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Lead Magnet — kostenlose Ressource

TCO-Rechner
Open Source vs SaaS

Excel mit lebenden Formeln für deinen echten Fall, plus PDF-Guide auf 23 Seiten mit der Migration Schritt für Schritt. Damit du weißt, was "kostenlos" wirklich kostet, bevor du entscheidest.

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Zwei Dateien, die deine
Entscheidung vereinfachen

Keine leeren Versprechen. Hier ist genau, was du herunterlädst — und warum es die Zahlen verändert.

📊

Excel-Rechner (.xlsx)

Editierbare Eingaben (gelbe Felder): Bildschirmzahl, Sysadmin €/h, deine eigene Stundenrate, monatliche VPS-Kosten, Stunden/Monat für Wartung. Automatische Drei-Jahres-Tabelle für Xibo, Anthias, info-beamer und Digisini. Balkendiagramm deiner Kosten pro Jahr. Jede Formel kommentiert, damit du Annahmen anpassen kannst.

📄

PDF-Guide (23 Seiten)

Kapitel 1: Echtes Audit deiner Installation — Template Bildschirm-Inventar, Content-Inventar, Abhängigkeits-Inventar. Kapitel 2: So nutzt du den Rechner Tab für Tab. Kapitel 3: Wann Open Source DIE richtige Antwort ist — die 5 Profile. Kapitel 4: Migration Schritt für Schritt. Kapitel 5: 5 Fehler, die fast jeder beim ersten Mal macht.

Was der Rechner
konkret liefert

TCO-Rechner + PDF-Guide

Dein Excel-Rechner und der PDF-Guide in dein Postfach in Sekunden.

Lass deine E-Mail da und beide Dateien kommen sofort. Kein Newsletter-Bombardement. Wir schreiben, wenn wir Marktzahlen aktualisieren (1–2 Mal pro Jahr, max).

Wir verarbeiten deine Daten nach DSGVO. Beide Dateien kommen per Mail in Sekunden.

Was den Rechner
aussagekräftig macht

Tab 0 — Lies mich
Tab 1 — Inputs
Tab 2 — TCO Open Source
Tab 3 — Digisini Äquivalent
Tab 4 — Nettoersparnis
Tab 5 — Annahmen

Tab 0 — Lies mich zuerst

  • Was das ist, wie du es in 5 Minuten nutzt
  • Sechs Daten, die du brauchst: Bildschirmzahl, Sysadmin €/h, dein eigenes €/h, aktuelle monatliche VPS-Kosten, Stunden/Monat, aktuelle Plattform
  • Ehrlicher Hinweis: Referenzzahlen kommen vom europäischen Markt 2026. Passe Gehälter an, wenn du anderswo bist

Tab 1 — Deine aktuelle Situation

Editierbare gelbe Felder: Aktive Bildschirme · CMS-Auswahl (Dropdown: Xibo / Anthias / info-beamer / PiSignage / DIY) · Monatskosten VPS+Domain+SSL+Backups · Stunden/Monat Wartung · dein €/h · externer Sysadmin €/h

Validierungen: Fehlermeldung bei negativen Werten · Dropdown-Constraint · Maximalwerte · Automatische Währungsformatierung …

Tab 4 — Nettoersparnis (die Pointe)

Nebeneinander: 3-Jahres-Kosten Open Source vs Digisini · Deine Gesamtstunden über 3 Jahre vs 0 (wir machen sie) · Erwarteter Downtime vs <1h/Jahr · Menschlicher Support vs Forum · Differenz in € und Stunden

"Wenn die Differenz zugunsten Open Source ausfällt, hast du wahrscheinlich interne IT oder bist eine Agentur. Wir erklären, wann Open Source DIE richtige Antwort ist im Pillar-Blogpost."

Bereit, jetzt zu starten?

Du musst nicht warten. Melde dich beim Free-Plan an: ein Bildschirm, Wasserzeichen, 5 Minuten Setup. Wenn es dir gefällt, wechselst du jederzeit auf Starter (9 €/Monat) und das Wasserzeichen verschwindet.

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In zwei Situationen
steht das Ergebnis schon fest, bevor du eine Zahl einträgst

Ein Rechner lohnt sich, wenn die Sache knapp ist. Bei einem großen Teil der Betriebe ist sie das nicht — und die fünf Minuten für das Ausfüllen lassen sich sparen, wenn man vorher weiß, in welche der beiden Gruppen man fällt.

Der erste Fall: ein oder zwei Bildschirme, niemand mit IT-Aufgaben im Haus.

Hier gewinnt eine gehostete Lösung praktisch immer, und zwar nicht knapp. Der Grund ist nicht der Preis der Software, sondern dass die Stunden für Einrichtung, Aktualisierung und Störungen bei dieser Größe auf eine einzige Person fallen, die eigentlich etwas anderes tut. Rechnen ändert daran nichts.

Der zweite Fall: ein bestehender Server und jemand, dessen Beruf das ist.

Hier gewinnt Selbsthosting fast immer, aus dem umgekehrten Grund: Die Stunden existieren ohnehin und werden nicht zusätzlich bezahlt. Auch das ändert kein Rechner.

Der Rechner ist für alles dazwischen gedacht, und dazwischen liegt mehr, als man denkt: drei bis zwölf Bildschirme, jemand mit technischem Interesse aber ohne entsprechende Stelle, mehrere Standorte mit unterschiedlichem Bedarf. In dieser Zone hängt das Ergebnis tatsächlich an den Zahlen — und kippt regelmäßig, wenn man den Stundensatz auch nur leicht ändert.

Es gibt noch einen dritten Fall, der selten genannt wird und in dem beide Antworten falsch sind: wenn sich der Inhalt nie ändert. Dann ist die Frage nicht, welches System, sondern ob überhaupt eines — und ein gedrucktes Schild schlägt beide Optionen deutlich.

Schau zuerst, in welchem der drei Fälle du bist. Bei zweien davon ist der Rechner Zeitverschwendung, und das zu wissen ist genauso nützlich wie das Ergebnis.

Ein Vergleich zweier Systeme
lässt fast immer aus, was der Übergang zwischen ihnen kostet — und der fällt nur einmal an, aber ganz

Auf der einen Seite steht, was das Bestehende kostet. Auf der anderen, was das Neue kostet. Beide Spalten sind laufende Kosten. Der Wechsel selbst ist keine laufende Position, taucht deshalb in keiner Rechnung auf, und ist trotzdem echtes Geld — meist konzentriert auf zwei oder drei Wochen.

Was in dieser Zeit tatsächlich anfällt, in der Reihenfolge, in der es auffällt:

  • Inhalte neu aufbauen. Was bisher lief, ist selten exportierbar. Es abzutippen ist keine Stunde, sondern ein Nachmittag pro Standort — und es ist der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird.
  • Doppelt zahlen im Überlappungsmonat. Wer sauber wechselt, lässt beides eine Weile parallel laufen. Das ist vernünftig und kostet einen Monat doppelt.
  • Und die Zeit für das Lernen. Nicht deine — die der Person, die es danach täglich bedient. Wenn die nicht eingeplant ist, wird sie trotzdem verbraucht, nur ungeplant.

Der Grund, warum das in eine TCO-Rechnung gehört, ist nicht Vollständigkeit: es ist der Posten, der die Amortisationsdauer verschiebt. Ein Wechsel, der sich rechnerisch nach acht Monaten trägt, trägt sich mit Übergangskosten vielleicht erst nach vierzehn — und das ist ein anderer Beschluss, nicht dieselbe Zahl mit einem Sternchen.

Es gibt eine Gegenrechnung, die genauso oft fehlt: Nichtstun kostet auch. Wer bleibt, zahlt weiter die Stunden, die überhaupt der Grund für die Rechnung waren. Der Übergang ist teuer, aber er ist endlich; das andere läuft weiter.

Setz eine Zeile über den Vergleich: Übergang, einmalig. Trag ein, wie viele Stunden Inhalte neu aufbauen realistisch dauert. Steht sie nicht da, ist sie nicht null — sie ist nur nicht aufgeschrieben.

Drei Jahre oder fünf
und kaum jemand begründet, warum

Es ist die einzige Eingabe des Blatts, die auf keiner Rechnung steht: sie wird gewählt, sie wird rund gewählt, und sie dreht das Ergebnis um.

Ein runder Zeitraum ist keine Schätzung, sondern eine Gewohnheit. Drei Jahre und fünf Jahre sind die beiden Zahlen, die in fast jedem dieser Vergleiche voreingestellt sind, und sie kommen von nirgendwo: weder Gerätegarantie noch Lebensdauer des Panels noch Laufzeit irgendeines Vertrags. Sie sehen in einer Tabelle ordentlich aus. Und zwischen der einen und der anderen kann sich ändern, welche Option gewinnt — bei exakt denselben Preisen.

Der ehrliche Zeitraum ist, wie lange das so läuft, wie es heute läuft. Und das gibt nicht die Hardware vor, sondern die erste Änderung, die einen Neuaufbau erzwingt: ein Umbau, eine neue Karte oder Marke, der Weggang der Person, die sich darum kümmert. Wird der Laden alle drei Jahre umgebaut, rechnet man auf fünf Jahre eine Ersparnis herbei, die nie eintrifft. Bleibt der Bildschirm acht Jahre hängen, bestraft eine Rechnung auf drei Jahre die Option, die vorne mehr und hinten weniger kostet.

Es gibt eine Prüfung, die die Hälfte dieser Vergleiche auseinandernimmt, und sie dauert zwei Minuten. Dieselbe Rechnung über zwei verschiedene Zeiträume. Gewinnt beide Male dieselbe Option, entscheidet die Zahl, und der Zeitraum ist egal. Wechselt die Siegerin, dann hast du nicht herausgefunden, welche besser ist, sondern dass die Entscheidung davon abhängt, wie lange du so bleiben willst — und das ist eine Geschäftsfrage, die kein Tabellenblatt beantwortet.

Ganz offen: unser Rechner hat dasselbe Problem, und ein längerer voreingestellter Zeitraum behebt es nicht. Deshalb lohnt es sich, das Ergebnis zweimal anzusehen, bevor man es in eine Besprechung mitnimmt.