummer und ohne persönliche Daten des Mandanten. Digisini ist die Bildschirm-Ebene, die den Raum ordnet und gescheiterte Termine vermeidet, keine Notariatssoftware.
Der Entwurf gehört zwei Wochen vorher auf den Tisch
und beim Termin wird alles vorgelesen, Wort für Wort
Beides steht fest, beides überrascht fast jeden, und beides entscheidet, wie der Termin erlebt wird. Bei Verbraucherverträgen — beim Immobilienkauf vor allem — soll der Entwurf dem Verbraucher zwei Wochen vor der Beurkundung vorliegen, damit er ihn in Ruhe lesen kann. Kaum jemand weiß, dass diese Frist ihm gehört und dass er auf ihr bestehen darf.
Sie wird nicht deshalb übergangen, weil jemand etwas verbergen will, sondern weil alle es eilig haben. Der Verkäufer drängt, die Finanzierungszusage läuft, der Makler hat einen Termin gefunden. Und der Käufer, der zum ersten Mal in seinem Leben eine solche Summe unterschreibt, sagt ja — weil er nicht weiß, dass die zwei Wochen sein Recht sind und nicht eine Höflichkeit des Büros. Ein Satz im Wartebereich sagt ihm das, ohne dass er jemanden fragen muss, und das ist der einzige Ort, an dem er ihn rechtzeitig liest.
Das Vorlesen ist die zweite Überraschung und die häufigste Beschwerde, die gar keine ist. Eine Urkunde wird vollständig verlesen, und deshalb dauert ein Termin nicht zehn Minuten, sondern deutlich länger. Wer das nicht weiß, sitzt unruhig da, sieht auf die Uhr, denkt an das Parkticket und hört genau in dem Moment nicht mehr zu, in dem es darauf ankäme. Wer es vorher gelesen hat, plant zwei Stunden ein und hört zu. Es ist derselbe Termin — nur einmal als Zumutung erlebt und einmal als Verfahren.
Dazu gehört die unspektakulärste Liste des ganzen Büros und die, die am meisten zweite Termine spart: was mitzubringen ist. Ausweis, Steueridentifikationsnummer, Angaben zur Finanzierung, Daten aller Beteiligten. Es ist immer dasselbe, es wird immer am Telefon gesagt und es fehlt trotzdem regelmäßig — weil es einer Person gesagt wurde und drei erscheinen. An der Wand liest es auch der Ehepartner, der beim Telefonat nicht dabei war.
Und der Ton entscheidet hier mehr als anderswo, weil dieser Wartebereich anders ist als alle übrigen in diesem Katalog. Wer hier sitzt, kauft eine Wohnung, regelt einen Erbfall oder gründet etwas — nervös, mit einer Mappe auf den Knien, oft zu zweit und selten in guter Stimmung. Nichts hier braucht Werbung: was hilft, ist zu wissen, wie lange es dauert, was gleich passiert und was man noch verlangen darf.
Ganz ehrlich: wir zeigen, was du einträgst, und wir beraten niemanden. Welche Fristen und Pflichten im Einzelfall gelten, sagen das Beurkundungsrecht und dein Berufsstand — der Punkt hier ist nur, dass die zwei Wochen dem Beteiligten gehören, dass er davon meistens nichts weiß, und dass der Wartebereich der letzte Ort ist, an dem er es rechtzeitig erfährt.
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uns am häufigsten fragen
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